Projekt Bühne
KomWeiD
Projekt
Zur Suche

Kompetenzen#weiter#entwickeln im digitalen Wandel

Vernetzt und kollaborativ, eigenverantwortlich und offen denken und handeln – mit diesem agilen Mindset will die HAW Hamburg ihr Projekt zu Studium und Lehre im digitalen Wandel gestalten. Das Weiter#entwickeln der Kompetenzen insbesondere der Studierenden wie der Lehrenden und weiteren Akteur*innen steht im Mittelpunkt. Lehren, Lernen und Prüfen werden noch stärker darauf ausgerichtet, die individuellen Lernprozesse der Studierenden zu begleiten und sie für die Gestaltung einer digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Diese Kompetenz#weiter#entwicklung kann nur gelingen, wenn auch Lehrende ihre Lehr- und Prüfungspraxis, Departments die Curricula und die HAW Hamburg als Bildungsorganisation ihre Lehr- und Lernkultur?weiter#entwickeln. Voneinanderlernen und eine kontinuierliche Wirkungsreflexion durchdringen diesen agilen Kulturwandel, der auch die dafür notwendige digitale Infrastruktur in den Blick nimmt. Er trägt dazu bei, die individuellen Prozesse der Studierenden wie der Lehrenden, die in den Departments angestoßenen Studienreformen und die Prozess- und Strukturreformen zu vernetzen. Für eine nachhaltige Wirkung wird das Projektvorhaben durch einen hochschulweiten Organisationsentwicklungsprozess begleitet.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden
Maßnahmen zu diesem Projekt
  • Maßnahme 100123
    Maßnahme

    PartiPause

    Die PartiPause ist ein Partizipationsformat für Studierende, das an der HAW Hamburg als Reaktion auf verschiedene Herausforderung mit studentischer Partizipation an Hochschulen entwickelt wurde. Studierende geben Zeitmangel, unzureichende Informationen über Partizipationsmöglichkeiten und das Gefühl wenig Einfluss zu haben, als Hürde im Zusammenhang mit studentischer Partizipation an. Dem begegnet die PartiPause als niedrigschwelliges Partizipationsformat, das den Studierenden ermöglicht ihre Perspektiven und Ideen spontan und schnell einzubringen und damit Einfluss auf das Hochschulgeschehen zu nehmen. Die PartiPause ist ein Befragungsformat, das in Präsenz an stark frequentierten Orten der Hochschule stattfindet. Ein Stand mit kurzen, alltagsnahen Befragungen ermöglicht es den Studierenden “im Vorbeigehen” teilzunehmen und ohne großen zeitlichen Aufwand ihre Perspektive einzubringen. Die PartiPause verfolgt das Ziel, das Bewusstsein der Studierenden für ihre Partizipationsmöglichkeit

    Maßnahme anzeigen
Projekt Publikationen Hintergrund
Publikationen zu diesem Projekt
  • Publikation 100016

    Studentische Partizipation zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen
  • Publikation 100018

    Bedeutung und Potenziale studentischer Partizipation

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen
  • Publikation 100020

    Wissenschaftsgeleitete Wirkungsreflexion – Ansätze der Qualitätsentwicklung für eine Hochschulbildung der Zukunft

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen
  • Publikation 100005

    PartiPause – Ein praktisches Partizipationsformat

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen
  • Publikation 100015

    Studentische Partizipation: Eine demokratie-, organisations- und lerntheoretische Standortbestimmung

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen
  • Publikation 100017

    Studentische Partizipation weiterdenken: Gelebte Mitbestimmung als Zukunftsaufgabe der Hochschule

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101579
Projekt

Mehr Open Educational Resources und Practices in Vechta

Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) bieten das Potenzial, die universitäre Lehre substanziell zu verbessern. Allerdings erfordern sowohl die Erstellung von OER als auch offene Bildungspraktiken im Hochschulalltag spezifische Fähigkeiten und Zeitressourcen. Das Projekt „MOin Vechta“ der Fakultät II an der Universität Vechta setzt hier an und widmet sich der iterativen Entwicklung und Einbindung qualitativ hochwertiger und barrierearmer OER in die Hochschullehre für und mit Studierenden. In OER-Teams arbeiten Lehrende und Studierende gemeinsam an der Erstellung, Erprobung und Reflexion von OER. Diese Teams erhalten durch Workshops und individuelle Beratungsangebote von Lernbegleiter:innen des Medienkompetenzzentrums Unterstützung in didaktischer, technischer und mediengestalterischer Hinsicht. Um die Beteiligung zu erleichtern, werden Freiräume durch verschiedene Entlastungsangebote geschaffen. Durch "MOin Vechta" entstehen nicht nur qualitativ hochwertige OER, sondern es werden auch wertvolle Erfahrungen zur Entwicklung von Open Educational Practices gewonnen. Die Projekterfahrungen werden auch über Vechta hinaus Antworten auf die zentrale Frage bieten, wie die Entwicklung von OER und OEP innerhalb des Studiums und des hochschuldidaktischen Alltags systematisch gefördert werden kann.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100115
Maßnahme

Aufbau & Etablierung didaktischer Supportstruktur

Die Maßnahme zielte darauf ab, eine hochschulweite didaktische Supportstruktur aufzubauen, um die zuvor stark technikorientierte Perspektive der digitalen Lehre um fundierte didaktische Begleitung zu ergänzen und Lehrende systematisch zu qualifizieren. Der iterative Entwicklungsprozess integrierte vielfältige Zugangs- und Austauschformate – darunter Hospitationen, Coachings, Sprechstunden, Workshops, didaktische Hochschulveranstaltungen, Kurzvideos der Teilprojekte und Gremienarbeit – und ermöglichte eine Such- und Erprobungsphase mit kontinuierlichem Feedback aus der Lehrpraxis. Als besonders wirksam erwiesen sich die Formate Hospitation und Coaching, und die entwickelten Herangehensweisen, Kommunikationswege und Zugänge wurden nachhaltig in das Angebot des Referats Lehre und Weiterbildung überführt.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100007

Good Practices: Digitale kompetenzorientierte Prüfungen

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen