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Partizipation in Studium und Lehre durch digitale und hybride Formate stärken - participate@UOL

Die Universität Oldenburg (UOL) hat das letzte Jahrzehnt genutzt, um Infrastruktur und Support für digitales Lernen und Lehren aufzubauen und geeignete Lehr-Lernformate zu erproben. Die Co-vid 19-Pandemie hat die Entwicklungen entlang der angelegten Linien und weit darüber hinaus enorm beschleunigt. Mit participate@UOL möchte die UOL den erreichten Erkenntnisstand syste-matisieren und zugleich die momentane Schubkraft nutzen, um Studium und Lehre an der Univer-sität als Teil der digitalen Gesellschaft neu zu gestalten. Leitende Innovationsidee ist dabei die Stär-kung der Partizipation von Studierenden und Lehrenden in digitalen und hybriden Formaten. Es werden vier Entwicklungsbereiche bearbeitet, die die UOL in ihrer Stärken-Schwächen-Analyse identifiziert hat: Digitale Begleitangebote, Freiräume für digitales Lernen und Lehren, virtuelle Räume und Support. Die UOL strebt mit dem Projekt an, die Universität im digitalen Zeitalter als Ort der wissenschaftlichen Erkenntnis und als Lernort so zu gestalten, dass sie eine diverse Studie-renden- und Lehrendenschaft einlädt, ohne Hürden zugänglich ist und Studium und Lehre so gestal-tet sind, dass eigenverantwortliche Studierende wie Lehrende zur Partizipation ermutigt werden.

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Projekt 101983
Projekt

Schreiben in Lehre und Lernen trotz und mit KI

Wissenschaftliches Schreiben ist nicht allein Mittel zum Zweck der Texterstellung. Im Prozess werden Gedanken generiert, geschärft und verworfen. Schreiben ist immer auch ein Denkwerkzeug. Da Studierende jederzeit auf KI-gestützte Texterstellung zugreifen können – und dies auch tun – adressiert das Projekt SKILL-KI die zentrale Herausforderung, Schreibkompetenz im Zeitalter generativer KI didaktisch neu zu verankern.Ziel kann dabei nicht die isolierte, additive Vermittlung von KI-Kompetenz sein. Vielmehr gilt es, didaktische Methoden und Prüfungsformen so zu entwickeln und zu integrieren, dass sie das Schreiben als Denkwerkzeug in den Vordergrund rücken, es als sozialen Prozess erfahrbar machen und KI als produktives Werkzeug grenzgerecht einsetzen. Zentrale kognitive und epistemische Leistungen wie das Entwickeln eigener Fragestellungen, das Verknüpfen gelesener Literatur oder das Strukturieren komplexer Argumente werden im Seminarraum sichtbar, erfahrbar und reflektierbar gemacht.Hierzu wird ein innovatives Lernangebot konzipiert, mit Studierenden erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt. Begleitend entstehen didaktisch aufbereitete OER-Materialien (Open Educational Resources), welche die Nachnutzung und hochschulübergreifende Adaption ermöglichen. Das projekteigene KI-Café schafft zudem einen Raum für regelmäßigen Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden zu Erfahrungen und Herausforderungen beim Schreiben trotz und mit KI.

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Maßnahme 100182
Maßnahme

Mit Transfer auf verschiedenen Ebenen nachhaltig

Mit dem an der TH Köln entwickelten Ebenen-Modell begegnen wir der Frage, wie Projektergebnisse in Hochschule und Scientific Community wirksam und nachhaltig transferiert werden können. Ziel ist es, mit Transfermaßnahmen aus dem Projekt REDiEE eine möglichst breite Wirkung zu erreichen. So sollen nicht nur einzelne Lehrende/Personen erreicht werden, sondern bewusst gesteuerte Impulse für die Hochschulentwicklung gesetzt und Erkenntnisse im wissenschaftlichen Diskurs geteilt werden. Dazu strukturieren wir Transfer auf drei Wirkungsebenen: Individuum, Hochschule und Scientific Community. Anhand dieser Ebenen erkennen wir, wen wir mit Impulsen aus dem Projekt erreichen können, welche Kanäle und Formate sich dafür jeweils eignen und wie wir diese füllen möchten. Transfer denken wir dabei als kontinuierlichen Prozess, der projektbegleitend geplant, in Maßnahmen realisiert und regelmäßig reflektiert wird.

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Publikation 100111

Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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