
Bamberger Kulturen der Lehre gemeinsam gestalten
Das Projekt "Bamberger Kulturen der Lehre gemeinsam gestalten" (BaKuLe) verfolgt das Ziel, die Lehrkultur der Universität Bamberg durch sinnstiftende und partizipative Prozesse neu zu denken. BaKuLe adressiert Bedürfnisse aller Statusgruppen Studierende, Dozierende, Verwaltung und entwickelt Studium und Lehre bottom-up.In einem partizipativen Prozess identifizierten über 50 Beteiligte zehn strategische Arbeitspakete, die sich u.a. mit inspirierenden Lernräumen, der stärkeren Einbindung von Praxis, innovativen Onboarding-Gelegenheiten oder der Förderung relevanter Zukunftskompetenzen befassen. Zu den Maßnahmen gehören bspw. Co-Creation-Spaces für informelles Lernen, eine Feedback-App, ein duales Studienmodell, University Companies, aber auch Pop-Up-Lehrformate und Anreizsysteme für gute Lehre.BaKuLe stößt organisationskulturelle Veränderungen an, die einen lehrebezogenen Transformationsprozess bewirken, der vielfältige Beteiligungsformate und Interaktion aller Statusgruppen schafft. Das zu etablierende Forum Lehre bietet dafür ein anregendes Austauschformat. Mit BaKuLe entwickelt sich die UBA bottom up zu einem Raum für sinnstiftende und inspirierende Erfahrungen, in dem Leidenschaft für Themen entfacht und zukunftsorientierte Lehrkultur gemeinsam gestaltet wird.
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CampusDialog: Spielerische Wissensbrücken
Das Projekt CampusDialog bietet Informatik-Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der Software-Entwicklung praktisch zu vertiefen und studienbezogene Lernartefakte bis zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln. Im Rahmen eines Software-Entwicklungsprojekts entwickeln die Studierenden Minigames als interaktive Apps, die auf zentral auf dem Campus installierten interaktiven Bildschirmen (Kioskterminals) für alle Universitätsmitglieder und im Rahmen der Third Mission im neuen Wissenschaftsinformationszentrum 42er der Stadt Kaiserslautern zugänglich sind.Zentral soll dabei die Einbindung von Künstlicher Intelligenz sowohl bei der Konzeption und Konstruktion als auch als App-Bestandteil (z. B. als Spielgegner) eingebunden werden. Ein wesentliches Element des Projekts ist zudem der begleitende Wettbewerb, bei dem die besten Apps anhand von Kriterien wie Qualität und Innovationsgrad ausgewählt und regelmäßig aktualisiert werden.CampusDialog verbindet auf diese Weise praxisorientiertes Lernen mit der Schaffung eines interaktiven Treffpunkts auf dem Campus. Studierende werden motiviert, ihr theoretisches Wissen in konkrete Projekte umzusetzen, während gleichzeitig ein Ort entsteht, der den Austausch zwischen den Disziplinen und den Wissenstransfer innerhalb der Universität unterstützt.
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