
Forschungsprojekte mit Virtual Reality: Ein interdisziplinärer Lehr-Lernansatz zur Konzeption, Produktion und Erprobung virtueller Lernumgebungen durch Lehramtsstudierende
Im Vorhaben werden Studierende in Peer-Groups diverse Lehr- und Lernsettings, exemplarisch für die Vermittlung von Wissen im Chemieunterricht, für den Einsatz mit dem Medium Virtual Reality entwickeln. Diese werden in ein technisch-didaktisches Konzept überführt und von den Studierenden unter Verwendung eines Virtual-Reality-Autorenwerkzeuges umgesetzt. Im Anschluss wird die VR-basierte Umsetzung mit Schüler*innen erprobt und unter Einbindung relevanter Forschungsfragen reflektiert. Vor allem das interdisziplinäre Zusammenspiel von Mediendidaktik, Technikdidaktik und Chemiedidaktik sowie die Verwendung innovativer Lösungen zur Erstellung von VR-Inhalten, ermöglicht Studierenden erstens eine kooperative Lernkultur im interdisziplinären Diskurs zu erleben und zweitens Kompetenzen mit VR zu erwerben und zu reflektieren, die auf Schulsettings mit Bezug zur zukünftigen Lehrtätigkeit übertragen werden können.
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Labor für Digitalität - Digitale Bühnen, Körper und Objekte in der performativen Lehre und Kunst
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Teach LifeSaving
Die Umgebung des Lehrprojekts Teach ImPuls lädt Studierende ein, kreativ zu werden und sich als Lehrende auszuprobieren. Hierdurch entstand das Projekt Teach LifeSaving, Leben. Retten. Lehren. Dozent*innen und Studierende haben es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensretter*innen auszubilden. Das Angebot reicht von kurzen Reanimationsübungen auf dem Campus über 90-minütige Reanimationstrainings bis zur Qualifizierung zum Train the Trainer. Durch eine Förderung der Björn-Steiger-Stiftung konnten Reanimationstorsos im Klassensatz angeschafft werden, die Studierende und Lehrende in der Didaktischen Werkstatt Gesundheit ausleihen können. Zudem förderte die Hans-Paul-Gessner-Stiftung die Anschaffung von Ganzkörper- und Säuglingspuppen mit verschiedenen körperlichen Merkmalen, mit denen sich authentischer Echtsituationen simulieren lassen und auch Kinderreanimationstrainings ermöglichen.
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Digitalisierung: Gute Tools allein reichen nicht aus Mit Co3Learn kooperative Lehre neu denken
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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