
Hochschule für Engagement
Ziel des Projekts ist es, das Konzept Service Learning konsequent in das Studienangebot der Berliner Hochschule für Technik (BHT) zu integrieren. Studierende sollen durch gemeinwohlorientierte Projekte, insbesondere im lokalen Umfeld praxisnah lernen. Dabei erwerben sie fachliche, soziale und persönliche Kompetenzen. Praxispartner profitieren von konkreter Unterstützung und Wissenstransfer. Langfristig trägt das Projekt dazu bei, Lehre und gesellschaftliches Engagement enger zu verknüpfen, transferfähige Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu schaffen und die BHT als aktive Partnerin im gesellschaftlichen Dialog zu etablieren. In der ersten Phase werden Service Learning Projekte in ausgewählten Modulen eingeführt. In der zweiten Phase wird Service Learning im Curriculum verankert, sodass es durch die Integration in Modulhandbüchern und Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) fester Bestandteil des Studiums wird. Die BHT möchte mit dem Projekt die gesellschaftliche Vielfalt in den Studienalltag integrieren und den Studierenden einen Grund geben, über den Campus hinaus aktiv zu werden: Sie lösen gesellschaftliche, ökologische und technische Herausforderungen, von Anfang an zusammen mit Partnern. Hochschule für Engagement knüpft direkt an das Leitbild der BHT an [1], die ihr institutionelles Handeln von der demokratischen Gestaltung des Miteinanders, der Wertschätzung von Vielfalt und der Arbeit an den Problemen unserer Zeit ableitet.
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Leuphana: Digital Transformation Lab for Teaching and Learning
Mit DigiTaL schafft die Leuphana einen systematisch-integrativen Ort zur Stärkung digitalen Lehrens und Lernens. Basierend auf einer Potentialanalyse und ihren Bildungszielen sowie unter Einbindung vorhandener Expertise leitet die Leuphana drei Schwerpunkte einer künftigen Digitalisierungsstrategie ab: Digitale Lehr-Lerninnovationen, Digital Literacy und Digitale Internationalisierung. Dabei nutzt sie das hohe Skalierungspotential ihres originären Organisationsmodells aus Schools und Fakultäten. Ein Digital Transformation Lab for Teaching and Learning schafft neue Interaktions-Räume, um die derzeitige Vielfalt der Single-Player in einer neuen Community of Practice zusammenzubringen, Peer Learning zu ermöglichen und durch Transfer und Skalierung von good practice den Wirkradius der Projekte zu erhöhen. Das Lab sichert somit die professionelle Weiterentwicklung von Lehrinnovationen, die Förderung strategischer Entwicklungen sowie den Austausch und Transfer von Ergebnissen. Während das Lab die Räume und Strukturen für die digitale Transformation in der Hochschullehre bereithält, sind die drei o.g. thematischen Schwerpunkte mit ihren insgesamt elf Teilprojekten inhaltlicher Dreh- und Angelpunkt des Projektvorhabens.
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Nutzer:innenzentrierte Perspektive einnehmen
Um hochkomplexe Inhalte besser zugänglich zu machen, haben wir gezielt eine nutzer:innenzentrierte Perspektive eingenommen. Dafür haben wir typische Verständnishürden und potentielle Fehlerquellen von Nutzer:innen ohne Vorerfahrung in diesem Bereich identifiziert und in die Überarbeitung der Materialien einbezogen. Diese Maßnahme wurde im Rahmen der Überarbeitung eines frei-zugänglichen Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre umgesetzt.
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Adaptable scaffolding of mathematical argumentation skills: The role of self-regulation when scaffolded with CSCL scripts and heuristic worked examples
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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