
Serious Gaming-Framework für innovative Lehre
Traditionelle Lehrformate stoßen unter Berücksichtigung aktueller Herausforderungen wie der digitalen Transformation an ihre Grenzen. Die Forderung nach neuen Lehrformaten aus der Studierenden- und Lehrendenperspektive ist groß. Serious Games ermöglichen im Vergleich zu traditionellen Lehrformaten interaktive und motivationsfördernde Lernumgebungen. Dadurch lassen sich Lerninhalte besser verstehen. Dies trägt zur Erreichung von Lernzielen bei. Ziel von SPIELraum ist die Entwicklung eines generischen, digitalen Serious Gaming-Frameworks, welches modular an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in ingenieurwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen eingesetzt werden soll. So sollen Räume für projektbasiertes und erfahrungsbasiertes Lernen entstehen, in welchen Studierende Wissen nachhaltig erwerben und relevante Kompetenzen aufbauen. Das Framework soll die Entwicklung und den Einsatz von Serious Games in der Lehre vereinfachen, den Ressourcenbedarf reduzieren und Lehrenden eine flexible und praxisnahe Integration spielerischer Lehrformate in ihre Lehrveranstaltungen ermöglichen.
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Kritische Einübung kollaborativer Praxis
Das Projekt Kritische Einübung kollaborativer Praxis ist im Studium Generale der Universität der Künste Berlin angesiedelt. An der UdK Berlin sind eine Vielzahl von künstlerischen Disziplinen vertreten und gemessen an der Anzahl ihrer Studierenden ist sie die größte Kunsthochschule Europas. Während sich ihre diversen Studiengänge räumlich über die Stadt verteilen, bildet das Studium Generale die einmalige Möglichkeit zur interdisziplinären Begegnung im grundständigen Studium. Im Rahmen des Projekts sollen zwei experimentelle interdisziplinäre Seminarformate erprobt und etabliert werden: In einem diskursorientierten Seminar lernen die Teilnehmenden, in gewaltfreier Form Kritik und Feedback zu formulieren und ihre eigenen künstlerischen Arbeiten in politischen Kontexten zu reflektieren. Ein praxisorientiertes Format bietet dazu die Möglichkeit, Erfahrungen mit Formen der transdisziplinären Kollaboration zu sammeln. Das übergeordnete Ziel beider Formate liegt darin, die Studierenden unterschiedlicher Fakultäten dazu zu befähigen, über die eigenen Fächergrenzen hinaus in einen produktiven Austausch über eigene künstlerische Projekte, Arbeitsweisen und (Erfahrungs-)Wissen zu treten, voneinander zu lernen und dabei Netzwerke zu knüpfen, die in zukünftigen künstlerischen Projekten während sowie nach dem Studium genutzt werden können.
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Lesen im Zeitalter der Digitalität
Lesen im Zeitalter der Digitalität erfordert weitreichende Fähigkeiten. Diese Kompetenzen analytisch zu fassen und Ansätze zu ihrer Vermittlung in Schule und Hochschule aufzuzeigen, ist Gegenstand von im Projekt entwickelten Selbstlerneinheiten, die im Kontext der Lehrer:innen(fort)bildung und der Entwicklung von Multi-Text-Lesekompetenz in der Studieneingangsphase eingesetzt werden können.
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Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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