
Network for Impactful Digital International Teaching-skills
Durch Corona wurde die Hochschullehre als Emergency Remote Teaching digitalisiert. Im NIDIT werden daraus entstehende Erfahrungen der sich an unterschiedliche Zielgruppen richtenden Hochschulen JLU, THM, UMR und DIPLOMA ausgewertet und in Qualifizierungsmaßnahmen überführt, um die digitale Dividende aus der Pandemie für den Ausbau der Digitalkompetenzen von Lehrenden und Studierenden zu nutzen. NIDIT baut auf dem Hochschuldidaktischen Netzwerk Mittelhessen auf und bildet ein einzigartiges, erweitertes Kompetenznetzwerk, in dem Expertisen für digitale, internationale Lehrkompetenzen gebündelt werden. Zentral sind Wirkungsanalysen, die Qualitätskriterien für digitale Lehre erarbeiten. Auf dieser Basis werden die beteiligten Hochschuldidaktiken um umfassende Maßnahmen für Digitalkompetenzen (Digital Teaching Literacy) und internationale Lehr- und Austauschformate ergänzt. Lehrinnovationen, wie Virtual Reality oder Gamifications, werden einbezogen und Lehr- und Lehrforschungsschwerpunkte zu Projektschwerpunkten ausgebaut; dazu gehören: Wirksamkeitsanalyse (UMR, THM) digitale in-ternationale Lehre (JLU), volldigitale Lehre (DIPLOMA). NIDIT sichert Lehrqualität und etabliert digitale Lehre langfristig in internationaler Perspektive.
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Immersive Technologien in der Hochschullehre
Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen.
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Immersive Technologien in der Hochschullehre
Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen.
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Hybride Bausteine für immersive Lehrlabore
Lehrlabore sind ein elementarer Bestandteil in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. Die Studierenden verbinden dort ihre theoretischen Kenntnisse mit praktischen Fähigkeiten. Herausforderungen im Studienalltag sind die enge Taktung, die Vorbereitung ohne Laborumgebung sowie die beschränkte Wiederholbarkeit. Dazu verlangen Studierende oder Dozierende mit längerfristigen Erkrankungen und der steigende Bedarf an berufsbegleitender Weiterbildung nach digitalen Lösungen. Bisher existieren jedoch kaum didaktische und technische Konzepte, die ähnliche Lern-, Erfolgs- und Interaktionserlebnisse in digitaler Form ermöglichen. Im Projekt "Hybricks" sollen erstmals Bausteine auf Basis moderner KI-Technologie entwickelt und bereitgestellt werden, die immersive, digitale Zwillinge neuer und vorhandener Lehrlabore erlauben. Mittels neuer KI-Verfahren wie Neural Radiance Fields (NeRF) oder Gaussian Splattings im Zusammenspiel mit frei verfügbaren 3D-Engines werden soziale und technische Interaktionsmethoden sowie Hardware- und Softwaretools entwickelt und bereitgestellt, die eine realitätstreue Umsetzung von online- und hybriden Laborversuchen erlauben. Die Bausteine werden am Beispiel eines vorhandenen und eines neu zu konzipierenden Medizintechnik-Labors entwickelt. Zur Validierung und Evaluation erfolgt ein Vergleich mit dem Präsenzlabor. Methoden und Werkzeuge werden als Open Source veröffentlicht.
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Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“
Im Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“ wurden vier Modellräume für hybride und studierenden-zentrierte Lehr-/Lernszenarien entwickelt, realisiert und evaluiert. Konzeptionelle Grundlage waren die DORT-Perspektive, mit den Aspekten Didaktik, Organisation, Raum und Technik, sowie ein nutzer:innen-zentrierter Reallaboransatz mit den Phasen Co-Design, Co-Produktion und Co-Evaluation.
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Appropriating Hybrid Teaching: Faculty Challenges in a Multi-Campus German University System
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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