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Beziehungsarbeit im digitalen Raum – reflexive Professionalität durch ein Konzept für digitale Lehre (KdL) fördern

Die Studiengänge an der ehs qualifizieren Studierende für die Arbeit in sozialen, personenbezogenen Dienstleistungen. Die Corona-Semester mit dem vollständigen Wechsel in die digitale Lehre haben die Herausforderung und Chance aufgezeigt, auch in digitalen Lehr-Lern-Settings reflexive Professionalität, als Basis unserer Studiengänge, qualitativ hochwertig zu vermitteln. Die Innovationsidee besteht in der Erarbeitung eines Konzeptes für die digitale Lehre, welches die Spezifika von Hochschulen mit sozialen, personenbezogenen Studiengängen in den Mittelpunkt stellt und einen Schwerpunkt auf Beziehungsarbeit im digitalen Raum setzt. Entstehen soll ein transformierbares Konzept, welches auch für andere Hochschulen mit ähnlichen Studiengängen umsetzbar ist. Es wird in sechs aufeinander aufbauenden Arbeitspaketen erarbeitet, teil-erprobt und evaluiert. Die Arbeitspakete beinhalten die Gründung des studentischen Think Tank „ehs Student Change Makers“, die Evaluierung der coronabedingten digitalen Lehre und die Überarbeitung der generellen Lehrevaluation, ein nationales und internationales Scoping, die Zielentwicklung für das Konzept für die digitale Lehre sowie die didaktische Konkretisierung digitaler Lehr-Lernformate mit Teilerprobung

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Projekt 101669
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CampusUpcycling | Partizipatives Lehrkonzept

Eine zukunftsfähige und nachhaltige Campusentwicklung der Hochschule Karlsruhe (HKA) ist unentbehrlich, um für alle Hochschulangehörigen einen attraktiven Ort des Lernens, Arbeitens und der Begegnung zu bieten. Durch eine partizipative Campusgestaltung sollen sich insbesondere die Studierenden wohler fühlen und sich noch stärker mit der Hochschule identifizieren.Ziel des Freiraum-Projekts ist es, in einer Kollaboration zwischen Lehre und Verwaltung Campusprojekte gemeinsam mit Studierenden in einer Lehrveranstaltung zu entwickeln und in Form eines nutzbaren Objekts auch erstmalig von Studierenden umzusetzen. Zwar haben sich Entwurfsthemen der Campusentwicklung (z. B. Neubauten) bereits an der Fakultät für Architektur und Bauwesen der HKA etabliert, allerdings wurden die studentischen Arbeiten nicht realisiert. Daher steht hier auch die Konzeption des neu zu entwickelnden Lehrkonzepts „Umsetzung“ im Projektfokus.Ein zu entwickelnder (mobiler) Stützpunkt auf dem Außengelände der HKA soll initiales Projekt für das partizipative CampusUpcycling werden. Dieser wird als Ort des Austauschs und Ideenschmiede der fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit dienen, um gemeinsam die Transformation der Hochschule zu gestalten. Dazu werden hier Funktionen wie Co-Lab, Infoboard und Kaffeestation vereint. Das zugrundeliegende Konzept ist hierbei, einem gebrauchten Objekt (Bau-/Zirkuswagen, Schiffscontainer o.ä.) durch ein Upcycling zu einem neuen Lebenszyklus zu verhelfen.

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Maßnahme 100045
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Evaluation von fachspezifischen Communities

Die wesentlichen Herausforderungen bestehen darin, dass es wenig Einblicke in Aktivitäten innerhalb fachspezifischer Professional Learning Communities gibt, die Fluktuation der Teilnehmenden wechselt und es kaum Studien zu Learning Communities gibt, die zwar einerseits fachspezifisch und andererseits hochschul-übergreifend agieren und zudem eine fachspezifische Koordination haben. Um diese komplexen Herausforderungen anzugehen, wurden die fPLC in zwei Schritten evaluiert. Ziel war es, zum einen die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden der fPLCs zu optimieren und zum anderen Erkenntnisse zum Aufbau und zur Koordinierung entsprechender Communities zu erhalten. Es erfolgte eine Online-Befragung der Teilnehmenden im Jahr 2024 und ein Gruppeninterview mit den Community-Koordinierenden im Jahr 2025.

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Publikation 100822

Projekt „ReKoLa – ressourcenschonendes kollaboratives Labor“

Folien aus der Präsentation des Projekts „ReKoLa“ bei der Veranstaltung „Laborinth“ am 11. März 2026 an der Hochschule Offenburg

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