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MentalMINT
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Empowernde Lehre in MINT bei psychischer Belastung

In MentalMINT werden an der TU Bergakademie Freiberg praxistaugliche Formate und Lehransätze zur inklusiven Gestaltung von MINT-Lehrveranstaltungen für psychisch belastete und neurodivergente Studierende geschaffen. In partizipativen Zukunftswerkstätten werden die Bedarfe betroffener Studierender erhoben und ihre Ideen für fördernde Lehrkonzepte gebündelt, darauf aufbauend didaktische Mikroformate sowie ein Konzept für empowernde Beratung und Lerncoaching durch Lehrende entwickelt.;Alle Formate werden im Lehralltag gemeinsam von Lehrenden und Studierenden in MINT-Fächern erprobt, in einem Werkzeugkasten gebündelt und durch Sensibilisierungsworkshops sowie eine Handreichung zur mentalen Gesundheit im Studium für die Lehre ergänzt.;MentalMINT fördert ein diversitätssensibles Lehrhandeln und stärkt die Selbstwirksamkeit und Selbstregulationskompetenz Studierender. Die Wirksamkeit wird durch qualitative und quantitative Erhebungen evaluiert, die Ergebnisse werden open access veröffentlicht und in die Hochschuldidaktik Sachsen, eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der sächsischen Hochschulen, für hochschuldidaktische Weiterbildungsangebote transferiert.

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Learning Science Teaching with Augmented Reality

Ziel des Vorhabens Learning STAR ist es, am Beispiel konkreter Experimente aus dem Naturwissenschaftlich-technischen Unterricht eine augmentierte Lernumgebung im Reallabor, also Laborsituationen, bereitzustellen, über die Lehramtsstudierende typische Fehler bei der Anleitung von Experimenten kennenlernen, die Fehler diagnostizieren und aufbauend darauf unterschiedliche Handlungsoptionen erproben können. Hierzu soll im Rahmen des Projekts für ein naturwissenschaftliches Experiment eine adaptive augmentierte Lernumgebung als Prototyp entwickelt und im Rahmen von fachdidaktischen Seminaren erprobt und evaluiert werden. Experimentieren ist für dieses Ziel eine gute Grundlage, weil die notwendigen Forschungsdaten (zu Fehlern, zur Prozessdiagnostik, zu günstigen Entscheidungen von Lehrkräften) bereitstehen und für die Programmierung der Lernumgebung genutzt werden können. Im Gegensatz zu Bildschirmlernumgebungen sind wir also in der Lage, in einem realen Ausbildungslabor der Universität eine gesamte experimentelle Unterrichtssituation zu simulieren, ohne dass dabei reale Schülerinnen und Schüler benötigt werden. Diese Ausbildung soll vor allem auf die Praxissemester besser vorbereiten, sodass in den Schulen die Unterrichtszeit effektiver genutzt werden kann. Um der Heterogenität späterer Schülergruppen besser begegnen zu können sollen zudem Fehler adressiert werden, wie sie in allen Schulstufen zu finden sind.

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Be Students not Strangers Englisch Fragenset

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