
How cooperative mindsets and course climate relate to the perceived impact of digital cooperation on learning in higher education
Auf einen Blick
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AKTIV die Folgen des Ruhrbergbaus aufarbeiten
Die Geschichte des Ruhrgebiets ist eng mit seiner industriellen Vergangenheit verknüpft. Der Strukturwandel seit den 1970ern veränderte die Region, die maßgeblich von dem Steinkohlenbergbau und der Stahlproduktion geprägt war und ist. Viele Orte, deren Geschichte mit der Montanindustrie verflochten ist, werden mittlerweile in gänzlich anderem Kontext (weiter-)genutzt und während Kohle und Stahl bis heute Fixpunkte in der kollektiven Erinnerung des Ruhrgebiets bilden, werden die Umweltfolgen des Ruhrbergbaus oft ausgeblendet.Hier setzt das explorative Konzept von AKTIV an. In Lehrveranstaltungen legen die Studierenden Zeitschichten von montanindustriellen Orten offen und machen diese und die jeweiligen Umweltfolgen sichtbar, indem sie einen Ort ehemaliger industrieller Produktion auswählen und dessen Geschichte erforschen. Durch die hohe Diversität der Bochumer Studierendenschaft fügen sich viele individuelle Perspektiven auf diese Orte zu einem multiperspektivischen Bild zusammen. Die Forschungsergebnisse machen sie multimedial (z.B. über Podcast und Website) zugänglich. Hierdurch wird (A)kademisches Wissen zugänglich gemacht, (K)ommunikation durch Public History integriert, (T)alente der Studierenden gefördert, (I)nterdisziplinarität gestärkt und (v)ielseitige Lernansätze entwickelt.So entsteht durch Forschendes Lernen ein neuer Zugang zur Geschichte der Region AKTIV in doppelter Hinsicht: durch aktive Recherche der Studierenden und die Vermittlung von AKTIV-Kompetenzen.
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Vibrometer-basierte Justierung digitaler Zwillinge
In der Projektfortsetzung wurde die Anforderung aufgenommen, das Schwingungsverhalten physischer Versuche zu erfassen, um die digitalen Zwillinge justieren zu können. Für eine schnelle und unkomplizierte Messung von Schwingungen in verschiedenen experimentellen Setups wurde ein Laservibrometer beschafft.
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Was lernen Studierende durch Escape Games?
Um angehende Lehrkräfte auf die vielfältigen Anforderungen ihres zukünftigen Mathematikunterrichts vorzubereiten, müssen sie alle Wissensfacetten des TPACK-Frameworks entwickeln. In dieser Studie entwickelten und erprobten 58 Lehramtsstudierende der Primar- und Sekundarstufe digitale, mathematische Escape Games. In einer onlinebasierten Erhebung berichten sie von deren subjektiven Lernzuwächsen. Die Studierenden nennen einen Lernzuwachs in allen Wissensfacetten, v.a. aber in PCK, TK und TPCK.
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