
Remote Lab Challenge mit Studierenden
Das Projekt Remote Lab Challenge mit Studierenden (ReLaCS) entwickelt ein innovatives Lehrkonzept, das Challenge-Based Learning mit der partizipativen Konzeption von Remote Labs verbindet. Ziel ist es, Studierende zu befähigen, ihre eigenen Lernprozesse aktiv mitzugestalten und den Erwerb von Fachkompetenzen als eigenverantwortliche und nachhaltige Lernerfahrung zu fördern.Zentrales Element sind zwei aufeinander aufbauende internationale Challenge-Formate, bei denen Studierende in interdisziplinären Teams technische Laborversuche für eine passende Remote Lab-Infrastruktur entwickeln. Spezielle Reflexionsformate und Peer-Feedback-Mechanismen unterstützen dabei den eigenverantwortlichen Lernprozess in der Projektarbeitsphase. Eine begleitende wissenschaftliche Evaluation untersucht die Wirkung des Challenge-Based Learning Formats auf Kompetenzerwerb, Motivation und langfristigen Lernerfolg der Studierenden.Das Projekt bindet Studierende konsequent in alle Phasen ein von der Konzeption über die Durchführung bis hin zur nachhaltigen Implementierung. Ein offener digitaler Wissenshub bündelt Erfahrungen, Best Practices und Schulungsmaterialien und fördert so den fachübergreifenden Austausch sowie den Transfer in Wissenschaft und Gesellschaft.ReLaCS schafft damit eine agile und praxisnahe Lernumgebung, die digitale Innovation mit Transformativem Lernen verbindet, internationale Hochschul-Kooperationen stärkt und barrierearmen Zugang zu experimenteller Lehre ermöglicht.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Existenziellen Risiken für die Menschheit
The interdisciplinary understanding of existential risk, i.e. scenarios with the potential to cause the humanity's extinction, is attracting increasing public attention and reflected in a growing global body of research literature. Although nuclear war, pandemics, superintelligence, climatic and ecological hazards, are among the key global issues of the 21st century, existential risk is not adequately reflected in German higher education, at least not in its entirety and interrelationships.This is hardly surprising, as the complex, multi-faceted nature of these challenges does not fit easily into conventional curricula within faculties. After all, it is not just science and technology, but societal, political, economic and legal aspects that determine the understanding of these issues and their potential solutions. While some teaching in this area has so far been offered at a few Anglo-American universities, we consider it overdue to develop, for the first time on the European continent, a holistic, interdisciplinary, participatory programme on existential risk as an open education resource.As Germany's largest university, the FernUniversität, with 50 years of experience in distance and lifelong learning, is uniquely positioned to develop, trial, and disseminate a corresponding module broadly across the population, irrespective of location, time, and educational background, and, through the OpenEU network of distance learning universities, to reach almost 400.000 students.
Projekt anzeigen
Transfertreffen im sächs. Ingenieur-Lehrnetzwerk
Die sächsische Professional Learning Community Ingenieurswissenschaften bringt Lehrende sachsenweit hochschulübergreifend zusammen. Ziel ist ein regelmäßiger fachspezifischer Austausch, bei dem die Bandbreite der Ingenieurwissenschaften abgebildet wird. Im Zentrum stehen Onlinetreffen mit Impulsbei-trägen, um den Transfer von Innovationen zu fördern.
Maßnahme anzeigen
Appropriating Hybrid Teaching: Faculty Challenges in a Multi-Campus German University System
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen