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Forschungsprojekte mit Virtual Reality: Ein interdisziplinärer Lehr-Lernansatz zur Konzeption, Produktion und Erprobung virtueller Lernumgebungen durch Lehramtsstudierende

Im Vorhaben werden Studierende in Peer-Groups diverse Lehr- und Lernsettings, exemplarisch für die Vermittlung von Wissen im Chemieunterricht, für den Einsatz mit dem Medium Virtual Reality entwickeln. Diese werden in ein technisch-didaktisches Konzept überführt und von den Studierenden unter Verwendung eines Virtual-Reality-Autorenwerkzeuges umgesetzt. Im Anschluss wird die VR-basierte Umsetzung mit Schüler*innen erprobt und unter Einbindung relevanter Forschungsfragen reflektiert. Vor allem das interdisziplinäre Zusammenspiel von Mediendidaktik, Technikdidaktik und Chemiedidaktik sowie die Verwendung innovativer Lösungen zur Erstellung von VR-Inhalten, ermöglicht Studierenden erstens eine kooperative Lernkultur im interdisziplinären Diskurs zu erleben und zweitens Kompetenzen mit VR zu erwerben und zu reflektieren, die auf Schulsettings mit Bezug zur zukünftigen Lehrtätigkeit übertragen werden können.

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Projekt 101613
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TuN - Tutoren-Netzwerk Marburg

Austausch, Feedback- und Coachingmöglichkeiten oder Fortbildungen innerhalb von Peer-to-Peer Strukturen bieten für Tutor*innen, studentische Hilfskräfte und andere Studierende einen wichtigen Mehrwert in Bezug auf die Tätigkeit in der studentischen Lehre. Diese Angebote werden an der Philipps-Universität Marburg bislang nicht gebündelt und in zentral organisierten Strukturen und Settings umgesetzt. Um diese Aspekte aufzugreifen, ist Ziel des Projekts ein Tutor*innen-Netzwerk zu gründen. Netzwerkende bekommen die Gelegenheit sich innerhalb einer digitalen Netzwerk- und Kommunikationstruktur, mit Hilfe von Angeboten wie Peer-Feedback, -Coaching und Fortbildungen auf hochschuldidaktischer Ebene weiterzuentwickeln und damit stetig voneinander und miteinander zu lernen. Sie sind von Beginn an in einer aktiven Rolle und gestalten die Angebote und den Austausch mit. Die Teilhabe am und das Agieren im Netzwerk über die Fächergrenzen hinweg unterstützen maßgeblich die Kompetenzentwicklung Studierender und bereiten auf das Arbeiten in multiprofessionellen Teams der Berufswelt vor. Gleichzeitig tragen die Netzwerkenden die gewonnenen Erfahrungen und neues Wissen in die Fachbereiche der Universität und steigern somit den Wissenstransfer zwischen den Fachbereichen, der Synergien schafft und die Qualität der Lehre verbessert.

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Maßnahme 100877
Maßnahme

Kultur der Digitalität

Das übergeordnete Ziel des Projektes KuDiKo war es, die Potentiale der Digitalisierung für die Hochschullehre in einem ganzheitlichen und vernetzten Ansatz zu nutzen und eine „Kultur der Digitalität“ mit im Projektverlauf entwickelten Leitlinien zu schaffen. Digitalität meint dabei die Vernetzung der „analogen“ und „digitalen“ Wirklichkeit. Im Gegensatz zu Digitalisierung eröffnet Digitalität zudem eine nicht ausschließlich technikzentrierte Perspektive auf die Veränderungsprozesse der Hochschullehre. Infolgedessen stellte die Entwicklung und der nachhaltige Aufbau einer Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz weniger ein rein technisches als vielmehr ein tiefgreifend organisationales Transformationsprojekt dar. Daher wurden soziale (Aufbau von digitalen Lehr-/ Lernkompetenzen) und organisatorisch-strukturelle (Schaffung von flexiblen Strukturen) Aspekte in den Entwicklungsdiskurs getragen.

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Publikation 100008

Besser gemeinsam!: Digitale Zusammenarbeit in der Hochschullehre - Tools, Strategien & Good Practices

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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