
CampusUpcycling | Partizipatives Lehrkonzept
Eine zukunftsfähige und nachhaltige Campusentwicklung der Hochschule Karlsruhe (HKA) ist unentbehrlich, um für alle Hochschulangehörigen einen attraktiven Ort des Lernens, Arbeitens und der Begegnung zu bieten. Durch eine partizipative Campusgestaltung sollen sich insbesondere die Studierenden wohler fühlen und sich noch stärker mit der Hochschule identifizieren.Ziel des Freiraum-Projekts ist es, in einer Kollaboration zwischen Lehre und Verwaltung Campusprojekte gemeinsam mit Studierenden in einer Lehrveranstaltung zu entwickeln und in Form eines nutzbaren Objekts auch erstmalig von Studierenden umzusetzen. Zwar haben sich Entwurfsthemen der Campusentwicklung (z. B. Neubauten) bereits an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der HKA etabliert, allerdings wurden die studentischen Arbeiten nicht realisiert. Daher steht hier auch die Konzeption des neu zu entwickelnden Lehrkonzepts Umsetzung im Projektfokus.Ein zu entwickelnder (mobiler) Stützpunkt auf dem Außengelände der HKA soll initiales Projekt für das partizipative CampusUpcycling werden. Dieser wird als Ort des Austauschs und Ideenschmiede der fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit dienen, um gemeinsam die Transformation der Hochschule zu gestalten. Dazu werden hier Funktionen wie Co-Lab, Infoboard und Kaffeestation vereint. Das zugrundeliegende Konzept ist hierbei, einem gebrauchten Objekt (Bau-/Zirkuswagen, Schiffscontainer o.ä.) durch ein Upcycling zu einem neuen Lebenszyklus zu verhelfen.
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Im Fokus des Projekts „Agile Methoden in digitalen Lehrveranstaltungen (AGGIT)“ steht die Weiterentwicklung und Verbesserung kollaborativer, studierendenzentrierter Lehr-/Lernformate durch Einbeziehung agiler Methoden sowie Rahmenwerke. Ein besonderes Interesse lag dabei auf der Durchführung der verschiedenen Lehrveranstaltungen in digitalen und Blended Learning Formaten. Zu den zentralen Vorhaben zählte dabei der Aufbau und die kontinuierliche Pflege eines „Methodenbaukastens für agile Lehre“. Dieser Baukasten bietet Informationen zum Einsatz agiler Rahmenwerke und Methoden in Lehr-/Lernsettings. Es werden u.a. die Rahmenwerke Scrum und Design Thinking und Methoden wie Legos Serious Play, Kanban/ Scrum Boards oder Retrospektiven vorgestellt. Darüber hinaus können Materialien für den Einsatz in der Lehre heruntergeladen werden. Außerdem sind dort Folgen des Podcast „Lehre bewegt – Insights in die Hochschullehre“ verlinkt, in dem Professor*innen und Hochschullehrende der Ostfalia HAW, die am Projekt teilgenommen haben, darüber sprechen, wie sie agile Lehre umsetzen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben (Best Practices). Der Baukasten steht unter https://blogs.sonia.de/aggit/ als OER zur Verfügung.
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FeeDi: Typunabhängiges Diagramm-Assessment durch deklarative Diagrammspezifikation
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