
Empowernde Lehre in MINT bei psychischer Belastung
In MentalMINT werden an der TU Bergakademie Freiberg praxistaugliche Formate und Lehransätze zur inklusiven Gestaltung von MINT-Lehrveranstaltungen für psychisch belastete und neurodivergente Studierende geschaffen. In partizipativen Zukunftswerkstätten werden die Bedarfe betroffener Studierender erhoben und ihre Ideen für fördernde Lehrkonzepte gebündelt, darauf aufbauend didaktische Mikroformate sowie ein Konzept für empowernde Beratung und Lerncoaching durch Lehrende entwickelt.;Alle Formate werden im Lehralltag gemeinsam von Lehrenden und Studierenden in MINT-Fächern erprobt, in einem Werkzeugkasten gebündelt und durch Sensibilisierungsworkshops sowie eine Handreichung zur mentalen Gesundheit im Studium für die Lehre ergänzt.;MentalMINT fördert ein diversitätssensibles Lehrhandeln und stärkt die Selbstwirksamkeit und Selbstregulationskompetenz Studierender. Die Wirksamkeit wird durch qualitative und quantitative Erhebungen evaluiert, die Ergebnisse werden open access veröffentlicht und in die Hochschuldidaktik Sachsen, eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der sächsischen Hochschulen, für hochschuldidaktische Weiterbildungsangebote transferiert.
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Reallabor Wald
Im Rahmen eines Reallabors verlegt das Fachgebiet Nachrichtenübertragung Lehrveranstaltungen in Naturschutzgebiete mit erhöhter Waldbrandgefahr, als Ausgangspunkt für transdisziplinäre Forschungsinitiativen der Studierenden. Die Frage, wie persönliche Kompetenzen mit den Anforderungen der Welt in Einklang gebracht werden können, steht im Mittelpunkt dieses Vorhabens. Ob durch technisch unterstützte Löschmethoden, den Einsatz von Brandmeldern oder die Erhöhung der Sichtbarkeit der Waldbrandproblematik das übergeordnete Ziel besteht darin, das Format Reallabor allgemein in die Ausbildung von Studierenden zu integrieren und dabei ergebnisoffen zu bleiben. Das Projekt gliedert sich in vier zentrale Elemente: Eine Exkursion, bei der in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren die spezifischen Herausforderungen in den betroffenen Regionen Griechenlands und auf Korsika erörtert werden. Expertenworkshops, welche existierende technische und menschliche Lösungsansätze evaluieren und fächerübergreifende Vernetzung der Studierenden ermöglichen. Die ergebnisoffene Erarbeitung prototypischer Lösungsansätze. Eine öffentliche Ausstellung, die die erarbeiteten Lösungsansätze einem breiten Publikum präsentiert und zur Diskussion stellt.
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Stud.IP Core & Plugins ausbauen für Studium/Lehre
Mit der Weiterentwicklung sollen Studierende in Gruppen (innerhalb einer Lehrveranstaltung) und damit in Kontakt gebracht werden (Herausforderung Isolation während Covid-19 Pandemie), damit unterstützen wir die Kommunikation, Kooperation und Kollaboration untereinander. Neben den Studiengruppen werden entsprechende Tools über Stud.IP angeboten bzw. eingebunden, wofür das System an entsprechenden Stellen modernisiert wurde und Schnittstellen zu externen Tools generiert wurden. Für die wissenschaftliche Evaluation wurde ein entsprechendes Plugin generiert (YourNetwork).
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Virtual Reality und Flipped Classroom in religionspädagogischen Bildungsprozessen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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