
Unsere Region, mein Campus
URCamp verfolgt das Ziel, den Masterstudiengang Regionalmanagement (MRM) zu einem modellhaften, hybriden Studienformat weiterzuentwickeln, das Präsenzlehre, digitale Lehre und praxisnahe Projekte eng verzahnt: Neue gesellschaftliche und fachliche Fragestellungen (z.B. kommunaler Klimaschutz, Einsatz von KI in der Regionalentwicklung, demokratische Partizipation in ländlichen Räumen) werden systematisch in die Curricula integriert. Damit entwickelt sich der Studiengang fachlich weiter und bleibt im nationalen wie internationalen Wettbewerb anschlussfähig.Studierende bearbeiten praxisnahe Aufgaben in ihren Heimat- oder Arbeitsregionen (z.B. Teilnahme an Gemeinderatssitzungen, Bürgerbeteiligungsverfahren, Stakeholder-Mapping). Dadurch leisten sie einen aktiven Beitrag zur Stärkung lokaler Demokratie und zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume. Damit sollen neue transdisziplinäre Lehr- und Kooperationsformate mit Gemeinden und Regionen etabliert werden.Studierende erhalten durch asynchrone Lernphasen, Blockwochen und Teilzeitoptionen mehr Flexibilität und können ihr Studium besser mit Beruf und Care-Aufgaben vereinbaren. Dabei sollen die Attraktivität des Studiengangs durch flexible und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten erhöht werden.Das Projekt soll dabei ein neues Modell für die Hochschule entwickeln, das als Blaupause für weitere Studiengänge Anwendung finden kann.
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Roll-out, Empowerment, Design in Engineering Education: ein neues Transfermodell für die Lehre
Die digitale Transformation erweitert die von Absolvent:innen geforderten Kompetenzen um Future Skills. Die pandemiebedingten Online-Semester zeigen, dass die TH Köln in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen über innovative Lehr-/Lernsettings auch zur Vermittlung dieser Skills verfügt, diese aber flächendeckend noch nicht zum Einsatz kommen. Unser Projekt »REDiEE. Roll-out, Empowerment, Design in Engineering Education: ein neues Transfermodell für die Lehre« verknüpft daher zwei Innovationsideen: (1) Wir entwickeln ein Transfermodell, um innovative Lehr-/Lernsettings in ko-kreativen Austauschprozessen in neue Kontexte zu überführen und in die Breite unserer ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge zu tragen. (2) Parallel dazu gestalten wir einen neuen Studiengang Product & Context, in dem die transferierten Lehr-/Lernsettings so zusammenwirken, dass sie das erweiterte Kompetenzprofil adressieren können. Die entwickelten Lehr- und Lernmaterialien werden als Open Educational Resources geteilt, wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Begleitforschung publiziert und die von uns für den Transfer erarbeiteten didaktischen und curricularen Entwurfsmuster (Patterns) in Datenbanken öffentlich zugänglich gemacht.
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Medientechnische Konzeption und Aufbau eines SCALE-UP-Raums
Ziel war der Aufbau eines Demonstrationsraums nach dem SCALE-UP-Konzept („Student-Centered Active Learning Environment with Upside-down Pedagogies“), der darauf ausgerichtet ist, dass Studierende in Kleingruppen und bei Bedarf digital gestützt zusammenarbeiten. Diese Lernumgebung ist medientechnisch so ausgestattet, dass die Arbeitsergebnisse der Gruppen bei Bedarf für den gesamten Kurs sichtbar gemacht werden können und kollaborativ daran gearbeitet werden kann. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Can a minimalistic tip sheet with a motivational focus foster high-quality, motivating peer-feedback? Results of two field experiments
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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