
Das erfolgreiche und flexible Studieren
Die Ostfalia Hochschule plant tiefgreifende Änderungen zur Verbesserung der Studienbedingungen und -strukturen. Ziel ist es, individuelle Studienwege und interdisziplinäres Lernen zu fördern sowie die Studierenden stärker in die Hochschulgemeinschaft einzubinden. Als maßgebliche Maßnahmen werden flexible, fakultätsübergreifende Studienmodelle eingeführt. Diese ermöglichen den Studierenden, erste Einblicke in diverse Fachrichtungen zu gewinnen und ihre Schwerpunkte individuell zu wählen. Es werden Modelle etabliert, um die Entscheidungsfindung der Studierenden zu unterstützen und ihre soziale Integration zu fördern. Zentrales Element ist der Aufbau eines agilen Projektmanagements, um die Maßnahmen flexibel anzupassen und kontinuierlich zu verbessern. Regelmäßiges Feedback von Studierenden und der Austausch mit anderen Hochschulen sind wesentliche Bestandteile, um einen nachhaltigen Kulturwandel innerhalb der Ostfalia zu erreichen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, das Profil der Ostfalia zu schärfen und die Hochschule zukunftsfähig zu gestalten.
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Praxiserfahrungen als reflexive Lernanlässe
Das Projekt entwickelt ein innovatives Lehrkonzept zur reflexiven Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Fach Deutsch. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Studierende bereits früh eigenständig Unterrichtserfahrungen sammeln, diese jedoch bislang kaum systematisch reflektiert oder didaktisch eingebunden werden. Ziel ist es, Theorie und Praxis produktiv zu verschränken und dadurch das Risiko trägen Wissens zu verringern.Im Zentrum steht die Weiterentwicklung des Problembasierten Lernens (PBL): Statt auf konstruierte Fälle zurückzugreifen, werden reale schulische Praxiserfahrungen der Studierenden als Ausgangspunkt des Lernens genutzt. In vier aufeinander aufbauenden Zyklen wird das Konzept schrittweise erprobt, adaptiert und optimiert. Parallel sichern regelmäßige Evaluationen und eine begleitende Bedarfsanalyse die Weiterentwicklung des Ansatzes.Zur Sicherung des Transfers und der Nachhaltigkeit entstehen Open Educational Resources (OER) aus den Lernprozessen der Studierenden. Workshops für Kolleg:innen sowie die Diskussion der Projektergebnisse innerhalb und außerhalb der Universität Bremen tragen dazu bei, die Innovation im Bereich der Lehrer:innenbildung sichtbar zu machen und die dauerhafte Integration praxisorientierter Lehrformate im Fach Deutsch zu unterstützen.
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Medienkompetenz und Videoproduktion
Die Maßnahme diente dazu, die medienbezogene Arbeit im Projekt DigiTaL zu unterstützen und die Schnitt-stelle zum Medien- und Informationszentrum (MIZ) zu stärken. Der Arbeitsbereich Medienkompetenz entwi-ckelte hierfür Medienformate und bot Beratungen und Workshops zur digitalen Medienproduktion an. In Kooperation mit dem Arbeitsbereich Kommunikation entstand der Bereich Videoproduktion, um Projektinhalte und Veranstaltungen audiovisuell aufzubereiten und so die Sichtbarkeit des Projekts zu erhöhen. Die Umsetzung umfasste Konzeption, Dreh und Postproduktion verschiedener Videoformate sowie den Aufbau und die Ausstattung des Bib-Studios als neuer Infrastruktur für Audio- und Videoproduktionen. Ergänzend wurden Schulungen und Einzelberatungen bereitgestellt, um Mitarbeitende und Studierende in der Produktion und Nutzung digitaler Medienformate zu unterstützen.
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Neue digitale Lehr- und Lernmethoden für Technische Mechanik und Dynamik
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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