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aLaZukunft
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agile Lehrarchitektur für Zukunftsthemen

Mit dem Projekt agile Lehrarchitektur für Zukunftsthemen (aLaZukunft) wird die Universität Hildesheim (UHi) einen Zukunfts.HUB als institutionellen fachbereichsübergreifenden Inkubator für agile Lehrarchitektur und innovative Lehrangebote schaffen. Mit dieser Einrichtung wird intendiert, dynamische Studienangebote für Zukunftsthemen zu konzeptionieren, zu designen und umzusetzen, um damit Studierende zukunftsweisend für komplexe und sich schnell ändernde gesellschaftliche Herausforderungen zu qualifizieren. Der Zukunfts.HUB wird als Impulsgeber und Inkubator dynamische Studienangebote für Zukunftsthemen - einen forschungsorientierten Zukunfts.MASTER, ein agiles Zukunfts.MODUL und zwei Zukunfts.ZERTIFIKATe - initiieren und erproben. Die UHi möchte Studierende vor dem Hintergrund gegenwärtiger großer Herausforderungen besser auf die Zukunft vorbereiten und in ihrer Entwicklung zu kompetenten und verantwortungsbewussten Bürger*innen fördern. Die universitäre Lehre/das universitäre Lehrangebot sollen nicht nur flexibel und dynamisch auf Themen und gesellschaftliche Herausforderungen reagieren, sondern aktiv zur wissens- und forschungsbasierten Mitgestaltung der Zukunft beitragen.Mit aLaZukunft wird agile, dynamische und innovative Studiengangsgestaltung auf eine experimentelle Art und Weise fachbereichsübergreifend transdisziplinär erprobt. Mit dieser Experimentierphase wird die Flexibilisierung des gesamten Studienangebotsangestrebt.

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Projektbeteiligte
Sanne ZiethenProjektmitarbeiter:in

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FALUNA

„Kein Baum, kein Grashalm sproßt in dem kahlen zerbröckelten Steingeklüft, und in wunderlichen Gebilden, manchmal riesenhaften versteinerten Tieren, manchmal menschlichen Kolossen ähnlich; ragen die zackigen Felsenmassen ringsumher empor.“ (Die Bergwerke zu Falun, ETA Hoffmann).FALUNA greift das didaktische Konzept des Storytellings auf und möchte mit einem interdisziplinären, Reality-Based Videospiel im geowissenschaftlichen Kontext an der Schnittstelle zum Bauingenieurwesen Game-Based Learning mit Serious Games auf eine völlig neue Ebene heben. In Anlehnung an Erzählungen zu den Bergwerken in Falun mit einer Cross-Over-Handlung zum Bergbau im Ruhrgebiet und der Transformation zur Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien erlangen Spielende durch verschiedene Quests geowissenschaftliche Fachkompetenz, um anwendungsorientierte Probleme im Kontext eines Handlungsverlaufs zu lösen. Durch die immersive Einbettung echter geologischer Formationen in einem Digitalen Lernspiel (Educational Video Game) können Studierende die besonderen dreidimensionalen Aspekte geowissenschaftlicher Fragestellungen im Gelände konkret begreifen und auf fachliche Fragestellungen kreativ anwenden. Dies ermöglicht einen diversitätsoffeneren Zugang zu Kompetenzen, die ansonsten ausschließlich im Rahmen von Geländearbeit erworben werden, wodurch Hürden hinsichtlich finanzieller, soziokultureller und gesundheitlicher Heterogenitäten unter Studieninteressierten und Studierenden weiter abgebaut werden.

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Im Rahmen der Maßnahmen haben wir neue digitale Lehr- und Lernmaterialien für das Fach Russisch entwickelt und erprobt, die auf die aktuellen Herausforderungen im universitären Russischunterricht reagieren. Neben der Heterogenität der Studierenden gehört zu den Herausforderungen Mangel an geeigneten authentischen und didaktisch aufbereiteten Quellen, die über aktuelle Ereignisse im russischsprachigen Raum Aufschluss bieten sowie die Notwendigkeit einer didaktischen Fokusverschiebung von Russisch als Staatssprache Russlands hin zu Russisch als Lingua franca.

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Das neue Ding? Der MarSkills Studienbereich: Inter- und Transdisziplinarität und ihre Rolle in Wissenschaft und Studium

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