
Vernetztes Lehren und Lernen für die Zukunft
Langfristig profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von Absolvent:innen, die zukunftsrelevante Herausforderungen aktiv angehen und kreative, inter- und transdisziplinär erarbeitete Lösungen in die Praxis umsetzen. Die hierfür erforderliche Kompetenzentwicklung bei den Studierenden setzt verstärkt inter- und transdisziplinäre Lernformate voraus, die das Projekt INTERACT an der Universität Stuttgart nachhaltig in der Lehre verankern will. Studierende lernen, über Disziplingrenzen hinweg in Teams zu arbeiten und praxisnahe ganzheitliche Lösungen gemeinsam mit Akteuren aus Wissenschaft und Gesellschaft zu entwickeln. Sie erwerben Problemlösefähigkeiten, die in einer globalisierten und vernetzten Welt unverzichtbar sind und sie zu gefragten Fachkräften machen.Um diese Kompetenzen zu fördern, arbeitet INTERACT daran, inter- und transdisziplinäre Projektmodule in alle Bachelorstudiengänge zu integrieren, Mikromodule für mindestens 40 integrierte Module zu schaffen und neue interdisziplinäre Studiengänge zu etablieren. Unterstützende Maßnahmen wie Schulungen für Lehrende, KI-gestützte Studienbegleitung und eine Plattform zur Einbindung von Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft sorgen für eine gezielte Umsetzung und steigern die Reichweite dieser innovativen Lehrangebote. So stärkt INTERACT den Stuttgarter Weg der Inter- und Transdisziplinarität in der Lehre und baut ihn zukunftsweisend aus.
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Formative Online-Evaluation für die Lehre
Das Projekt Formative Online-Evaluation für die Lehre (FOFL_UFR) hat sich zum Ziel gesetzt, quantitative Ergebnisse der Lehrveranstaltungsevaluation in einer Form zu erheben, die es erlaubt, studentisches Feedback unmittelbar in didaktische Reflexionen und Anpassungen einfließen zu lassen und die Ergebnisse gemeinsam mit den Studierenden produktiv für die Optimierung des Lehr-Lern-Prozesses zu nutzen. Seit 2013 koordiniert der Zentrale Evaluationsservice (ZES) die Durchführung der quantitativen Lehrveranstaltungsevaluation, allerdings gibt es bei Studierenden und Lehrenden den Wunsch nach mehr Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten. Das Projekt setzt auf zentrale Unterstützung, um Lehrenden zu ermöglichen, die Methodik und den Zeitpunkt der Feedbackeinholung individuell an den Lehrverlauf anzupassen. Durch QR-Codes und Echtzeit-Feedback sollen Lehrende befähigt werden, fundierte, flexible Feedbackgespräche auf Grundlage empirischer Daten zu führen, was eine dynamische und motivierende Lehrumgebung schafft. Lehrende und Studierende werden im Rahmen des Projekts sowohl methodisch als technisch unterstützt. Durch die konkreten Erfahrungen von Studierenden und Lehrenden sollen einerseits die Wirkung eines solchen Verfahrens auf die Evaluationsmotivation und die Qualität des Lehr-Lern-Prozesses sondiert werden, als auch mögliche Szenarien für ein Ausrollen des Verfahrens auf das gesamte Lehrangebot der Universität Freiburg erarbeitet werden.
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Projektmanagement eines 7-köpfigen Teams
Festlegen administrativer und logistischer Strukturen zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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