
Lernplattform für innovatives Musizieren
Das Projekt ai.muse entwickelt und pilotiert eine innovative digitale Lernplattform für Musikstudierende, die individuelles Üben und Ensemblearbeit mit KI-gestützter Begleitung flexibel ermöglicht. Die Plattform ergänzt die künstlerische Präsenzlehre durch steuerbare digitale Begleitszenarien, sodass realitätsnahe Übesituationen und virtuelle Orchesterproben unabhängig von Zeit und Ort möglich werden.Die Initiative stammt von einem internationalen Studierenden und wird kollaborativ mit Studierenden, Lehrenden und technischen Expert*innen umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Studierendenpartizipation, nachhaltige Verankerung und besondere Innovation durch Integration anspruchsvoller, polyphoner Instrumente wie dem Klavier. Über 100 Studierende wirken an Konzeption, Entwicklung und Erprobung der Plattform mit, gestalten Inhalte und reflektieren die Anwendung im Lehralltag. Der Arbeitsplan umfasst fünf Arbeitspakete: Aufbau und Organisation, technische Implementierung, Content-Erstellung und Pilotierung, KI-Integration sowie Evaluation und Transfer. Die Plattform fördert exploratives, selbstgesteuertes Lernen und schafft neue Lernräume. Lehrende und Studierende profitieren von unmittelbarem Feedback, flexibler Nutzung und einer nachhaltigen Struktur, die über das Projekt hinaus an der Fakultät verankert wird. Evaluation und Dissemination sichern die Wirksamkeit und den Transfer der Projektergebnisse.
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Virtuelle Thermoablation und Simulation
VIRTUS – Virtuelle Thermoablation und Simulation ist ein Lehrprojekt der Fachhochschule Südwestfalen, das Studierenden einen praxisnahen Zugang zu moderner bildgestützter Medizin eröffnet. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Thermoablation – ein nicht- oder minimalinvasives Verfahren, bei dem krankes Gewebe, etwa Tumoren, gezielt durch Hitze behandelt wird. Im Projekt lernen Studierende, medizinische Bilddaten zu nutzen, Gewebe zu analysieren und zu segmentieren, digitale Modelle zu erstellen und Behandlungen mit Simulationssoftware virtuell zu planen. Anschließend werden die Ergebnisse in praktischen Laborversuchen überprüft. So verbindet VIRTUS Theorie, digitale Methoden und experimentelles Arbeiten. Das Besondere an VIRTUS ist der interdisziplinäre Ansatz: Studierende der Medizintechnik befassen sich mit klinischen Anwendungen, medizinischer Bildanalyse, Segmentierung und Modellierung. Die Elektrotechnik bringt insbesondere Hochfrequenztechnik, physikalische Grundlagen und technische Systeme ein. Die Technische Informatik arbeitet an Bildverarbeitung, Datenanalyse sowie an der Umsetzung leistungsfähiger Simulationsumgebungen, etwa durch verteiltes Rechnen auf Computerclustern. Dadurch entsteht ein innovatives Lehrangebot für den Bachelor- und Masterbereich, das gezielt auf die Medizin der Zukunft vorbereitet.
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Workspace zur Unterstützung des Studieneinstiegs
Der Studieneinstieg ist eine Phase, in der viele Studierende Unsicherheit und Überforderung erleben, da viele Dinge erledigt werden müssen und vieles neu ist. Der Workspace zum Thema „Onboarding“ leitet Schritt für Schritt durch die verschiedenen Phasen des Onboarding-Prozesses und gibt den Studierenden so ein Gefühl von Orientierung und Informationssicherheit zurück.
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Zwischen Täuschungsversuchen und kompetenzorientierten Prüfungen: Studieren und Lehren im Spannungsfeld von Didaktik, Bologna und Prüfungsrecht.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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