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Ich helfe dir beim Helfen. Multiperspektivisches videobasiertes Feedback zu adaptiven Hilfestellungen während der Aufgabenbearbeitung

Qualitätsvoller Unterricht zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Lehrkräfte ihren Schüler:innen während der Aufgabenbearbeitung adäquates Feedback sowie Hilfestellungen geben, um individuell herausfordernde Arbeitsschritte zu begleiten. Diese Kompetenzen sollen bereits bei Lehramtsstudierenden durch das im Projekt Help² geplanten Lehrkonzept ausgebaut werden. Im Projekt lernen Studierende des Grundschullehramts, wie sie den Schüler:innen bei der Aufgabenbearbeitung helfen und ihnen gleichzeitig genügend Raum für kognitive Selbstständigkeit geben. Das Lehrkonzept sieht vor, dass die Studierenden im Sinne des Microteachings einzelne Schüler:innen in anspruchsvollen Lernsettings unterstützen. Die Studierenden-Schüler:innen-Interaktionen werden videografiert und die Aufgabenbearbeitung durch Screencasts an Tablets aufgezeichnet, um anschließend ein videobasiertes Feedback an die Studierenden zu generieren. Das multiperspektivische Feedback erteilen sowohl die Dozent:innen als auch die studentische Peer-Group in Form von Videokommentaren. Auch die Schüler:innen der jeweiligen Lerngruppe geben in einem Kurzinterview Rückmeldung zu den studentischen Hilfestellungen. Neben der Evaluation des Lehrangebots werden Effekte unterschiedlichen Feedbacks auf die Qualität der adaptiven Lernunterstützung der Studierenden untersucht. Für einen nachhaltigen Einsatz videobasierten Feedbacks werden hierzu Workshops für Dozierende angeboten.

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Projekt 102021
Projekt

VR-Training zur Ausbildung von Chirurg/innen

Ziel des Projekts ist die Verbesserung der chirurgischen Ausbildung durch Virtual Reality (VR). Die VR-Simulation ermöglicht Studierenden und angehenden Chirurg*innen, komplexe Eingriffe sicher und unabhängig von Zeit und Ort zu üben. In Zeiten begrenzter Ausbildungsplätze bietet VR eine risikofreie und praxisnahe Trainingsmöglichkeit.Das Projekt fokussiert sich auf die Verbesserung chirurgischer Fertigkeiten durch wiederholbares Üben, das zu einer Reduktion von Fehlern und Komplikationen in der realen Praxis führt. Es werden Notfallsituationen simuliert, um die Handlungssicherheit zu fördern. Der flexible Einsatz von VR ermöglicht eine kostengünstige Ausbildung, unabhängig von OP-Sälen oder Patient*innenverfügbarkeit.Ein innovatives Merkmal ist die Kombination von realistischen Soft-Body-Simulationen mit virtuellen Händen, die authentische chirurgische Bewegungsabläufe ermöglicht. Das VR-Trainingssystem wird in das Curriculum der Medizinischen Fakultät OWL integriert, mit Option auf (inter-)nationale Weiterverbreitung.Studierende sind aktiv in die Entwicklung der VR-Module eingebunden, gestalten Benutzeroberflächen und Lerninhalte und evaluieren die Trainingssysteme. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung des Systems. Die Wirksamkeit wird durch regelmäßige wissenschaftliche Evaluation überprüft. Langfristig fördert das Projekt operative Kompetenz sowie Selbstwirksamkeit und Entscheidungskompetenz, was zu einer sichereren Patient*innenversorgung beiträgt.

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Maßnahme 100305
Maßnahme

Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung[.]

Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung Allgemeine Chemie Wir haben für das Escapespiel Rätsel & eine Story konzipiert. Diese haben wir dann in Moodle und H5P realisiert. Anschließend haben wir das Spiel mit KollegInnen und Studierenden getestet. Das erhaltene Feedback haben wir direkt ins Spiel eingebaut. Jedes Foto, Video oder andere Medien haben wir selber erstellt, um das Spiel anschließend als OER zur Verfügung stellen zu können. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100168

MarSkills - Strukturen und Inhalte des neuen Studi

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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