
Sozial-ökologische Transformationen im Agrarsektor: Transdisziplinäre Didaktik und Methoden
Das AGES-Netzwerk verfolgt schwerpunktmäßig folgende drei Didaktikansätze: Interdisziplinäres Projektstudium, Systemverständnis sozial-ökologischer Prozesse, und Transformationsanspruch (Lehre des Realen + Anbahnung des Möglichen). Diese erfordern, insbesondere in Kombination, neue didaktische & methodische Kompetenzen und Innovationen unter den Beteiligten, die exemplarisch in die Universität Kassel und über den Standort hinaus in die Lehre zu komplexen Transformationsprozessen wirken sollen. Bestehende organisatorische Strukturen der Hochschule müssen den inhaltlichen und didaktischen Ansprüchen des Netzwerks und seines Studiengangspilotprojekts entsprechend umgestaltet und angepasst werden. Das Agrartrans^2-Projekt stellt hierfür die notwendigen Anreize und Ressourcen bereit. Es bildet Lehrende didaktisch fort und schafft für ihre Weiterqualifizierung Freiräume, indem es sie personell bei der Betreuung von interdisziplinären Projektarbeiten unterstützt. Studierenden werden neue methodische Ansätze in der Transformationsforschung zugänglich gemacht. Zusätzlich begleitet Agrartrans^2 diese Erfahrungen durch ein Didaktik-Forschungsprojekt, auch um deren Sichtbarkeit zu erhöhen.
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3D-Makerspace
Das Projekt des 3D-Makerspaces an der Universität Duisburg-Essen reagiert auf die Herausforderungen im Bereich der digitalisierungsbezogenen Kompetenzen in der Lehramtsausbildung. Trotz vorangegangener Initiativen zur Integration von 3D-Technologien in die Lehre, fehlen oft Infrastruktur und Wissen für die praktische Umsetzung der Vorhaben. Ziel ist die Einrichtung eines Makerspaces, der Lehrenden und Lehramtsstudierenden ermöglicht, eigenständig 3D-Objekte zu erstellen und in die Lehre zu integrieren. Damit wollen wir die begrenzten Möglichkeiten verbessern, Technologie didaktisch sinnvoll einzusetzen und die Studierenden auf die digitale Transformation in der Schule vorbereiten. Das Hauptziel ist die nachhaltige Einrichtung des Makerspaces, begleitet von einem modularen Lehr-Lern-Raum zur Erprobung in Seminarsettings und die Verbreitung der Expertise in den Bildungswissenschaften. Maßnahmen umfassen die Bereitstellung der Hardware, begleitete Workshops für Lehrende und Studierende, sowie regelmäßige Diskussionen und Begleitforschung hinsichtlich der Nutzung. Kooperationen mit den Zentren für Hochschuldidaktik, für Lehrer*innenbildung und anderen Einrichtungen gewährleisten Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse sollen in den wissenschaftlichen Diskurs der Universität einfließen, und eine nachhaltige Einbindung des Projekts in die Lehre wird angestrebt.
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Auswertung von Studienverlaufsdaten
Zur Überprüfung der Frage, inwieweit die Wahl von Modulreihenfolgen einen Erklärungsgehalt auf den Studienerfolg haben wurden Studienverläufe von Absolventinnen und Absolventen analysiert. Würden sich aus der Reihenfolge bei der Wahl von Modulen signifikante Erkenntnisse ermitteln lassen, dann könnten diese in einem digitalen Studienassistenten berücksichtigt werden. Konkret wurden mittels ökonometrischer Instrumente beispielsweise analysiert ob es erfolgreicher für eine Abschlussnote oder die Studiendauer ist früh im Studium spezifische Kernfächer (als notwendige Grundlage) oder Wahlmodule (als Motivation) zu belegen?“, „Ziel ist es, durch Aufdeckung erfolgreicher Strategien, Studierenden Vorschläge zur effizienten und effektiven Studienplanung an die Hand zu geben, um den erfolgreichen Studienverlauf zu unterstützen. Als weiteres Ziel sollen die Daten auch zur Optimierung der des Studiums von organisationaler Seite aus genutzt werden, um das Design des Studiengangs zu überdenken und
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Multimediale Theorie-Praxis-Verzahnung in einer universitären Lernwerkstatt. Das TheoWerk
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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