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Sozial-ökologische Transformationen im Agrarsektor: Transdisziplinäre Didaktik und Methoden

Das AGES-Netzwerk verfolgt schwerpunktmäßig folgende drei Didaktikansätze: Interdisziplinäres Projektstudium, Systemverständnis sozial-ökologischer Prozesse, und Transformationsanspruch (Lehre des Realen + Anbahnung des Möglichen). Diese erfordern, insbesondere in Kombination, neue didaktische & methodische Kompetenzen und Innovationen unter den Beteiligten, die exemplarisch in die Universität Kassel und über den Standort hinaus in die Lehre zu komplexen Transformationsprozessen wirken sollen. Bestehende organisatorische Strukturen der Hochschule müssen den inhaltlichen und didaktischen Ansprüchen des Netzwerks und seines Studiengangspilotprojekts entsprechend umgestaltet und angepasst werden. Das Agrartrans^2-Projekt stellt hierfür die notwendigen Anreize und Ressourcen bereit. Es bildet Lehrende didaktisch fort und schafft für ihre Weiterqualifizierung Freiräume, indem es sie personell bei der Betreuung von interdisziplinären Projektarbeiten unterstützt. Studierenden werden neue methodische Ansätze in der Transformationsforschung zugänglich gemacht. Zusätzlich begleitet Agrartrans^2 diese Erfahrungen durch ein Didaktik-Forschungsprojekt, auch um deren Sichtbarkeit zu erhöhen.

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Projekt 101285
Projekt

Labor für Digitalität - Digitale Bühnen, Körper und Objekte in der performativen Lehre und Kunst

Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das „Labor für Digitalität” geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden

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