
Die Materialität analog-digitaler Schnittstellen. Usability-Testung Stift-basierter Eingabegeräte für E-Assessment-Szenarien
Auf einen Blick
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Future Science University
Mit dem Projekt "Future Science University" setzt die RWU ein wegweisendes Vorhaben um, das Studierende umfassend auf die Anforderungen einer dynamischen und komplexen Zukunft vorbereitet. Ein neuer Studiengang vereint flexible, agile Studiengangsstrukturen mit einem innovativen didaktischen Konzept, das Future Skills und Praxisnähe in den Mittelpunkt stellt. Ein lernendenzentriertes Curriculum ermöglicht es den Studierenden, nicht nur Fachwissen, sondern auch Fähigkeiten wie interdisziplinäres Denken, Problemlösungsfähigkeiten und digitale Kompetenzen zu entwickeln. Durch vollständig projektorientierte Lehre, modulare Selbstlernphasen und praxisnahe Projekte lernen Studierende in einem flexiblen, durchlässigen System. Der neue Studiengang bietet dabei Optionen für ein Teilzeitstudium, Orientierungssemester und flexible Übergänge, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden gerecht werden. Unterstützt durch innovative Lernumgebungen wie CoWorkingSpaces oder VR-Labore und Peer-to-Peer-Netzwerke fördert der Studiengang die persönliche und berufliche Entwicklung der Studierenden. Innerhalb des Projekts wird so nicht nur ein Studiengang entwickelt, sondern ein Modell für einen zukunftsorientierten, partizipativen Hochschulwandel, der den Herausforderungen der Gesellschaft begegnet und Persönlichkeiten ausbildet, die mutig, engagiert und offen die Gesellschaft von morgen prägen.
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Studie „Haltung gegenüber (digitalen) Prüfungen"
Im Rahmen der Maßnahme werden die Haltungen von Studierenden und Lehrenden gegenüber digitalen Prüfungen erfasst, um authentische Leistungen zu fördern und Täuschung zu reduzieren. Das digitale Prüfen während der Corona-Pandemie hat sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden zunehmend zu Unsicherheiten und gegenseitigen Vorurteilen und bisweilen Ressentiments geführt. Daher war es besonders wichtig, sich dem Thema mit einer Methode zu nähern, die Austausch, Reflexion und Vertrauen ermöglicht. Daher wurde die Thematik mit einer qualitativen Studie bearbeitet. Aufbauend auf Thesen, die aus bestehender Literatur abgeleitet wurden, wurden insgesamt 42 leitfadengestützte Interviews, 20 mit Lehrpersonen und 22 mit Studierenden durchgeführt, die wiederum relevante Perspektiven beider Zielgruppen erfasst haben. Daraus wurden praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine faire, transparente und motivierende Prüfungskultur abgeleitet.
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Digitalisierung: Gute Tools allein reichen nicht aus Mit Co3Learn kooperative Lehre neu denken
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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