
Lehrer:innenbildung im Zeitalter von KI
Das Innovationsprojekt zielt darauf, die hochschulische Lehrer*innenbildung an der TU Dortmund zukunftsorientiert zu gestalten und angehende Lehrkräfte auf die Anforderungen einer digitalen Gesellschaft sowie auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) vorzubereiten. Dazu soll die Auseinandersetzung mit KI in den bildungswissenschaftlichen Anteilen der Lehrer*innenbildung strukturell implementiert werden, um den Lehramtsstudierenden - unter Berücksichtigung der Heterogenität dieser Zielgruppe - individuelle und partizipative Lernprozesse im Bereich KI zu ermöglichen und ihnen unter Einbezug der Möglichkeiten, Potenziale und Grenzen von KI eine ganzheitliche Perspektive auf die Anwendung von KI im schulischen Kontext zu vermitteln. Dies soll durch die kollaborative sowie empiriebasierte Entwicklung modularer, innovativer und insbesondere digitaler interaktiver Lernmaterialien sowie die Konzipierung eines digitalen Lernraums erreicht werden, die mit Hilfe eines Konzepts in verschiedene Lehrveranstaltungen implementiert werden sollen. Das Projekt wird durch eine kontinuierliche Begleitforschung im Sinne des Konzepts Design-based Research flankiert, wobei verschiedene Forschungsmethoden zum Einsatz kommen. Die Beteiligung der Studierenden wird durch verschiedene Maßnahmen sichergestellt, um ihre Perspektiven zu berücksichtigen und sie aktiv in den Entwicklungsprozess einzubeziehen.
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PerspekTIERwechsel
Perspektivwechsel und transformatives Lernen sollen als Schlüsselkompetenzen in den raumplanerischen Studiengängen (Architektur Stadtplanung, Landschaftsplanung) der Universität Kassel etabliert werden. Planung ist anthropozentrisch; orientiert an Idealtypen bildet sie die Vielfalt der von ihr Betroffenen ungenügend ab und reflektiert die Bedürfnisse von freilebenden Tieren in der Stadt kaum. Wir werden innovative, auch spielerische Methoden erproben und selbst entwickeln, die es ermöglichen, Tierbedürfnisse und -perspektiven sowie die diversen Relationen von Menschen zu Tieren zu erforschen, Visionen für veränderte Mensch-Tier-Beziehungen, Kohabitationen und Beteiligungsansätze zu entwickeln, zu reflektieren und in experimentelle Transformationsprojekte zu überführen. Auf Basis der Erkenntnisse integrieren wir gemeinsam sowohl transformativ wirksame Methoden als auch das Thema urbane Tiere in der Planung dauerhaft in ASL. Der Fokus auf Stadttiere ist zugleich Methode und Inhalt: Die Diskrepanz, die beim notwendigerweise unvollkommenen Einfühlen in andere Lebensformen und (Sinnes-)Wahrnehmungen entsteht, eröffnet Momente für Reflexion. Das konsequenzverminderte Spiel ermöglicht experimentellen und freien Perspektivwechsel und Verhandlungen von Positionen anhand von Rollen. Inhaltlich ist der Diskurs über den Platz der Tiere zentral für die sozialökologische Transformation der Stadt: Für wen wird Stadt geplant und transformiert? Wer ist an Zielsetzungen beteiligt?
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Infomaterialerstellung von Studierenden für die „Digital Feedback Map“ (DFM)
Studierende erstellen im Seminar „Digital Feedback Methods“ Material (Manuals und Videos) zur Nutzung verschiedener digitaler Feedbackmethoden, die die bisherigen Inhalte der „Digital Feedback Map“ (DFM) ergänzen sollen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Virtual Gaming Simulation (VGS) in Teacher Education: Fostering Counseling Competencies in Preservice Teachers
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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