
Bamberger Kulturen der Lehre gemeinsam gestalten
Das Projekt "Bamberger Kulturen der Lehre gemeinsam gestalten" (BaKuLe) verfolgt das Ziel, die Lehrkultur der Universität Bamberg durch sinnstiftende und partizipative Prozesse neu zu denken. BaKuLe adressiert Bedürfnisse aller Statusgruppen Studierende, Dozierende, Verwaltung und entwickelt Studium und Lehre bottom-up.In einem partizipativen Prozess identifizierten über 50 Beteiligte zehn strategische Arbeitspakete, die sich u.a. mit inspirierenden Lernräumen, der stärkeren Einbindung von Praxis, innovativen Onboarding-Gelegenheiten oder der Förderung relevanter Zukunftskompetenzen befassen. Zu den Maßnahmen gehören bspw. Co-Creation-Spaces für informelles Lernen, eine Feedback-App, ein duales Studienmodell, University Companies, aber auch Pop-Up-Lehrformate und Anreizsysteme für gute Lehre.BaKuLe stößt organisationskulturelle Veränderungen an, die einen lehrebezogenen Transformationsprozess bewirken, der vielfältige Beteiligungsformate und Interaktion aller Statusgruppen schafft. Das zu etablierende Forum Lehre bietet dafür ein anregendes Austauschformat. Mit BaKuLe entwickelt sich die UBA bottom up zu einem Raum für sinnstiftende und inspirierende Erfahrungen, in dem Leidenschaft für Themen entfacht und zukunftsorientierte Lehrkultur gemeinsam gestaltet wird.
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Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen steigern
Für das Projekt QUADIS haben sich alle bayerischen Universitäten, das DiZ-Zentrum für Hochschuldidaktik der bayerischen HAWs und die Virtuelle Hochschule Bayern zusammengeschlossen, um in drei Projektsäulen die Qualität digital gestützter Lehre an bayerischen Hochschulen zu steigern. In der ersten Säule soll die hochschuldidaktische Weiterbildung um Blended Learning Seminare ergänzt werden. So soll Lehrenden ein Lernen am Modell ermöglicht und die Kapazität der Weiterbildung erhöht werden. Die Materialien sollen arbeitsteilig zweisprachig erstellt, als OER veröffentlicht und so über den Verbund hinaus nutzbar werden. In der zweiten Säule sollen bereits etablierte Formate zur Förderung des Diskurses zu digital gestützter Lehre intensiviert und auf alle Verbundpartner skaliert werden, um Lehrende zu inspirieren und Lehrinnovationen zu generieren. Dazu sollen Themenwochen durchgeführt und Fach-und Arbeitsgruppen Lehrender initiiert und begleitet werden. In der dritten Säule soll der Transfer von Lehrinnovationen in die Lehre durch Lehrwerkstätten unterstützt werden. Deren methodische Ausgestaltungen sollen miteinander verglichen und evaluiert werden, um nach Projektende eine Auswahl für zukünftige Transfermaßnahmen treffen zu können.
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Ein Teil des Projektes ist das Erproben von (Geschichts-)Wissenschaftskommunikation auf Social Media. Dafür haben wir drei Formate entwickelt und umgesetzt, in denen wir auf unterschiedlichen Wegen versuchen, dieses Ziel zu erreichen, d. h. Forschungsmethoden und wissenschaftliche Erkenntnisse kurz und anschaulich zu präsentieren.
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