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Offene Lehre - Teambasiertes TAP-System

Offene Lehre – Teambasiertes TAP-System an der HMTMH etablieren Aufgrund der hohen Zeit- und Personalintensität von TAPs (3 Gesprächssequenzen siehe: HMTM Hannover: TAP (Teaching Analysis Poll) (hmtm-hannover.de) können sie an der HMTMH - trotz hoher Nachfrage - nur vereinzelt durchgeführt werden. Das Projekt zielt auf den Aufbau eines teambasierten von Lehrenden und Studierenden eigenverantwortlich organisierten TAP-Systems ab. Ein zu erarbeitendes Qualifizierungsprogramm für TAP-Moderator*innen soll es den Teammitgliedern ermöglichen, die jeweiligen Gesprächssequenzen verfahrenssicher und kommunikativ umsichtig durchzuführen. Das Projekt kann helfen, Lehrende sowie Studierende aus der Isolation des Einzelunterrichts heraus und miteinander ins Gespräch zu bringen, Lehre sichtbar zu machen, Ideen zu entwickeln, wie Lernen/Lernbegleitung aussehen kann. Im Idealfall gelingt für beide Seiten ein Perspektivwechsel, der das gegenseitige Verstehen fördert und Lern-/Lehrprozesse als grundsätzlich gestaltbar erfahren lässt. Dabei können international Studierende durch die Vorgehensweise im TAP, individuelle Ansprache in Kleingruppen, hervorragend integriert werden. In Kombination mit verschiedenen hochschulweiten Formaten könnte ein Kulturwandel an der Hochschule hin zu einer offene Lern-/Lehrkultur in Gang gesetzt werden, die durch dialogische und partizipative Routinen dauerhaft flexibel bleibt.

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Neu gedacht! – „Puzzle“-Lehre in der Restaurierung

Die Technische Hochschule Köln bietet den Studiengang Konservierung und Restaurierung von Schriftgut, Grafik, Fotografie und Buchmalerei als Bachelor und konsekutiv als Master an. Das Studium und die Lehre orientieren sich nur an Original- Objekten, was eine hohe Verantwortung, Aufmerksamkeit und ein enges Betreuungsverhältnis verlangt. Um der Lehre ein neues Gesicht zu geben, ziehen wir das Bild des Puzzelns heran: Stellen Sie sich ein Puzzle bestehend aus mehreren hundert Teilen vor. Manchmal fängt man ein Puzzle bei den Rändern an, manchmal fügen sich passende Teile zusammen. Eines gilt immer: nur was passt, gehört zusammen. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Reihenfolge die einzelnen Puzzleteile zusammengesetzt werden. Das „Puzzeln“ repräsentiert den Prozess des Studierens als ein frei wählbares Sammeln von Lehreinheiten, die den Neigungen und intrinsischen Kompetenzen der Studierenden entspricht. Im Zuge des BA-Studiums können sich Studierende ein individualisiertes Lehrportfolio zusammenstellen. Die Vermittlung anhand der „Puzzle“-Lehreinheiten entlastet die Dozierenden, bietet größtmögliche Wahlmöglichkeit für die Studierenden und steigert damit die Motivation und die Freude am Lernen und Studieren. Das Projektvorhaben besteht darin, die einzelnen „Puzzle“-Lehreinheiten zu produzieren, dabei wird es sich im Lehrvideos und bebilderte Anleitungen handeln, die Abläufe von Restaurierungsmethoden darstellen werden.

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Mit E-Portfolioarbeit Selbstregulations- und Reflexionsprozesse anregen

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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