
Dojo zur Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen
Viele Erstsemester haben Schwierigkeiten, sich selbst zu organisieren, was zu hohen Durchfallerquoten bei den wichtigen Grundlagenprüfungen des ersten Semesters und damit zu Studienabbrüchen, Schwierigkeiten in darauf aufbauenden Fächern und Studienverzögerungen führt [3][4][10]. Besonders die selbständige Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen in der vorlesungsfreien Zeit, in der oft Anstöße und Kommunikationsmöglichkeiten in der Hochschule fehlen, ist eine Herausforderung. Im Projekt soll eine strukturierte, digital unterstützte Prüfungsvorbereitung für Erstsemester in technischen Fächern entwickelt und evaluiert werden, die insbesondere auch Prüfungswiederholern helfen soll, sich auf ihre Prüfung selbständig in der vorlesungsfreien Zeit vorzubereiten. Dabei sollen interaktive Lernmaterialien, Vorschläge und Tips zur Prüfungsvorbereitung, Möglichkeiten zur persönlichen Kommunikation mit Lehrpersonen und zum Einholen von Feedback sowie motivierende unterhaltsame und spielerische Elemente über den Zeitraum der Prüfungsvorbereitung über die vorhandene eLearning-Umgebung angeboten werden [20] [22]. Die Studierenden werden dabei über Nachrichten regelmäßig über die Angebote informiert und zur Bearbeitung motiviert. Dabei werden die neueste Erkenntnisse aus der Bildung- und Motivationsforschung [1][2][5][6][7][8][14][15] [17][21][22] sowie aus Learning Analytics im Projekt [13] einbezogen
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Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen :: Competencies Connected
Das Projekt D2C2 adressiert vier Herausforderungen von zehn sächsischen Hochschulen sowie der BA Sachsen: (1) digitale Kompetenzen von Studierenden in der grundständigen Lehre entwickeln, (2) didaktisch fundierte digitalisierte Werkstatt- und Laborarbeit ermöglichen, (3) den didaktisch fundierten Einsatz eines OER-Aufgabenpool für Mathematik als Grundlagenfach etablieren und (4) ein gemeinsames didaktisches, technisches und rechtliches Verständnis für digitale Prüfungen schaffen. Dies wird in sechs "fachspezifischen Professional-Learning-Communities" umgesetzt: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Psychologie (Psychotherapie), Gesundheits-/Sozialwesen und Kunst/Gestaltung. Um die Digitalisierung des Lehrens und Lernens in den Disziplinen zu realisieren, wird konsequent und umfassend auf die Ansätze "Students as Partners" und "Scholarship of Teaching and Learning" gesetzt. Die Gesamtkoordination liegt beim Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS). Die Prorektor:innen der HDS-Leitung bilden den Lenkungskreis. Der Wissenschaftliche Beirat des HDS und der Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen bilden den Projektbeirat.
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Social Media für Verbundprojekte
Je nach Projektart ist Öffentlichkeitsarbeit notwendig, um verschiedenste Zielgruppen zu erreichen, um Veranstaltungen zu bewerben, aber auch um Erkenntnisse außerhalb des Projektes sichtbar zu machen. Da es sich bei D2C2 um ein Verbundprojekt mit vielen beteiligten Hochschulen handelt, entstand zusätzlich der Bedarf, Entwicklungen in Teilprojekten auf informellem Weg nach innen hin sichtbar zu machen. Social Media als ÖA sollte in D2C2 also verschiedene Ziele verfolgen: - Veranstaltungen und bestehende Netzwerke bewerben, um Teilnehmende zu gewinnen - Veröffentlichungen bewerben - Projektinhalte vorstellen, um diese außerhalb und innerhalb des Verbundprojektes sichtbar zu machen Social Media sollte also verschiedene Zielgruppen erreichen und einen zusätzlichen niedrigschwelligen Informationsaustausch nach außen und innen ermöglichen. Dazu wurden verschiedene Social-Media-Profile eingerichtet. Zudem wurden Zugänge zur Bildbearbeitungssoftware Canva erworben, um Grafiken zu erstellen.
Maßnahme anzeigen
A psychological framework for social skill acquisition in immersive VR environments: Conceptualization, application, and empirical evaluation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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