
Strategic Management in Learning Healthsystems
Im Projekt wird ein innovatives Lehrformat entwickelt, das Studierende gezielt auf strategische Managementaufgaben in einem datenbasierten, dynamischen Gesundheitssystem vorbereitet. Grundlage der Lehrgestaltung ist das Leitbild des Lernenden Gesundheitssystems (LGS), das eine kontinuierliche Verbesserung des Gesundheitswesen durch die Nutzung von Daten zur Entscheidungsfindung verfolgt. Das webbasierte Planspiel "Healthtopia - Baue ein lernendes Gesundheitssystem" macht zentrale Prinzipien des LGS wie datenbasiertes Entscheiden, sektorübergreifendes Denken und strategische Anpassungsfähigkeit erfahrbar. Anders als klassische Lehrformate nutzt Healthtopia eine generative KI, die dynamisch Akteursreaktionen, gesetzliche Rahmenbedingungen und Einrichtungsdaten simuliert. Studierende erleben so reale Entscheidungsunssituationen in komplexen, sich wandelnden Szenarien und stärken ihre praxisrelevanten Steuerungskompetenzen. Didaktisch folgt das Format dem Prinzip des Constructive Alignment und adressiert zentrale Lernziele wie strategische Entscheidungsfindung unter Unsicherheit, den Umgang mit Zielkonflikten sowie interdisziplinäre Kommunikation. Moderierte Reflexionsphasen fördern ein handlungsorientiertes und adaptives Lernen. Die Entwicklung des Planspiels erfolgt partizipativ unter Einbezug von Studierenden, Lehrenden und Expert:innen aus der Praxis. Ein mehrstufiges Evaluationskonzept stellt die Wirksamkeit und das Transferpotenzial des Lehrformats sicher.
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Weitere Informationen finden Sie auf der Website zum Projekt.
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Interaktive und adaptive Physik-Praktika
Laborpraktika sollen im Rahmen des Physikstudiums wissenschaftliche Arbeitsweisen vermitteln, fachliches Wissen vertiefen, kommunikative und kooperative Kompetenzen stärken und Motivation steigern. Häufig sind Versuche allerdings in einem starren und begrenzten Setting verortet und von kochrezeptartigen Versuchsanleitungen (Skripten) begleitet, sodass weder kritisches Nachfragen noch exploratives Weiterdenken begünstigt werden. Dieser Diskrepanz zwischen Zielvorstellungen und Erfahrung begegnet das Projekt INTERAPT.Im Rahmen des Projektes wird ein Laborpraktikums-Modul so neukonzipiert, dass es den individuellen Lern-/Wissenstand und das Interesse der Studierenden berücksichtigt, um die Integration theoretischen Wissens und experimenteller Praxis, Hypothesenbildung als Element wissenschaftlichen Arbeitens und die Motivation zu fördern. Dies geschieht über den Einbau interaktiver und adaptiver Skripte und Versuche, die alle Arbeitsprozesse innerhalb der Praktika begleiten. Durch interaktive Elemente wie Simulationen, Bildschirmexperimente und Quizfragen sollen die Studierenden angeregt werden sich aktiv mit den physikalischen Inhalten und experimentellen Aufbauten auseinandersetzen. Basierend auf den Interessen und dem Antwortverhalten der Studierenden sollen die Skripte adaptiv weiterführende Informationen bereitstellen und adressatenspezifische Versuche ermöglichen (unterschiedliche Teilversuche, Manipulation vs. Programmierung, offene vs. geschlossene Versuchsaufträge).
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technische Akquise und Anpassung von VR-Hard- und Software
Massnahme 4 ist die technische Akquise und Anpassung von VR-Hard- und Software im Projekt VR-Hybrid (https://transferkiosk.net/p/101442). Dabei wird primär die erforderliche Hardware und Software beschafft. Für die Projektlaufzeit wurde eine Lizenz von EngageXR (https://engagevr.io/) erworben, für die Arbeit mit VR über die Projektlaufzeit hinaus wird an einer eigenen Lösung gearbeitet.
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Schütze, Judith (2024): Sozialwissenschaftliche Aspekte der Informations- und Wissensgesellschaft erforschen.
Das vorgestellte Angebot zum forschenden Lernen findet im Bachelor Wirtschaftsinformatik statt und thematisiert sozialwissenschaftliche Aspekte der Informations- und Wissensgesellschaft. Dabei durchlaufen studentische Forschungsgruppen die verschiedenen Phasen des forschenden Lernens und reflektieren den Prozess an verschiedenen Stellen. In: Insel der Forschung. Beispiel & Good Practices. Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen.
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