
Digitalbaukasten für kompetenzorientiertes Selbststudium
Ziel des Verbundprojekts DigikoS ist es, Studierende und Lehrende besser auf die gesteigerten Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernszenarien vorzubereiten. Der durch die Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub wird genutzt, um die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit digitalem Lernen und Lehren zu stärken und tragfähige Konzepte für den Studienverlauf zu entwickeln. Dazu werden auf Grundlage umfangreicher Vorarbeiten Unterstützungsangebote für Studierende und Lehrende aus- und aufgebaut. Studierende werden bei der Nutzung digitaler Selbstreflexionsinstrumente zum Aufbau von Selbstlernkompetenz und Digital Skills begleitet. Dabei wird u.a. die Motivation Studierender zum digitalen Selbststudium adressiert. Lehrende werden durch Beratung und methodische Hinweise über eine Toolbox so befähigt, dass sie den besonderen Ansprüchen hybrider Lehrformate gerecht werden können. Die konzeptionelle Brücke zwischen den Angeboten für Studierende und Lehrende bilden Digital Scouts, die Studierende im Selbststudium betreuen und Lehrende beim Einsatz der Toolbox unterstützen.
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Materialwelten im Maker Space
Das Projekt Materialwelten im Maker Space fördert die Entwicklung innovativer Lernmaterialien durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachbereiche Gestaltung (Prof. Junge) und Kindheitspädagogik (Prof. Dr. Kaiser und Prof. Dr. Hormann). Im Fokus steht die Konzeption ästhetisch-pädagogisch wertvoller Materialbuffets und Lerntabletts. Die Studierenden bringen vielfältige Perspektiven aus (1) Design (Junge), (2) Elementar- (0-6 Jahre; Kaiser) und (3) Primarpädagogik (6-12 Jahre; Hormann) in die Themen und den Prozess ein. In interdisziplinären Teams entwickeln Studierende mit Methoden wie Design Thinking, Odyssee Framework und Prototyping Materialbuffets und Lerntabletts. Kreative Praxis und wissenschaftliche Forschung verschmelzen zu nachhaltigen Bildungsressourcen. Peer-Review-Sessions integrieren konstruktives Feedback und Ideen in Peer-to-Peer Interaktionen. In Kooperation mit lokalen Bildungseinrichtungen werden Materialien praktisch erprobt und mithilfe empirischer Methoden (Beobachtung, Interviews) Interaktionen von Kindern mit von Studierenden konzipierten Materialien untersucht. Qualitative Datenerhebung ermöglicht Rückschlüsse auf pädagogische Wirksamkeit und ästhetische Attraktivität. Das Projekt generiert neue Erkenntnisse zur Integration von Design und Pädagogik, entwickelt beständige Lernmaterialien und fördert entdeckendes Lernen. Die Praxisnähe stärkt Problemlösungsfähigkeiten sowie interdisziplinäre Kompetenzen der Studierenden und verbessert die Lehr-Lern-Praxis.
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2 Internationale Studierenden-Workshops Product Design/Design Futures, "Light + Liminality"
Masterstudierende des Industrial Designs planen und führen einen Workshop zum Thema „Light and Liminality“ an einer internationalen Partnerhochschule aus. Die Studierenden erweitern ihre gestalterischen Kompetenzen auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene, außerdem werden ihre internationalen Kompetenzen im Sinne eines interkulturellen Austauschs gestärkt. Die internationale Kooperation schafft einen Möglichkeitsraum zur Entwicklung, Erprobung und Reflexion von Lehr- und Forschungsmethoden [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Prüfungen an sächsischen Hochschulen – Perspektiven, Entwicklungen und Probleme ein Jahr nach Auslaufen der Notfallverordnungen.
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