
Digitalbaukasten für kompetenzorientiertes Selbststudium
Ziel des Verbundprojekts DigikoS ist es, Studierende und Lehrende besser auf die gesteigerten Herausforderungen von hybriden Lehr-/Lernszenarien vorzubereiten. Der durch die Pandemie ausgelöste Digitalisierungsschub wird genutzt, um die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit digitalem Lernen und Lehren zu stärken und tragfähige Konzepte für den Studienverlauf zu entwickeln. Dazu werden auf Grundlage umfangreicher Vorarbeiten Unterstützungsangebote für Studierende und Lehrende aus- und aufgebaut. Studierende werden bei der Nutzung digitaler Selbstreflexionsinstrumente zum Aufbau von Selbstlernkompetenz und Digital Skills begleitet. Dabei wird u.a. die Motivation Studierender zum digitalen Selbststudium adressiert. Lehrende werden durch Beratung und methodische Hinweise über eine Toolbox so befähigt, dass sie den besonderen Ansprüchen hybrider Lehrformate gerecht werden können. Die konzeptionelle Brücke zwischen den Angeboten für Studierende und Lehrende bilden Digital Scouts, die Studierende im Selbststudium betreuen und Lehrende beim Einsatz der Toolbox unterstützen.
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PHreiraum: Entwicklung virtueller Welten
Das Projekt PHreiraum verfolgt das Ziel, angehende Wirtschaftslehrkräfte aller Schularten (Grundschule, Sekundarstufe I und II, sowie Sonderpädagogik) für die kompetente und verantwortungsbewusste Anwendung, Nutzung und Reflexion von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) zu qualifizieren. Durch eine professionelle Anleitung werden digitale Kompetenzen am Beispiel von AR/VR vermittelt, wobei IT-Fähigkeiten im Kontext von "Digital Making" mit fachdidaktischen Prinzipien verknüpft werden. Dies ermöglicht angehenden Lehrkräften den Erwerb unverzichtbarer Fähigkeiten für ihre zukünftige schulische Praxis. Der gewählte inhaltlich breite Ansatz des Projekts umfasst vier klassische Inhaltsfelder der ökonomischen Bildung: Verbraucherbildung und Nachhaltigkeit sowie Berufsorientierung und Entrepreneurship Education. Dabei wird auf die Definition von Kompetenzen nach Weinert, das Prinzip der fachdidaktischen Entwicklungsforschung nach Prediger et al. sowie das Stage for Technology Integration Modell von Tondeur et al. zurückgegriffen. Das Projekt fördert eine enge Verzahnung von Theoriebildung, Materialentwicklung, -erprobung und Evaluation, wobei ein kontinuierlicher Austausch mit der schulischen Praxis stattfindet. Entwicklungs-, Erprobungs- und Evaluationszyklen werden mehrmals durchlaufen. Studierende übertragen digitale Erkenntnisse in Netzwerktreffen und entwickeln zusammen mit Schülerinnen und Schülern AR/VR-Anwendungen.
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Workspace „wissenschaftliches Arbeiten“
Lehrinhalte werden häufig im Kontext eines bestimmten Seminars oder Moduls angeboten. Insbesondere das wissenschaftliche Arbeiten stellt einerseits einen wichtigen Inhalt im Studi-um dar, ist andererseits für viele Studierende jedoch etwas völlig Neues und Ungewohntes. Der Workspace zum Thema soll Studierenden den Einstieg erleichtern, aber auch als Nachschlagewerk über das gesamte Studium hinweg dienen. Dadurch werden sie in ihrem Autonomie- und Kompetenzerleben unterstützt.
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