
Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2023 - Baden-Württemberg 02
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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DigiA-Z: Digitalisierung von Automatisierung bis digitaler Zwilling
Der digitale Wandel ist weltweit in vollem Gang. Die technologischen Entwicklungen sind rasant und sie verändern die Art, wie wir kommunizieren, arbeiten, lernen und leben. Der Wandel betrifft auch alle Bereiche der Abwasserwirtschaft, von den Planungs- und Kommunikationswerkzeugen über die Anlagentechnik bis hin zu den Ausbildungsstandards des Personals. In vielen Bereichen ist die Automatisierung und Vernetzung von Anlagen bereits Standard und es geht soweit, dass sich physische (z.B. Kläranlage) und virtuelle Realität (digitaler Zwilling) ergänzen. Der technologische Fortschritt spiegelt sich bisher jedoch kaum in den Curricula unserer Studiengänge wider. Im Rahmen des Projekts werden daher ein Bachelor Modul "Digitalisierung und Automatisierung einer verfahrenstechnischen Anlage" und ein Master Modul "Optimierung verfahrenstechnischer Anlagen mittels digitaler Zwillinge" entwickelt. Die digitalen Kompetenzen der Studierenden wurden bislang in Lehr-, Lernkonzeptionen wenig berücksichtigt. Im beantragten Projekt werden die beteiligten Studierenden aktiv im Entwicklungsprozess der neuen Lehr- und Prüfungsformate eingebunden. Nach Abschluss der neuen Module haben Studierende ihre methodischen, fachlichen und überfachlichen Kompetenzen hinsichtlich Automatisierung, Datenübertragung und -sicherheit erweitert. Daneben sind sie in der Lage Nutzen und Folgen der Digitalisierung auf Gesellschaft und Natur kritisch gegeneinander abzuwägen.
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Kommunikationsstrukturen im Projektteam
In interdisziplinären Hochschulentwicklungsprojekten treffen Mitarbeitende aus unterschiedlichen Arbeitskulturen aufeinander. Lehrstühle, Abteilungen und Fachbereiche haben jeweils eigene Kommunikationsgewohnheiten sozialisiert – von regelmäßigen Jour Fixes bis hin zu rein anlassbezogenen Mail-Abstimmungen. Diese Unterschiede können die Zusammenarbeit belasten, wenn sie nicht bewusst adressiert werden. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen diese Unterschiede erkennen und darauf aufbauend eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In kleinen Teams geschieht dies durch aktives Erkunden der Bedürfnisse; in Großprojekten eher durch Fingerspitzengefühl bei der Strukturgestaltung. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, der möglichst wenig Reibung produziert und gleichzeitig den Projektanforderungen gerecht wird.
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Journeying Towards Cooperation. Wie wir Lehr-Lernnetzwerke gewinnbringend gestalten können
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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