
KI in der Hochschulbildung als Metaanalyse
KI in der Hochschulbildung als Metaanalyse. In der Hochschulbildung sind immer mehr KI-Systeme im Einsatz. Häufig fehlt jedoch eine Orientierung, welches System man für welches Lehr- und Lernszenario wirklich gut verwenden kann. Hier wollen wir mit unserem Projekt ansetzen und mithilfe einer Metaanalyse verschiedene KI-Systemen in Kombination mit didaktischen Methoden testen. So soll unabhängig von KI-Tools ein Repositorium entstehen, das auch in Zukunft die Hochschuldidaktik bereichert und Lehrenden sowie Lernenden die Möglichkeit gibt, das passende System für ihren Hochschulalltag zu finden.Angesiedelt ist das Projekt am KI und Transferzentrum AN[ki]T der Hochschule Ansbach, welche aufgrund unterschiedlicher Projekte und Veranstaltungsformate eine breite Kompetenz im Bereich KI und Digitaler Bildung aufbauen konnte. Unterstützt wird das Team im Verlaufe der verschiedenen Projektphasen durch Studierende und Lehrende, um mithilfe eines Iterativen Prozesses möglichst anwendernah und zeitgemäß die Ergebnisse auswerten zu können.
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25 + X: Wissenschaftlich denken und schreiben
Die Geschwindigkeit, mit der KI (Künstliche Intelligenz) den Bildungsbereich überbrandet und verändert ist exorbitant. Studierende müssen daher schnell durch professionelle, auf die einzelnen Fachgebiete abgestimmte Angebote auf das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben mit und ohne KI vorbereitet werden. Das Projekt 25 + X ist ein Future-Skills-Training im Kompaktformat. Hauptamtliche Dozierende der Schreibwerkstatt für wissenschaftliches Schreiben der Universität Stuttgart entwickeln dreistündige Kursformate und bieten diese als Inhouse-Veranstaltungen an den Instituten an. Dadurch soll Lehrenden und Instituten Arbeit an didaktischen Formaten mit Aussagekraft abgenommen werden. Über eine persönliche Kontaktaufnahme mit den Lehrenden im Vorfeld wird präzise identifiziert, wie fachliche Spezifika zielführend integriert werden können. Zudem werden Konzeption, Durchführung und Evaluation der Workshops von einer Peer-Tutorin/einem Peer-Tutor begleitet. Dies soll gewährleisten, dass die Perspektive der Studierenden mit deren Bedarfen und Interessen während des gesamten Projektverlaufs im Fokus bleibt. Langfristig ermöglicht dies, Workshops mit fächerübergreifendem Profil zu entwickelt, die nach Abschluss der Projektförderung in das Permanent-Angebot der Schreibwerkstatt aufgenommen werden können.
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Erweiterung Versuchstand und Algenkulturen
Durch die Erweiterung des Versuchsstandes um einen zweiten Photobioreaktor konnte zum einen ein redundantes System aufgebaut werden und zum anderen eine didaktisch verbesserte Einteilung der studentischen Versuchsgruppen (auch mit neuen Algenstämmen) erzielt werden.
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Aufbau eines mehrstufigen e-Assessments unter Verwendung der Bildungsplattform OPAL/ONYX für leistungsgerechte Vorbereitung von Laborpraktika
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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