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Learning Innovation with Flipped Tutoring

Das Projekt LIFT hat das Ziel, die Selbstlernphasen im Flipped Classroom durch den Einsatz eines KI-basierten Tutors nachhaltig zu verbessern. Der Tutor analysiert Lernmaterialien und erstellt adaptive Lernpfade, die sich an den individuellen Bedürfnissen und dem Lernverhalten der Studierenden orientieren. So wird eine personalisierte, interaktive Lernumgebung geschaffen, die Studierende mit maßgeschneiderten Rückmeldungen und Feedback unterstützt.;Durch den Einsatz generativer KI (GKI) werden Studierende nicht nur bei der Verarbeitung der Lerninhalte unterstützt, sondern erhalten auch sofortiges Feedback und die Möglichkeit, den Lernpfad aktiv mitzugestalten. Das Projekt fördert das Engagement der Studierenden und steigert ihre Lernmotivation, indem es ihre spezifischen Anforderungen berücksichtigt und individuell auf sie eingeht.Das didaktische Konzept basiert auf bewährten Theorien wie der Scaffolding- und der Cognitive Load Theorie, die es ermöglichen, die Studierenden kognitiv zu fordern, ohne sie zu überfordern. Der KI Tutor fungiert als adaptiver Lernbegleiter, der den Lernprozess fördert und eine effektive, selbstständige Auseinandersetzung mit dem Lernmaterial unterstützt.;Das Projekt verfolgt einen partizipativen Ansatz, bei dem Studierende aktiv in die Entwicklung des KI Tutors eingebunden werden. Die Ergebnisse des Projekts werden als Open Educational Resources (OER) dokumentiert, um eine nachhaltige Nutzung und Übertragung auf andere Fächer zu gewährleisten.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
David SonnabendProjektleiter:in
Antonia TolzinProjektleiter:in, Projektkoordinator:in, Ansprechperson für Finanzen
Chirag SingalProjektkoordinator:in, Projektmitarbeiter:in

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„Kein Baum, kein Grashalm sproßt in dem kahlen zerbröckelten Steingeklüft, und in wunderlichen Gebilden, manchmal riesenhaften versteinerten Tieren, manchmal menschlichen Kolossen ähnlich; ragen die zackigen Felsenmassen ringsumher empor.“ (Die Bergwerke zu Falun, ETA Hoffmann).FALUNA greift das didaktische Konzept des Storytellings auf und möchte mit einem interdisziplinären, Reality-Based Videospiel im geowissenschaftlichen Kontext an der Schnittstelle zum Bauingenieurwesen Game-Based Learning mit Serious Games auf eine völlig neue Ebene heben. In Anlehnung an Erzählungen zu den Bergwerken in Falun mit einer Cross-Over-Handlung zum Bergbau im Ruhrgebiet und der Transformation zur Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien erlangen Spielende durch verschiedene Quests geowissenschaftliche Fachkompetenz, um anwendungsorientierte Probleme im Kontext eines Handlungsverlaufs zu lösen. Durch die immersive Einbettung echter geologischer Formationen in einem Digitalen Lernspiel (Educational Video Game) können Studierende die besonderen dreidimensionalen Aspekte geowissenschaftlicher Fragestellungen im Gelände konkret begreifen und auf fachliche Fragestellungen kreativ anwenden. Dies ermöglicht einen diversitätsoffeneren Zugang zu Kompetenzen, die ansonsten ausschließlich im Rahmen von Geländearbeit erworben werden, wodurch Hürden hinsichtlich finanzieller, soziokultureller und gesundheitlicher Heterogenitäten unter Studieninteressierten und Studierenden weiter abgebaut werden.

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