
I aM - Ich als Multiplikator:in
Unser Verhalten hat in der Regel eine Wirkung. Ein gutes Beispiel sind Influencer. Bestimmte Themen werden in den Fokus gestellt und erzeugen eine teils enorme Reichweite. Bedeutet das für die Wissenschaft: Die verständliche Darstellung komplexer Zusammenhänge und die wahrgenommene Integrität können für gesellschaftliche Akzeptanz sorgen und Veränderun-gen anstoßen? Welche Kompetenz benötigt jede:r Fachexpert:in dazu? I am Ich als Multiplikator:in geht diesen Frage nach und initiiert Veranstaltung mit Rah-menprogramm mit folgende Projektzielen: - Bewusstsein schaffen für die eigene Wirkung - Methoden erarbeiten und reflektieren, um andere zu begeistern und Impulse für Wandel und Umdenken zu setzen - Kommunikationswege gestalten, um umweltrelevante Themen zu fördern. Das Projekt ist in zwei Elemente unterteilt: - Ganzjährig angebotene hochschuloffene Mikrofortbildungen mit kreativem Charakter (z.B. Improvisationstraining, Bewegungs- und Stimmtraining, Sprachgestaltung, Rol-lenarbeit) sowie Impulsvorträge zu Transfermethoden, oder aktuellen Phänomenen wie Fake Science. - Inhaltliche Ausgestaltung eines Pflichtmoduls im Bachelorstudiengang Umweltwissen-schaften. Während des Semesters wechseln sich Theorie, Praxis und Reflexion ab. Die Studierenden sollen an den Mikrofortbildungen und Impulsvorträgen teilnehmen. Veranstaltungsziel ist die adressatengerechte Aufbereitung und Präsentation eines umwelt- und gesellschaftsrelevanten Themas.
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Digitalität menschlich gestalten
Das Projekt nimmt den Leitspruch der Universität Siegen Zukunft menschlich gestalten auf und adressiert unter dem Stichwort der Digitalität einen kollaborativ gesteuerten Paradigmenwechsel in der Lehr-Lernkultur der Universität Siegen. Dies umfasst Didaktik, Prozesse und Infrastruktur und insbesondere die Einbindung, Vernetzung, Interaktion und Kooperation von Studierenden, Lehrenden, Serviceeinrichtungen und Hochschulverwaltung auf Basis gemeinschaftlich entwickelter Handlungsprinzipien und Qualitätsmerkmale. Ziel eines solchermaßen ganzheitlichen und dauerhaft gedachten Prozesses ist die Etablierung einer gestaltenden Kultur des gegenseitigen Erkennens von Fachinhalten, -zusammenhängen und entwicklungen sowie der wechselseitigen Bedarfe. Es entsteht so eine kontinuierliche Verbesserung des (digitalen) Lehrens und Lernens unter selbstverständlicher (Mit-)Nutzung von Digitalität in der Breite der gesamten Universität. Als zentrale Qualitätsmerkmale stehen hier die Kompetenzorientierung und Studierendenzentrierung im Vordergrund. Digitale Lehrformate und die digitale Gestaltung von Studiengängen sollten in dieser Hinsicht einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung leisten, der durch analoge Formate nicht erbracht werden kann.
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Partizipatives Lernen
Studierende lernen in angeleiteten Gruppen die Inhalte zur historischen Semantik von mhd. Wörtern. Durch das eigene Erstellen von Inhalten, gelingt ihnen ein Blick hinter die Funktionsweise der Lehr-Lern-App WABE. Ihre Produkte können anschließend eingepflegt werden, bieten neue Inhalte und ein greifbares Erfolgserlebnis für Lernende. Besonders herausfordernd sind hier leistungsheterogene Gruppen, deren Ergebnisse womöglich stärker überprüft werden müssen.
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