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dimensions - neue Potenziale fördern in Kunst und Design

Die weißensee kunsthochschule berlin wird mit experimentellen Methoden des rapid prototypings neue Lehrformate für diskriminierungssensible hybride Lernräume für die forschende und projektorientierte Lehre entwickeln und umsetzen. Diese werden für die neun Disziplinen an der Kunsthochschule im Design (Mode, Produkt, Textil, visuelle Kommunikation), in der freien Kunst (Malerei, Bildhauerei, Bühnenbild) sowie für zwei fachübergreifende Lehrbereiche angepasst und als didaktische Fachkonzepte zur Nutzung durch andere Bildungsinstitutionen als OER publiziert. Künstlerisch-gestalterische Arbeit braucht die Praxis in Werkstätten und Ateliers, sie lässt sich nur teilweise in digitale Räume übertragen. Deshalb ist die Verschränkung des Analogen im Digitalen und vice versa der Kern des beantragten Konzeptes, das neue Dimensionen für hybride Lernräume eröffnen soll. Das Innovationspotenzial ergibt sich aus der Anwendung von vier Leitprinzipien (projektorientiertes, forschendes Lernen, Chancengleichheit, datenbasierte Evaluation) und der experimentellen Methodik. Ein Katalog digitaler und analoger Kompetenzen – von technischen Skills bis zu komplexem Wissen und Haltungen – wird in die Studienordnungen integriert und als OER veröffentlicht.

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Projekt 101238
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Querschnitt12 - Kompetenz interfakultär!

Komplementäre und Alternative Medizin (KAM) hat in unserer Gesellschaft eine weite Verbreitung. Die geringe Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung und damit hohe Anfälligkeit breiter, auch gebildeter Teile der Bevölkerung für Alternative Medizin wird zu einem zunehmenden Problem in der Versorgung, mit dem Ärzte und andere Fachberufe immer mehr konfrontiert werden. KAM eignet sich in besonderer Weise, Studierende der Medizin mit den Aufgaben, Kenntnissen und Fähigkeiten anderer Berufsgruppen vertraut zu machen. Interdisziplinäre und multiprofessionelle Kommunikation und Diskussion sowie die Entwicklung gemeinsamer Behandlungsstrategien können hier an konkreten Krankheitsbildern gelernt werden. Studierende der Medizin, Psychologie, Pharmazie, Ernährungs- und Kommunikationswissenschaften sowie Medizinethik sollen in Fallkonferenzen in Teams Aufgabenstellungen in Form von Praxisbeispielen bearbeiten. Die konstruierten Fallbeispiele beginnen mit einem einfachen Szenario, das dann durch unterschiedliche Ergänzungen komplexer gestaltet werden kann, indem einmal die medizinische Situation ausgestaltet wird (z.B. Komplikationen oder Komorbiditäten) oder psychologische, soziale und ethische Aspekte hinzukommen. Zum Erwerb des notwendigen Wissens und der Kenntnisse und Fähigkeiten wird ein Depositorium von Wissens-Nuggets zu KAM für die verschiedenen Fächer entwickelt. Bildungstechnologien unterstützen darüber hinaus das fakultäts- und fächerübergreifende Lehr-/Lernszenario.

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Maßnahme 100111
Maßnahme

Mikromodule („MiMos“)

Mikromodule (“MiMos”) sind 90-minütige, multimediale und interaktive Online-Selbstlerneinheiten. Sie enthalten Texte, interaktive Videos, Podcasts, Aufgaben/Quizze etc. Studierende können selbstständig wichtige überfachliche Kompetenzen für Studium und Berufsleben entwickeln, insbesondere in den Bereichen “Selbstorganisation” und “Umgang mit digitalen Medien und künstlicher Intelligenz”. Da sie als OER veröffentlicht werden, können Lehrende MiMos (bzw. einzelne Bestandteile) in ihrer Lehre einsetzen und anpassen, um zentrale fachunabhängige Kompetenzen zu fördern. Sie sind leicht über das Stud.IP-Lernmanagementsystem erreichbar und mit dem Courseware-Plugin bearbeitbar.

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Publikation 100037

Neue digitale Lehr- und Lernmethoden für Technische Mechanik und Dynamik

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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