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Die Digitale Landkarte der Rehabilitationspädagogik

RehaLand – Die digitale Landkarte der Rehabilitationspädagogik Im Fokus stehen die Entwicklung und Evaluation von RehaLand, der digitalen Landkarte der Rehabilitationspädagogik. RehaLand unterstützt die Studierenden des Bachelorstudiengangs Rehabilitationspädagogik dabei, die komplexe Rehabilitationslandschaft mit ihren vielfältigen Berufsfeldern und interdisziplinären wissenschaftlichen Ausrichtung zu erschließen. Die geplante Lehrinnovation stellt eine kontextualisierende Ergänzung zu den bislang im Curriculum verankerten Einführungsveranstaltungen im Bachelor Rehabilitationspädagogik dar. Relevante Begrifflichkeiten, Praxisfelder und verwandte Wissenschaftsdisziplinen werden auf der Basis einer systematischen Literaturrecherche und Fokusgruppengesprächen mit ExpertInnen der Rehabilitationswissenschaft in Deutschland im Projekt digital aufbereitet (didaktisch-fundierte Erklärvideos), anschließend zueinander in Beziehung gesetzt und visualisiert (digitale Landkarte) und über die didaktische Methode des problemorientierten Lernens erarbeitet.

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Projekt 101114
Projekt

Forschen lernen durch Forschen im Kontext von BNE

Ziel des Projekts ist die Skalierung einer positiv von Studierenden evaluierten und als Prototyp getesteten Lehrveranstaltung für Lehramtsstudierende der Fächer Biologie und Geographie zum Aufbau von Kompetenzen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Vorbereitet durch eine Vorlesung mit Begleitseminar sollen Studierende eine Unterrichtseinheit inklusive einer Exkursion für Schüler*innen, im Sinne eines Service-Learning Ansatzes, planen und eigenverantwortlich durchführen. Dabei soll, vor allem im Bereich der Vorbereitung auf die Exkursion, das individuelle und intensive Lernen der Schüler*innen durch den Einsatz von digitalen Medien gefördert werden. Zusätzlich beinhaltet die Veranstaltung eine Lehrkräftefortbildung im Kontext BNE, welche sowohl die Studierenden als auch Lehrkräfte im aktiven Dienst anspricht. Insgesamt werden die so Fähigkeiten der (angehenden) Lehrkräfte geschult, Unterricht im Sinne einer BNE zu gestalten und als Multiplikator*innen die Nachhaltigkeitskompetenzen ihrer Schüler*innen zu stärken. Das bestehende Konzept soll einer größeren Zahl von Studierenden zugänglich gemacht werden. Außerdem sollen die Kompetenzen der Studierenden im Bereich der fachdidaktischen Erkenntnissgewinnung geschult werden, was aktuell im Lehramtsstudium keine zentrale Rolle spielt. Es wird davon ausgegangen, dass ein Verständnis für fachdidaktische Forschungsmethoden einen Mehrwert für die Unterrichtsplanung bieten kann.

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Maßnahme 100304
Maßnahme

Informelle Koordinationswege aufbauen und nutzen

Formale Projektstrukturen – Steuerungsgruppen, Dienstwege, Gremien – bilden die Koordinationsbedarfe interdisziplinärer Hochschulprojekte oft nur unvollständig ab. Informelle Koordinationswege sind daher kein Zeichen mangelhafter Organisation, sondern notwendiger Bestandteil der Projektarbeit in lose gekoppelten Hochschulstrukturen. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen informelle Koordination bewusst gestalten können: durch den Aufbau persönlicher Netzwerke, die Identifikation von Schlüsselpersonen mit Zugang zu Entscheidungsträger:innen und die situationsangemessene Wahl zwischen formalen und informellen Wegen. Dabei geht es nicht um die Umgehung formaler Strukturen, sondern um deren produktive Ergänzung – bei gleichzeitiger Reflexion der Grenzen: Informelle Wege können Transparenz untergraben und Personen ohne Netzwerkzugang benachteiligen. Die Maßnahme zeigt, wie diese Balance gehalten werden kann.

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Publikation 100048

Feature your future: A digital and international summer school. Handout for designing and organizing a three-day virtual exchange course

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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