
Transformers for Sustainable Futures
TranSForm entwickelt mit dem Bachelor Ressourcenökologie und Transformationsmanagement eine Synthese aus Fachexzellenz und demokratischer Integrität an der TU Bergakademie Freiberg. Studierende werden als Co-Designer:innen zu transformativen Akteuren ausgebildet. Studentisch-individuelle Wirkung: Regionale Transformations-Challenges (RTCs) befähigen Studierende, Zukunftsfragen eigenverantwortlich zu gestalten. Als T-shaped Experts erwerben sie transdisziplinäre Expertise und entwickeln evidenzbasierte Lösungen in Konfliktfeldern der Transformation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Gesellschaftlich-demokratische Wirkung: RTCs öffnen die Universität für regionale Transformationsherausforderungen. Im Quintuple-Helix-Dialog erarbeiten Studierende mit Bürger:innen, Unternehmen und Verwaltung Lösungen für Rohstoffkreisläufe, Energiewende und Strukturwandel innerhalb ökologischer Grenzen. Dies fördert demokratischen Diskurs, stärkt Wissenschaftsakzeptanz und adressiert Fachkräftemangel und demokratische Partizipation. Wissenschaftlich-akademische Wirkung: Das Projekt etabliert ein übertragbares Modell für transformative Hochschulbildung. Das neue Profil Akademischer Rat für transformative Lehre verbindet Fachexpertise, didaktische Innovation und Forschung. Challenge-Based Learning wird zentral im transdisziplinären Bachelor und eine Blaupause für effektive Interdiziplinarität. OER-Materialien und Transferdatenbank ermöglichen Skalierung.
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Study and Thrive - Zusammen.Wachsen
Study & Thrive – Zusammen.Wachsen entwickelt die Lehrarchitektur der Hochschule Magdeburg-Stendal weiter, damit Studierende unter veränderten Bedingungen gesund, selbstbestimmt und erfolgreich studieren können. Ausgangspunkt ist ein studierendenzentrierter Setting- und Lebensweltenansatz. Studienerfolg entsteht nicht nur in einzelnen Lehrveranstaltungen, sondern im Zusammenspiel von Curriculum, Studienorganisation, Prüfungen, Beratung, Lernorten, sozialen Beziehungen, digitalen Angeboten und individuellen Lebenslagen. Das Projekt reagiert damit auf vielfältige Bildungsbiografien, Belastungen sowie wachsende Anforderungen an Zukunftskompetenzen, KI, interdisziplinäres Arbeiten und anwendungsnahe Lernformen. Drei Innovationswerkstätten zu Gesund Studieren, Zukunftskompetenzen und Innovativen Lernumgebungen entwickeln dafür Maßnahmen auf den Ebenen Didaktik, Studienprogramme, Organisation und Strategie. Bedarfe werden erhoben, Formate erprobt und evaluiert. Erfolgreiche Ansätze werden in Good Practices, Unterstützungsstrukturen, Ordnungen, Lernräume und Transferformate überführt. So verbindet Study & Thrive gesundheitsförderliche Studienbedingungen mit Kompetenzentwicklung und nachhaltiger Hochschulentwicklung.
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Digitale Lehrkompetenz: Förderung innovativer Lehrkonzepte
Ziel der Maßnahme ist es, Lehrenden die Entwicklung eigener innovativer, digitaler Lehrkonzepte zu ermöglichen. Durch eine interne Ausschreibung wurden hochschulweit Ideen ausgewählt, die über ein Jahr via Deputatsreduktion und mediendidaktischen und technischen Support unterstützt wurden. Die Ergebnisse wurden auf einer großen Abschlussveranstaltung präsentiert und im Anschluss digital zur Verfügung gestellt.
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Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre
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