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"Grüne" Hörsäle an der Bergakademie

Das übergeordnete Ziel ist die Verzahnung der Universität mit der Gesellschaft. Dies geschieht durch die Bearbeitung von Fragestellungen aus der Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die verschiedenen Aspekte der Konzeption, Etablierung und Weiterentwicklung des "grünen Hörsaal-Konzeptes“ werden nachfolgend kurz beschrieben: - Zunächst bedeutet „grün“ die Umgestaltung von bisher ungenutzten, zentral gelegenen Außenbereichen der Universitätsinstitute in "grüne" Hörsäle. - Durch die "grünen" Hörsäle entstehen Freiräume und Begegnungsräume. Die "grünen" Hörsäle werden genutzt zum Debattieren und Diskutieren sowie für Science Slams, Studienwerbung, Studium Generale … - Es werden "grüne" Umsetzungskonzepte für die Energie- und Rohstoffwende durch Projekt- sowie Tandem-Lernen erarbeitet. Projekt-Lernen bedeutet, dass praxisnahe Fragstellungen bearbeitet werden. Tandem-Lernen bedeutet, dass "alte Hasen" mit den "jungen Wilden" gemeinsam Lösungen erarbeiten. - Die "grünen" Hörsäle erleichtern einerseits den Einstieg von Schülern in die Universität. Andererseits wird auch ein allmählicher Übergang von Absolventen in die regionale Wirtschaft ohne „Praxisschock“ ermöglicht. Schulen, Universität und regionale Wirtschaft begegnen und verzahnen sich.

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Projekt 101374
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Digital unterstütztes Lernen in MINT in der angewandten, hybriden Lehre von Präsenzhochschulen

COV-19 hat bestehende Lehr-/Lernformate an Hochschulen verändert. Die Problematik zeigt sich insbesondere in den MINT-Studiengängen an HAWs, in denen das Lernen, Entwickeln, Verinnerlichen und eigenständige Umsetzen durch praktisches Erfahren im Vordergrund steht. Obwohl die HAW Hof bereits vor der Pandemie bezüglich der IT-Infrastruktur und den digitalen Lernwerkzeuge gut aufgestellt war zeigten Ergebnisse eigener Evaluationen eine Unzufriedenheit bei Studierenden und Lehrenden. Ziel des Projektes ist es daher, im vergangenen Jahr bereits erprobte Elemente der angereicherten Präsenzlehre, sowie der hybriden und virtuellen Formate systematisch zu evaluieren und weiterzuentwickeln, um sie flächendeckend und nachhaltig an der Hochschule Hof mit einer verbesserten und nachhaltig digitalen Lehrqualität einzusetzen. Hierzu erfolgen innovative Ansätze im Bereich der internen Weiterbildungsangebote und Übungsbereiche, der Gestaltung der Arbeitsumgebung in rein virtuellen, hybriden und Präsenzformaten und deren Folgen in der Umsetzung. Ein weiterer Fokus besteht in der Umsetzung möglicher alternativer praktischer Lehrformate in Labor- und Praktika Veranstaltungen und dem studierenden- und systemorientierten Ausbau der MINT-Datenbank.

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Publikation 100120

Perspektivwechsel: SoTL und die Rolle von Hochschuldidaktiker:innen

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