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Unsere Region, mein Campus

URCamp verfolgt das Ziel, den Masterstudiengang Regionalmanagement (MRM) zu einem modellhaften, hybriden Studienformat weiterzuentwickeln, das Präsenzlehre, digitale Lehre und praxisnahe Projekte eng verzahnt: Neue gesellschaftliche und fachliche Fragestellungen (z.B. kommunaler Klimaschutz, Einsatz von KI in der Regionalentwicklung, demokratische Partizipation in ländlichen Räumen) werden systematisch in die Curricula integriert. Damit entwickelt sich der Studiengang fachlich weiter und bleibt im nationalen wie internationalen Wettbewerb anschlussfähig.Studierende bearbeiten praxisnahe Aufgaben in ihren Heimat- oder Arbeitsregionen (z.B. Teilnahme an Gemeinderatssitzungen, Bürgerbeteiligungsverfahren, Stakeholder-Mapping). Dadurch leisten sie einen aktiven Beitrag zur Stärkung lokaler Demokratie und zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume. Damit sollen neue transdisziplinäre Lehr- und Kooperationsformate mit Gemeinden und Regionen etabliert werden.Studierende erhalten durch asynchrone Lernphasen, Blockwochen und Teilzeitoptionen mehr Flexibilität und können ihr Studium besser mit Beruf und Care-Aufgaben vereinbaren. Dabei sollen die Attraktivität des Studiengangs durch flexible und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten erhöht werden.Das Projekt soll dabei ein neues Modell für die Hochschule entwickeln, das als Blaupause für weitere Studiengänge Anwendung finden kann.

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Projekt 101628
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DEveloping DIgital Concepts for individual inclined learning And just in time TEaching

Eine zentrale Herausforderung des Medizinstudiums ist die Einbindung des Unterrichts am Krankenbett (UaK) in den laufenden Klinikbetrieb. Für diese Unterrichtsform (476 Stunden pro Studierende in Kleingruppen) müssen sowohl die Patient:innen als auch die Ärzt:innen aus den klinischen Behandlungspfaden herausgenommen werden. An der MHH wurde prototypisch eine mobile Applikation (UAPP) entwickelt, die es erstmalig Ärzt:innen ermöglicht, spontan den UaK an 365 Tagen im Jahr anbieten zu können. Der Einsatz des Prototyps zeigt eine hohe Akzeptanz bei Ärzt:innen und Studierenden. Das Potential der UAPP, den UaK als die zentrale Säule der medizinischen Ausbildung mit digitalen Methoden effektiv und flexibel in das Curriculum zu integrieren und im laufenden Klinikbetrieb zu optimieren, stellt eine wichtige Innovation für ein zukunftsfähiges Medizinstudium dar. Ziel des Projektes ist die Übernahme und Weiterentwicklung der UAPP in den Regelbetrieb, die Einbindung in die Präsenzlehre sowie die Integration von digitalen Lehrangeboten und arbeitsplatzbasierten Prüfungen. Dazu sind medizindidaktische sowie technische Weiterentwicklungen erforderlich. Kooperationen sollen den Transfer auf andere Universitätskliniken ermöglichen und sichern.

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Maßnahme 101126
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Niedrigschwellige Barrierefreiheitsprüfung ohne technisches Vorwissen

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Publikation 100416

Do achievement goals and self-efficacy matter for feedback use?

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