Projekt Bühne
GeNeSiS
Projekt
Zur Suche

Gründungskultur erfahren

Mit dem Vorhaben GeNeSiS verfolgt die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) das Ziel, die Lehrarchitektur durch ein innovatives und integriertes Entrepreneurship Education (EE) Programm zu transformieren und eine erfahrbare Gründungskultur zu schaffen. Dabei sollen Studierende optimal auf die dynamischen Anforderungen der Arbeitswelt vorbereitet werden, indem sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen gestärkt werden und ineinandergreifen. Statt einen spezialisierten Studiengang im Entrepreneurship-Bereich einzuführen, wird das GeNeSiS-Konzept breitenwirksam in bestehende Studiengänge integriert. Entrepreneurship-Education-Elemente erstrecken sich hierbei in einem fakultätsübergreifenden und interdisziplinären Programm über den gesamten Lebenszyklus der Studierenden. Dazu gehören neben EE-Lehrformaten, einem Entrepreneurship-Track und einer Entrepreneurship-Class auch kooperative Abschlussarbeiten, die auch die Team- und Kommunikationsfähigkeit stärken. Abgerundet wird das Konzept durch ein kontinuierliches Wirkungsmonitoring, um die Lehrarchitektur laufend zu evaluieren. Darüber hinaus werden neue Transferpfade geschaffen, um studentische Ausgründungen, auch mit Beteiligung der THWS, zu unterstützen. Ein neuer Campusbereich „Campus Gründung“ soll die Koordination von gründungsorientierter Lehre, studentischen Gründungsprojekten und fakultätsübergreifender Zusammenarbeit zentralisieren und fördern.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101155
Projekt

Künstlerische Forschung im urbanen Raum – Zeit Raum Archiv

Mit filmischen Mitteln und künstlerischen Interventionen soll die Wirkmächtigkeit von Orten erforscht werden. Auf Exkursionen in Berlin und ausserhalb sollen Räume und Orte gesucht werden, die von aktiven Merkwürdigkeiten geprägt sind bzw. die vital ihr Umfeld prägen. Dabei sollen sich die Studierenden auf unkonnotierte, ihnen unbekannte räumliche Situationen und Orte einlassen und ein Wissen aus dem Prozess des eigenen/kollektiven Exponiert-Seins und der praktischen Beobachtung generieren. Als theoretisches Fundament werden Methoden der Raumtheorie und des Neuen Materialismus zum Verständnis von künstlerischer Bestandsaufnahme vermittelt. Zum einen kann so die Gesamtheit der Sinneseindrücke vor Ort eingefangen werden, zum anderen können Resonanzen und Korrespondenzen einer Vielzahl von nicht-menschlichen Aktanten spürbar werden. Im Sinne des Neuen Materialismus wird Material als aktiv und eigensinnig verstanden, Raum und sozialer Raum werden als eigenständige Protagonisten und Akteure begriffen. Die Studierenden werden dafür sensibilisiert und ermächtigt, mit mediopassiven Handlungsformaten Raum zu erschließen und komplexe Korrespondenzen zwischen Material, Raum und sozialem Raum zu begreifen. Wir verstehen den Film nicht als Mittel zum Zweck, sondern als künstlerische Kraft. Es findet ein Empowerment der Studierenden statt, die durch ihre praktische Beobachtung Wissen generieren, mit dem andere Studierende weiterarbeiten können.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100112
Maßnahme

Open-Source-Projekte einführen und mit gestalten

Die Einführung und Nutzung von freien Open-Source-Projekten für die Hochschule erlaubt die Anpassung an hochschuleigene Bedarfe, eine Integration in bestehende Systeme und eine nachhaltige Nutzung auch nach Projektende. Das wird vor allem durch die Community eines Open-Source-Projektes gesichert, die gemeinsam die weitere Nutzung der Tools und die Mitgestaltung an der Software ermöglicht. Zudem wird die dauerhafte Finanzierung von Lizenzen hinfällig.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100082

Sprachlernberatung im schulischen Kontext. Förderung der Kompetenzen im Lehramt

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen