
Explorer Master: Lernen durch Neugierde
Die TU Braunschweig implementiert mit dem Explorer Master eine neuartige Studiengangsarchitektur. Fünf Pilotstudiengänge setzen diese Struktur im Rahmen des Projekts in ihren Curricula um. Durch das didaktische Prinzip des Forschenden Lernens, Kooperationen mit externen Partner*innen und innovative interdisziplinäre Lernformate, erwerben die Studierenden zukunftsgerichtete Kompetenzen, die sie dazu befähigen, komplexe Herausforderungen zu bewältigen. Es wird ein Explorer Network entstehen, das eine feste Zusammenarbeit zwischen den Studierenden, Lehrenden, Forschungseinrichtungen, Politik und Gesellschaft beinhaltet. Ein weiterer Bestandteil des Antrags ist die innovative Verschmelzung von bisher getrennten Lehr-Lern- und Forschungsorten in der Universität und bei regionalen Partnern zu Explorer Places. Diese Explorer Places werden im Rahmen der Pilotstudiengänge für die Lehre genutzt. Mit dem Vorhaben begegnen wir unserer Vision, Changemaker von morgen auszubilden, die in einer sich wandelnden Gesellschaft und Arbeitswelt national wie international professionell agieren und diese aktiv mitgestalten können.
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Digitales Batterielabor für die akademische Lehre
Das Projekt Digitales Batterielabor für die akademische Lehre - DiBaLa" konzentriert sich auf innovative Methoden und Inhalte für die Hochschullehre mit Bezug zu Batterietechnologien. Die Integration von E-Learning und VR-Technologien ermöglicht ein interaktives Lernerlebnis, das dem Arbeiten in einem echten Batterielabor sehr nahekommt, jedoch deutlich kostengünstiger in bestehende Lehrveranstaltungen eingebunden werden kann. Ein Ziel ist u. a. die umfassende akademische Ausbildung von Student*innen für das zukünftige Forschen und Arbeiten im Energie- und Mobilitätssektor, um die aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen mit Hilfe von technologischen Innovationen meistern zu können. Im Rahmen des Projektvorhabens werden aktuelle Trends in der digitalen Lehre und Batterieforschung analysiert und didaktische Methoden entwickelt, die u. a. eine kontinuierliche Erfassung des Lernerfolgs ermöglichen und den Informations- und Wissensaustausch zwischen Student*innen und Dozent*innen fördern. Die Integration von Bild- und Videomaterial sowie VR-Technologien bietet praxisnahe Einblicke und die Realisierung virtueller Experimente. Die Testphase inkl. Evaluationen mit aktiver Studierendenbeteiligung dient der Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse der Student*innen. Mit der Entwicklung einer Verstetigungs-/Transferstrategie wird das langfristiges Ziel verfolgt, die didaktischen Methoden und digitalen Lehrinhalte an weiteren Hochschulen etablieren zu können.
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Transferkarten als ein Instrument zur Verankerung
Die Maßnahme „Transferkarten“ sollte digitale Innovationen systematisch verankern und Lehrende hochschulweit vernetzen. Ziel war es, im Projekt entwickelte Tools, didaktische Konzepte und Lehr-Lernszenarien in ein prägnantes, leicht zugängliches Format zu überführen. In Kooperation mit dem Referat Lehre und Weiterbildung wurden didaktische Kriterien erarbeitet, um Inhalte zielgerichtet und transparent darzustellen. Die Transferkarten machen digitale Lehr-Lernszenarien sichtbar, indem sie didaktische Ziele, Einsatzszenarien, Rahmenbedingungen, Materialien, Links und Kontaktdaten der Lehrenden bündeln. Um die Transferkarten als dauerhaftes Instrument zu etablieren und die Projektinhalte langfristig nutzbar zu machen, wurden weitere Lehrende eingebunden und ihre Konzepte systematisch erfasst. So entstand ein wachsender, hochschulweit nutzbarer Wissensspeicher zu digitalen Werkzeugen und Lehr-Lernmethoden – für eine nachhaltige Bereicherung der Hochschullehre.
Maßnahme anzeigen
Enhancing Student-Centered Learning Environments: A Data-Driven Approach to Hybrid Lecture Room Classification and Resource Allocation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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