
Nachhaltige Lebensmittelerzeugung in der integrierten Aquakultur
Für die adäquate Versorgung der Weltbevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln gilt es als sicher, dass nur Aquakultur den Bedarf an Fisch in Zukunft decken kann. Ziel von NaLeA ist es, den Studierenden ein Modul in den Masterstudiengang Sustainable Water Management and Engineering mit dem Titel Ressourceneffiziente Lebensmittelproduktion in integrierter Aquakultur mit innovativen, praktischen und selbstbestimmten Lehrinhalten bereitzustellen. Die Studierenden bringen im Modul in einem alternierenden virtuellen Raum und der Realität eine spezielle Form eines Unternehmens, eine integrierte Aquakultur, zur theoretischen Marktreife. Die Lehrenden nehmen unterstützend Anteil aber greifen nicht direkt ein, wodurch auf innovative Art und Weise vom klassischen Lehrkonzept abgewichen wird. Durch Perspektivenwechsel erlernen die Studierenden die Sicht- und Arbeitsweisen aller vor-und nachgelagerten Sektoren und erwerben Methodenkompetenz mit modernster Technik unter Nutzung der Digitalisierung zur selbstständigen und lösungsorientierten Anwendung von nachhaltigen Managementverfahren. Durch Verschmelzung interaktiver virtueller Aspekte mit realer Anlagentechnik sollen für die Studierenden tiefere Erkenntnisse als bisher zu gewinnen sein. Die theoretischen Lehrinhalte der anfänglichen Vorlesungen vermitteln die Grundlage der praktischen Arbeiten und diese praktische Anwendung vertieft wiederum das theoretische Wissen auf eine besondere Art und Weise.
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Key-Feature-basierte Nachhaltigkeitsprüfungen in der Hochschulbildung
Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit (VAN) stellt Studierenden deutschlandweit kostenlose (digitale) Selbstlernveranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit zur Verfügung. Dieses Angebot nutzen jedes Semester ca. 1000 Studierende und absolvieren eine eKlausur, deren ECTS-Punkte an den Heimathochschulen angerechnet werden. Um eine effiziente Abwicklung dieser hohen Anzahl an Prüfungen gewährleisten zu können, bestehen die eKlausuren ausschließlich aus "geschlossenen Fragetypen". Diese Einseitigkeit zeigt den Mangel an Innovationen, den es bei elektronischen Prüfungsfragetypen gibt. Daher soll im Rahmen des Projekts KeNobi ein neues Prüfungsformat entwickelt werden, das auf dem Key-Feature-Ansatz beruht. Studierende und Lehrkräfte arbeiten hierbei gemeinsam an der Erstellung von Entscheidungsszenarien im Kontext der Nachhaltigkeit, die anschließend für eine eKlausur-Prüfung der VAN genutzt werden. Die Verwendung von Key-Feature-Fragen ermöglichen verschiedene Entscheidungswege innerhalb einer Prüfung zu durchlaufen und dabei nicht nur Fakten-, sondern auch Handlungswissen zur Lösung von praxisnahen Fällen anzuwenden. Der KeNobi-Ansatz verknüpft damit Nachhaltigkeitswissen mit Entscheidungssituationen aus dem beruflichen Kontext und bindet dabei die Studierenden aktiv mit ein. Das KeNobi-Projekt ergänzt somit die nachhaltigkeitsbezogene Kompetenzförderung an Hochschulen und trägt dazu bei, die Studierenden praxisnah auf Herausforderungen in ihren beruflichen Rollen vorzubereiten.
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Kommunikationsstrategien für Verbundprojekte
Das Projekt ii.oo war ein bayernweiter Verbund von neun Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWs) und erforderte eine mehrstufige Kommunikations- und Abstimmungsstruktur. Die hochschulübergreifende Zusammenarbeit brachte die Herausforderung mit sich, unterschiedliche Kulturen, Prozesse und Systeme zu harmonisieren. Dies wurde durch ein mehrstufiges Governance-Modell gelöst: Der Lenkungskreis (LK), bestehend aus drei Vizepräsidenten, und der erweiterte Lenkungskreis (eLK) mit allen neun Vizepräsident:innen waren für die wissenschaftliche Ausrichtung und strukturelle Verankerung der Ergebnisse verantwortlich. Beide Gremien tagten alle drei Monate. Die operative Umsetzung lag bei den Arbeitspaket(AP)-Leitungen, die eng mit den wissenschaftlichen Projektleitungen und der operativen Projektleitung zusammenarbeiteten. Auf Team-Ebene fanden wöchentliche Koordinationstreffen statt, um den Informationsfluss zu sichern. Ein Projektmanagement-Tool unterstützte die transparente Aufgabenvert
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New Study: with participation to more learner-centredness.
Current teaching approaches do not always seem to provide an adequate response to the challenges of the future, assuring that students acquire the necessary skills and mindset capable of adapting to emerging challenges. In the era of New Study, we need a shift from traditional teaching to a more learner-centred pedagogy. One important aspect of this is to actively engage students in the (re)design of the learning environment, giving them the freedom and responsibility to decide and contribute to the development, exploration, or evaluation of the learning process. New Study needs participation – an educator-student partnership as a collaborative and mutual process where all participants are given the equal chance to partake in shaping the learning environment. This article analyses the first exploration phase of the research project KoLLI, which analyses the role of participation in higher education and aims to develop a generic and flexible framework to enable participation at the course level.
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