
Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2023 - Schleswig-Holstein
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Team Innovation and Design Engineering Hub
Mit dem TIDEN-Hub (Team Innovation und Design Engineering Hub) entsteht an der TU Hamburg eine interdisziplinäre Innovationsplattform, die Studierende aus Wirtschaftswissenschaften und Maschinenbau zusammenführt. Ziel ist es, reale Innovations- und Produktentwicklungsprozesse praxisnah und gemeinschaftlich zu erleben. Im Projektverlauf wird ein neuartiges Modulkonzept entwickelt, das zwei bestehende Lehrveranstaltungen aus unterschiedlichen Disziplinen zu einem gemeinsamen Projekt (12 ECTS) verbindet, das gleichzeitig auch separat belegbar bleibt (2×6 ECTS).Kern des Vorhabens ist die Entwicklung und Umsetzung interdisziplinärer Lehre auf Augenhöhe: Studierende gestalten Aufgabenformate, Methoden und Reflexionsprozesse aktiv mit. Externe Unternehmenspartner bringen reale Problemstellungen ein und begleiten die Teams mit Expertenfeedback. Agile Arbeitsformen, diverse Teams und iterative Entwicklung stehen im Zentrum.Ein begleitendes Evaluationskonzept mit qualitativen und quantitativen Methoden sichert die Wirksamkeit. Die Prüfungsleistungen bestehend aus Prototypen, Reflexionen und mündlichen Prüfungen sind kompetenzorientiert gestaltet. So schafft das Projekt einen nachhaltigen Beitrag zur Studienmotivation, Selbstverantwortung und interdisziplinären Zusammenarbeit und bereitet den Weg für die schrittweise Erweiterung des TIDEN-Hubs um weitere Disziplinen.
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OSA für laborpraktisches Arbeiten in der Chemie
Das OSA gibt Studierenden Rückmeldungen zu Teilbereichen ihrer praktischen Handlungskompetenz. Dazu werden sie nach Handlungsreihenfolgen in Bezug auf das praktische Arbeiten gefragt und erhalten ausdifferenzierte Aufgaben zu einzelnen Teilhandlungen (Skills). Die Rückmeldung soll als Orientierungshilfe für die gezielte weitere Vorbereitung dienen.
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Feministische Science & Technology Studies im Dialog mit Natur- und Technikwissenschaften: Inklusionen – Grenzlinien – Strategien. Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
Dieser Beitrag erörtert die Möglichkeiten und Herausforderungen zur Berücksichtigung von gesellschaftlich kontextualisierten Geschlechterperspektiven in den Naturwissenschaften. Ansatzpunkte zur Inklusion bieten Bereiche der Lebenswissenschaften und der Medizin, die bereits verschränkte Sex/Gender-Konzepte in ihrer Forschung berücksichtigen, Geschlechtervielfalt auch auf biologischer Ebene analysieren und die gesellschaftliche Kontextualisierung der Forschung thematisieren, wie beispielsweise der SFB „Sexdiversity“. Epistemologische Perspektiven der feministischen Science & Technology Studies (STS) zur Situiertheit der Forschenden und zur Reflexion ihrer eigenen gesellschaftlich-kulturellen Positioniertheit in Forschungsprozessen stoßen im Dialog aber immer noch auf Grenzen, wenn auf die Objektivität und Neutralität der MINT-Forschung gepocht wird. Strategien für einen transdisziplinären Austausch zur Positioniertheit der eigenen Forschungsmethodologien und Forschungspraxen sowie zur Kompetenzbildung für Sex/Gender- und feministische STS-Perspektiven in der Lehre und Nachwuchsförderung in MINT werden vorgestellt. In: Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
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