
Meine Geschichte für alle
In dem Projekt Meine Geschichte für alle" soll das innerhalb der letzten beiden Jahre etablierte Format Meine Geschichte für Dich (MeiGeDi) als innovatives Projekt über die Fakultätsgrenzen hinweg an medizinischen Fakultäten deutschlandweit ausgerollt werden.MeiGeDi bringt Medizinstudierende und Patienten mit chronischer Erkrankung und deren Familien zusammen. Die Studierenden interviewen diese und erstellen daraus einen Film. Ziel ist es, das Leben hinter der Erkrankung zu vermitteln. Durch das Interview und den Kontakt zu den Studierenden erhalten Patienten und Familien im Sinne des Patienten-Empowerments eine aktive Rolle in der Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung und werden so Teil des Ausbildungsteams, wenn es darum geht, eine neue Generation ganzheitlich denkender Ärzte auszubilden. Die produzierten Filme werden in einer großen Filmpremiere gezeigt.In dem darauf aufbauenden Projekt Meine Geschichte für alle soll in einem Diffusion of Innovation-Prozess das Programm Medizinstudierenden deutschlandweit zugänglich gemacht werden. Dabei sollen als neues Konzept studentische Tutoren in einem Train-the-Trainer-Format geschult werden und als Multiplikatoren dieser Lehridee dienen. In einem buttom-up Prozess soll so eine studierenden-geführte Implementierung an weiteren Universitäten erfolgen. Dadurch kann die Innovation aus diesem Projekt nachhaltig implementiert werden und gleichzeitig ein innovativer Prozess zur Verbreitung von neuen Lehrideen erprobt werden.
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Virtuelle kieferorthopädische Therapieplanung
Die Planung einer kieferorthopädischen (KFO) Therapie basiert auf der Bewertung einer Vielzahl von Einzelbefunden und -diagnosen, d. h. Analysen von Röntgenbildern, Kiefermodellen und klinischen Befunden. Wesentliche Bausteine des Therapieplans sind sog. Problemkomplexe, für welche jeweils ein konzeptionelles therapeutisches Vorgehen festzulegen ist. Zudem sind eine chronologische Therapieabfolge und apparative Umsetzung zu definieren. Der Planungsprozess ist sehr komplex und daher im Rahmen des Zahnmedizinstudiums schwierig vermittelbar. So ergaben Befragungen von Studierenden den Wunsch einer Implementierung digitaler, unterstützender Tools. Ziel dieses Antrags ist die Konzeption und Realisierung einer systematischen digitalen KFO-Therapieplanung. Das modulare Grundkonzept wird durch aufeinander aufbauende Stufen bzw. Softwaremodule reflektiert. Durch das Projekt soll das Lehrkonzept substanziell didaktisch weiterentwickelt, und die Anzahl der im Studium geplanten KFO-Patientenfälle deutlich erhöht werden. Der Prozess wird interaktiv gestaltet und durch Feedback-Schleifen nachvollziehbarer gestaltet. Zudem sollen auch KI-gestützte Methoden für adaptive, individuelle Antworten angebunden werden können. Studierende sind in die didaktische Konzeption eingebunden, und evaluieren die entwickelten Tools hinsichtlich deren Usability. Neben dem direkten Nutzen für die Studierenden sollen durch implementierte Datenanalysen Schwachstellen im Lehrkonzept identifiziert werden können.
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Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck
Durch 3D-Druck konnten spezifische Komponenten bedarfsgerecht konstruiert und gefertigt werden, wodurch sich zeitintensive Entwicklungszyklen (Recherche, Beschaffung, Prüfung, Anpassung) deutlich verkürzten. Ein weiterer Vorteil des 3D-Drucks liegt darin, dass Anpassungen auf Basis bestehender Konstruktionsdaten schnell eingearbeitet oder defekte Teile bei Bedarf schnell ersetzt werden konnten.
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Mit Sprachlerncoaching Fremdsprachenlernende individuell fördern
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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