
Physikalisches Grundwissen an weiterführenden Schulen durch Reverse-Mentoring begreifbar machen
DimensionLab3 Vermittlung von Physik in der dritten Dimension: Begreifbar machen von Grundwissen aus den Bereichen Technische Mechanik, Strömungslehre und Chemie durch Reverse-Mentoring studentischer Mentoren im naturwissenschaftlichen Unterricht von Schulen bei Schülern der Altersgruppe 13-16 Jahre. Obwohl eigentlich gerade aktuelle Probleme wie Pandemie, Klimawandel, Energieversorgung, Hochwasser, Mobilitätswende, Einsatz von Wasserstoff, Brennstoffzelle, Heizungs- und Lüftungskonzepte, Aerosole, usw. sehr stark nach technischen Lösungen und darüber hinaus deren Digitalisierung im Bereich Simulation verlangen, verknüpfen die Schülerinnen und Jugendlichen dieses nicht mit der klassischen Ingenieurausbildung. Durch die Miteinbeziehung der Studierenden in den Lernprozess an den Schulen und bei der Durchführung und Organisation eines sog. Reverse-Mentoring an Schulen, bei dem sie selbst als Vorbild wirken, sollen die Motivation und Anerkennung für den eigenen Lernprozess aktiviert werden. Die Schnittstelle zwischen Schulen und Hochschulen soll gestärkt werden.
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SKiLLs - Simulationsspiel zur Kompetenzentwicklung
Aufgabe der Sicherheitstechnik (SiTe) ist die Identifikation, Bewertung und Vermeidung von Risiken bei der Arbeit mit dem Ziel der Förderung sicherer Arbeit. Die Arbeitswelt wandelt sich beschleunigt durch Makro-Trends wie Digitalisierung und Globalisierung. Dem steht eine alternde und schrumpfende Erwerbsbevölkerung gegenüber. Zunehmend werden daher von der SiTe individuelle, problembasierte und interdisziplinäre Lösungen zur Gestaltung der Arbeitswelt erwartet, was ein Kompetenzset jenseits des reinen Fachwissens erfordert. Bisher basiert die Lehre jedoch traditionell noch überwiegend auf Lehrmethoden, die kaum aktivierende, praxisorientierte und konstruktive Lernumgebungen bieten und somit nicht hinreichend geeignet sind, die geforderten Kompetenzen zu entwickeln.SKiLLs zielt durch die Integration eines semesterlangen Simulationsspiels in die arbeitswissenschaftliche Lehre der SiTe an der Universität Wuppertal darauf ab, berufsnahe und interdisziplinäre Szenarien für realweltliches Problemlösen einzuführen, die Wirksamkeit der Maßnahme zu evaluieren und Chancen und Grenzen für Lernende/Lehrende aufzuzeigen.Sicherheitsingenieur*innen stehen exemplarisch für das Berufsfeld Ingenieurswissenschaften, wo interdisziplinäres Denken und Handeln aus der Praxis immer wieder gefordert, in der Ausbildung methodisch-didaktisch jedoch noch nicht hinreichend verankert ist. Daher wird im Projekt ein Umsetzungskonzept für die Lehre in anderen Ingenieurberufen entwickelt und verbreitet.
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Excel-Checker
Ziel ist es, Lernenden genauere Rückmeldungen über aufgetretene Fehler zu geben, damit sie ein besseres Verständnis für die notwendigen Korrekturen und eine Optimierung ihrer Excel-Fähigkeiten erlangen können. Dadurch erhalten Lernende präzise Hinweise, welche Aspekte ihrer Abgaben korrekturbedürftig sind. Dadurch werden praktischen Fähigkeiten im Umgang mit Excel vertieft. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Der Einsatz virtueller Verzweigungssimulationen zur Vermittlung beruflicher Kompetenzen in der Berufsbildung von Gesundheitsfachpersonen - Ein Scoping Review
Virtuelle Verzweigungssimulationen als interaktive Lehr-Lern-Methode in den Gesundheitsberufen verknüpfen realitätsnahe Fallszenarien mit Entscheidungspunkten und wissenschaftlich fundierten Rückmeldungen. Verzweigungssimulationen bieten damit die Möglichkeit, die Bewältigung beruflicher Situationen in einer virtuellen Lernumgebung zu trainieren. Dieses Review sichtet die Ergebnisse empirischer Studien, die die Wirkung virtueller Verzweigungssimulationen auf den Kompetenzerwerb untersucht haben. Die Ergebnisse einer überschaubaren Anzahl an Studien mit sehr heterogener Qualität zeigen einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit der Lernenden und einen Zuwachs der Kompetenz, jedoch keinen im Vergleich zu etablierten Lehr- und Lernformen höheren Kompetenzzuwachs. Diskutiert werden Implikationen für die Arbeit mit virtuellen Verzweigungssimulationen und die weitere Forschung.
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