Projekt Bühne
Grün-Berg
Projekt
Zur Suche

"Grüne" Hörsäle an der Bergakademie

Das übergeordnete Ziel ist die Verzahnung der Universität mit der Gesellschaft. Dies geschieht durch die Bearbeitung von Fragestellungen aus der Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die verschiedenen Aspekte der Konzeption, Etablierung und Weiterentwicklung des "grünen Hörsaal-Konzeptes“ werden nachfolgend kurz beschrieben: - Zunächst bedeutet „grün“ die Umgestaltung von bisher ungenutzten, zentral gelegenen Außenbereichen der Universitätsinstitute in "grüne" Hörsäle. - Durch die "grünen" Hörsäle entstehen Freiräume und Begegnungsräume. Die "grünen" Hörsäle werden genutzt zum Debattieren und Diskutieren sowie für Science Slams, Studienwerbung, Studium Generale … - Es werden "grüne" Umsetzungskonzepte für die Energie- und Rohstoffwende durch Projekt- sowie Tandem-Lernen erarbeitet. Projekt-Lernen bedeutet, dass praxisnahe Fragstellungen bearbeitet werden. Tandem-Lernen bedeutet, dass "alte Hasen" mit den "jungen Wilden" gemeinsam Lösungen erarbeiten. - Die "grünen" Hörsäle erleichtern einerseits den Einstieg von Schülern in die Universität. Andererseits wird auch ein allmählicher Übergang von Absolventen in die regionale Wirtschaft ohne „Praxisschock“ ermöglicht. Schulen, Universität und regionale Wirtschaft begegnen und verzahnen sich.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101237
Projekt

Einsatz digital unterstützter Fragen zur Individualisierung von Tutorien

In den bestehenden mathematischen Lehrkonzepten an Hochschulen ist eine individuelle Förderung aufgrund mangelnder Zeit- und Personalressourcen in der Regel nicht möglich. Dieses Problem soll in diesem Projekt an der DHBW Mannheim durch folgendes Vorgehen adressiert werden: Durch digitale Kurztests in den Vorlesungen (unterstützt durch manuelle Auswertungen) werden die Problemfelder einzelner Studierender individuell erhoben. Aufgrund der Ergebnisse werden die Kursteilnehmer in Kleingruppen eingeteilt. In Tutorien werden diese Problempunkte individuell durch Dozenten und Hilfskräfte angesprochen und mit speziell dafür erstellten Beispielen und Übungsaufgaben adressiert. Zusätzlich werden digitale Übungsaufgaben und Materialien bereitgestellt, die eine weitere individuelle Bearbeitung der Problemfelder ermöglichen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Aufgabentyp STACK, der durch Anbindung an ein Computeralgebrasystem und durch differenzierte Rückmeldbäume eine automatisierte Fehleranalyse und darauf basierende Lernempfehlungen ermöglicht. Begleitende wissenschaftliche Auswertungen dienen der Erfolgskontrolle der Konzepte und der Evaluierung der Ergebnisse.

Projekt anzeigen
Maßnahme 101160
Maßnahme

Agile Lehrformate etablieren

Agile Lehrveranstaltungen wurden so gestaltet, dass Studierende in Teams selbstorganisiert arbeiten, ihre Prozesse transparent machen und Lernschritte iterativ reflektieren. Methodisch kamen vor allem Scrum (Sprints, Reviews), Design Thinking (nutzerzentrierte, ergebnisoffene Problemlösung), Kanban Boards (Visualisierung von Arbeit), LEGO Serious Play (kreative Modellbildung) und Retrospektiven (systematische Reflexion) zum Einsatz. Blended-Learning-Formate verzahnten asynchrone Teamphasen mit Präsenzterminen. Die Erfahrungen zeigen eine hohe Anwendbarkeit über Fächer hinweg. Eine individuelle Anpassung an Lernziele, Inhalte und Zielgruppe ist für eine erfolgreiche Umsetzung nötig. Herausforderungen von agilen Formaten waren u.a. ein intensiverer Betreuungs- und Kommunikationsbedarf, die Sicherstellung der curricularen Anschlussfähigkeit, sowie die Akzeptanz für innovative Lehrformate bei Kollegen und Studierenden. Die Ergebnisse wurde in einem OER Methoden-Baukasten gebündelt.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100041

How cooperative mindsets and course climate relate to the perceived impact of digital cooperation on learning in higher education

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen