
technische Akquise und Anpassung von VR-Hard- und Software
Massnahme 4 ist die technische Akquise und Anpassung von VR-Hard- und Software im Projekt VR-Hybrid (https://transferkiosk.net/p/101442). Dabei wird primär die erforderliche Hardware und Software beschafft. Für die Projektlaufzeit wurde eine Lizenz von EngageXR (https://engagevr.io/) erworben, für die Arbeit mit VR über die Projektlaufzeit hinaus wird an einer eigenen Lösung gearbeitet.
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Gute Wissenschaftspraxis in der empirischen Lehre
Ziel von GUWIEL ist es, Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis stärker in die Ausbildung des akademischen Nachwuchses zu implementieren. Dies soll problematischen Praktiken bzw. wissenschaftlichem Fehlverhalten entgegenwirken, die zu bedenklichen Retraction-Raten von wissenschaftlichen Publikationen beitragen. Hierfür wird das Modul Empirisches Praktikum im Bachelorstudium Psychologie mit zwei Schwerpunkten refomiert: 1) Open Science Standards werden vermittelt, die auf eine transparente und verlässliche Wissenschaftspraxis abzielen. 2) Zudem werden repräsentative anstelle selektiver Daten ausgewertet und damit rückt die Generalisierbarkeit von Befunden stärker in den Fokus (Reaktion auf die Generalisierbarkeitskrise), was sich über die Nutzung von frei verfügbaren Panel-Daten effizient realisieren lässt. Es werden Personalmittel beantragt, um die Lehrveranstaltung in enger Abstimmung mit Studierenden, Dozierenden und Open Science ExpertInnen zu konzipieren, zu verschriftlichen und durchzuführen. Der Erfolg der Neukonzeption wird mittels prä/post-Studie evaluiert, wofür Sachmittel beantragt werden. Das erarbeitete Modul kann nach der Projektlaufzeit kostenneutral an jedem Psychologie-Standort weltweit umgesetzt werden. Die erarbeiteten Lehrmaterialen werden unter CC0-Lizenz frei zur Verfügung gestellt. Das GUWIEL-Projekt hat eine hohe Strahlkraft, da zentrale Elemente für alle Fachdisziplinen relevant sind, die empirisch arbeiten.
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Digitale Barrierefreiheit
Barrieren im Zugang zu Lerninhalten können auf verschiedenen Ebenen entstehen, etwa im Browser, dem Lern-Management-System (LMS) und dessen Objekten oder dem Lerninhalt. Bei der Erstellung und Pflege unserer digitalen Selbstlernumgebung ist unser Ziel, sowohl durch die Wahl des (idealerweise für User kosten-losen und datenschutzgerechten) LMS als auch der konkreten Ausgestaltung ein optimales Nutzungserlebnis unabhängig von ggf. vorhandenen persönlichen Einschränkungen zu erreichen. Dazu gehören insb. die Zugäng-lichkeit, Verständlichkeit sowie Navigierbarkeit. Das hier genutzte LMS ILIAS zeichnet sich dabei durch eine stetige Verbesserung der Zugänglichkeit. Unsere Umsetzung umfasst die weitestmögliche Verwendung der so zur Verfügung gestellten Tools sowie einer klaren Seiten- und Navigationsstruktur, einem einheitlichen Design und Farbkonzept mit Berücksichtigung kontrastreicher und barrierearmer Farben und einer einfachen und gendersensiblen Sprache.
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Einbindung von Studierenden in Lehr-Lernnetzwerke an Hochschulen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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