
Designing AI LAB
Eine verantwortungsvolle KI-Transformation erfordert Designexpertise, die über oberflächliche Anwendung hinausgeht. Es fehlen in der Designausbildung jedoch tiefgreifende, integrierte Lehrformate, die Studierende befähigen, KI-Systeme kritisch und inklusiv zu gestalten und transformative Risiken zu adressieren.;Das zweijährige Projekt Designing AI Lab an der UdK Berlin schließt diese Lücke durch ein integratives Lehrkonzept: KI-relevante Forschungsmethoden der Human-Computer Interaction (HCI), technische Grundlagen und soziotechnische Reflexion werden direkt in die zentralen Entwurfsprojekte des Designstudiums eingebettet und durch kompakte Module flankiert. Ziel ist die Gestaltung nachhaltiger, menschenzentrierter KI-Interaktionen.Kerninnovation ist ein partizipatives Peer-Tutor:innen-Modell:Studierende entwickeln Lernressourcen mit, leiten Tutorien und forschen aktiv an HCI-Fragestellungen. Dieser Ansatz fördert eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bei allen Teilnehmenden und generiert direkten Forschungsteilhabe im Bereich angewandter KI-Entwicklung.Das Projekt ist räumlich im Design Research Lab der UdK Berlin angesiedelt. Die bestehenden inter- und transdisziplinären Labore der UdK Berlin sind eingebettet in eines der führenden Kreativ- und Technologiezentren Europas. Diese Infrastruktur ermöglicht dem Vorhaben die Vernetzung von technischer Expertise, gestalterischem Denken und künstlerischen Disziplinen als Grundlage für zukunftsweisender Interaktionsforschung.
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Interprofessionelle Strukturen im Gesundheitswesen
Das Projekt - VISION - Vernetzte Interprofessionelle Strukturen und Innovative Organisation für ein modernes Nachhaltiges Gesundheitswesen zielt darauf ab, moderne, innovative und effiziente Studieninhalte, -formate und -strukturen in den fünf primärqualifizierenden Bachelorstudiengängen Pflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Hebammenwissenschaft/Midwifery und Rettungswesen und Notfallversorgung im Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu implementieren, die den dynamischen Rahmenbedingungen in Studium und Berufspraxis im Gesundheitswesen gerecht werden. Im Fokus stehen (1) die Etablierung eines ganzheitlichen interprofessionellen Lehrkonzepts zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gesundheitsberufen, (2) die systematische Integration simulationsbasierter Trainingsszenarien im SkillsLab inklusive der unterstützenden Digitalisierung von Lernprozessen, (3) die Entwicklung modularer Prüfungsbausteine für SkillsLab-Prüfungen, (4) die inhaltliche und organisatorische Neugestaltung der Praxisbegleitung von Studierenden, (5) die Einführung eines neuen Masterstudiengangs zur Erweiterung der akademischen Qualifizierungswege und (6) die Qualifizierung und Bindung akademischen Lehrpersonals. Durch die geplanten Maßnahmen leistet das Projekt einen entscheidenden Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung des Fachbereichs Gesundheit und Pflege sowie zur Disziplinenentwicklung der Gesundheitsberufe.
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Digitale Lehrkompetenz: Digitale Weiterbildungs- und Vernetzungsplattform für Lehrende
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Harvesting the potential of diversity through peer collaboration in educational settings
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