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Sichere Laboreinführung mit VR/AR-Unterstützung

Im Fokus des Projekts steht die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) für die Laboreinführung in der Werkstofftechnik, um den Studierenden eine praxisnahe und sichere Vorbereitung auf die Arbeit im Werkstofflabor zu ermöglichen. Das Vorhaben wird von einem interdisziplinären Team an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) in Kooperation mit der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund) umgesetzt und baut auf den Ergebnissen des „Freiraum 2023“-Projekts „DigiMatLabExam“ (Projektnummer: FR?627/2023) auf. Die bereits erarbeiteten und erprobten Lehrmaterialien werden in das Projekt integriert und durch AR- und VR-Anwendungen erweitert. Mittels VR sollen die Laborversuche einschließlich der genutzten Gerätschaften virtuell abgebildet werden, sodass die Studierenden die Versuchsdurchführung nachvollziehen und üben können. Sobald die Studierenden die Laborversuche in der VR-Umgebung sicher beherrschen, sollen sie mit AR?Unterstützung die Versuche mit realen Proben im Labor durchführen und auswerten. Dabei können verschiedene Unterstützungsgrade in der AR eingestellt werden (Beginner, Intermediate, Expert). Die digitale Bereitstellung der Inhalte erhöht die Flexibilität und stärkt damit die Selbstorganisation der Studierenden. Zur Förderung der studentischen Partizipation wird das Projekt von einem unabhängigen Studierendengremium begleitet, das im Rahmen der Konzeption beratend tätig ist und auch in die regelmäßige Evaluation eingebunden wird.

Auf einen Blick

Kontakt

Projektbeteiligte
Sebastian WeisProjektleiter:in

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