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ra:ve - Raum für Veränderung

ra:ve – Raum für Veränderung ist ein innovatives Lehrprojekt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das interdisziplinäre Lehrkonzept bringt Studierende der Regionalwissenschaft/Raumplanung, Geographie und Architektur mit praxisnaher transformativer Stadtforschung zusammen, indem sie aktiv an Veränderungsprozessen in einem Stadtquartier mitwirken.Angesichts der Herausforderungen des Klimawandels gewinnt eine gerechte, inklusive und resiliente Transformation von Städten zunehmend an Bedeutung. Im Zentrum von ra:ve steht die interdisziplinäre Suche nach kollaborativen Ansätzen, insbesondere in den zentralen Handlungsfeldern der Stadt der Zukunft: Wohnen, Mobilität sowie Nutzung und Aneignung des öffentlichen Raums.Herzstück des Projekts ist ein Netzwerklokal in der Karlsruher Südstadt, die zum Reallabor wird. Hier gestalten Studierende gemeinsam mit der Stadtgesellschaft ko-kreative Transformationsprojekte, welche die Verbindung zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft nachhaltig stärken.So entstehen innovative Lehrformate, die Elemente des forschenden Lernens, der transdisziplinären Zusammenarbeit und gesellschaftlicher Relevanz verbinden. Verankert im neuen fakultätsübergreifenden Masterstudiengang Just Urban Transformations am KIT prägen sie die Lernkultur hin zu partizipativer, praxisnaher Hochschullehre. Die entwickelten Ansätze sind Inspiration für andere urbane Kontexte und regen Innovationen in Lehre, Wissenschaft und Stadtentwicklung an.

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Projekt 101287
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Souver@nes Digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen

Ziel des vorliegenden Antrags ist es, souveränes digitales Lehren und Lernen zu fördern. Dies umfasst 1) die souveräne, d.h. kompetente und lernzielorientierte Nutzung digitaler Werkzeuge auf Seiten der Lehrenden und Studierenden (Digital Literacy) ebenso wie 2) die professionelle Entwicklung hochwertiger digital angereicherter Lehr-/Lernkonzepte bzw. -inhalte und 3) die durch den Verbund gestärkte digitale Souveränität der Hochschulen als Institutionen. Mit der intensiven Nutzung digitaler Lerntechnologien in den vergangenen Semestern sind Erfahrungswissen und digitale Kompetenzen, aber auch didaktische, rechtliche sowie technische Bedarfe und Anforderungen massiv gestiegen. Orientiert am Zielbild der digitalen Souveränität haben sich die Verbundpartner zusammengeschlossen, um durch Bündelung ihrer Kompetenzen und Leistungen in den Bereichen IT-Basis, Services und Content (vgl. Abb. 1) den gestiegenen Anforderungen dauerhaft gerecht werden zu können. Das SOUVER@N-Projekt versteht sich dabei als Nukleus für den Aufbau eines landesweiten Netzwerks, dessen Services und Angebote Zug-um-Zug auf alle niedersächsischen Hochschulen ausgedehnt und in bestimmten spezialisierten Bereichen später auch deutschlandweit ausgerollt werden soll.

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Workspace „wissenschaftliches Arbeiten“

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Publikation 100085

Mit Sprachlerncoaching Fremdsprachenlernende individuell fördern

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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