
A psychological framework for social skill acquisition in immersive VR environments: Conceptualization, application, and empirical evaluation
Auf einen Blick
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Moleküle in der Symphonie der Sinne
Das exponentielle Wachstum an Faktenwissen führt zunehmend zu einer Überforderung von Studierenden der Medizin. Konventionell erlernte Wissensinhalte erreichen oft keine hinreichende Eindrücklichkeit im Gedächtnis, und das Bewusstwerden über das rasche Vergessen des mühsam Erlernten potenziert die Erschöpfung der Studierenden. Dies gilt im Besonderen für eine Vielzahl vitaler Biomoleküle und weltweit in der klinischen Praxis eingesetzter Medikamente, einschließlich ihrer einzigartigen Strukturen und Wirkweisen. Die Lehre verlässt sich weiterhin auf traditionelle, unisensorische Informationstransferwege wie z.B. abgedruckte Sprache. Dies wird gemeinhin als unzureichend empfunden. Lückenhaftes Faktenwissen wird so später unreflektiert und ohne ein tieferes Verständnis für wichtige Entscheidungen herangezogenen. Diese Unbesonnenheit auch in der Verordnung von potenten Medikamenten kann schwerwiegende Konsequenzen für das Individuum und die Gesellschaft als Ganzes haben. Es fehlt bislang an Methoden, die ein konzeptionelles Verständnis von z.T. komplexen Inhalten vermitteln und fördern. Neue Möglichkeiten und Horizonte eröffnen sich durch weiterentwickelte Ansätze basierend auf virtual und augmented reality (VR, AR) Technologie. Sie wird hier durch individualisierte Akustik entscheidend verstärkt, um durch eine multisensorische Lehrstrategie den Medizinstudierenden dauerhaft und praxisrelevant Wissen zu vermitteln.
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Workshop zur Förderung des interkulturellen Austauschs und interkultureller Kompetenzen
Die Idee des Workshops mit dem Titel „Intercultural Cooking“ besteht in erster Linie darin, die regulären Studierenden der DHBW Ravensburg mit internationalen Gaststudierenden zusammenzubringen. Die Übung soll den interkulturellen Austausch fördern, für kulturelle Vielfalt sensibilisieren und einen Raum schaffen, in dem neue Kontakte und Begegnungen entstehen können. Ziel ist es, durch die gemeinsame Planung, das gemeinsame Kochen sowie den anschließenden Austausch beim Essen die interkulturelle Kommunikation zu stärken, die Sensibilität für kulturelle (kulinarische) Diversität zu stärken und so einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung interkultureller Kompetenzen der Teilnehmenden zu leisten.
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KI-gestützte Begleitung beim wissenschaftlichen Schreiben
Der Beitrag beschreibt das Projekt digi.peer der TH Rosenheim, in dem Studierende lernen, KI-Tools gezielt und verantwortungsvoll zur Unterstützung wissenschaftlicher Schreib- und Forschungsprozesse einzusetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Workshops und Peer-Mentoring, die technische KI-Kompetenzen mit der Reflexion ethischer, rechtlicher und wissenschaftlicher Aspekte verbinden.
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