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  • Maßnahme 100305
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Maßnahme

    Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung[.]

    Erstellung eines Escapespiels für die Vorlesung Allgemeine Chemie Wir haben für das Escapespiel Rätsel & eine Story konzipiert. Diese haben wir dann in Moodle und H5P realisiert. Anschließend haben wir das Spiel mit KollegInnen und Studierenden getestet. Das erhaltene Feedback haben wir direkt ins Spiel eingebaut. Jedes Foto, Video oder andere Medien haben wir selber erstellt, um das Spiel anschließend als OER zur Verfügung stellen zu können. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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  • Projekt 101539
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    Digitalisierung im Studium: Aktivierendes Lernen für StudieneinsteigerInnen durch Gamification in MINT Fächern am Beispiel Grundlagen der Chemie

    Gegenstand des vorliegenden Vorhabens ist die Weiterentwicklung von naturwissenschaftlichen Modulen aus dem Grundlagenbereich (Allgemeine Chemie im 1. Semester, Organische und Anorganische Chemie im 2. Semester). Die Verwendbarkeit dieser Module betrifft in der Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule • für das Fach Allgemeine Chemie alle Studiengänge der Fakultät (Bio- und Umwelttechnik (BEE), Energie- und Gebäudetechnik (EGT), Energie- und Gebäudetechnik im Praxisverbund (EGTiP), Green Engineering (GE), Smart City Engineering (SCE), Wirtschaftsingenieurwesen Umwelt (WING/U) / Wirtschaftsingenieurwesen Energie (WING/E)), • für das Fach Organische und Anorganische Chemie die Studiengänge Bio- und Umwelttechnik (BEE) und Wirtschaftsingenieurwesen Umwelt (WING/U) im 2. Semester. ? Das beantragte Projekt ‚Chemification‘ soll als Anschubfinanzierung einen Impuls aus dem Bereich Gamification für ein innovatives Lehrkonzept setzen, das auf online Elemente der Lehre und selbstbestimmtes Lernen setzt. Dies wird durch begleitende Vertiefung der Vorlesungen Studierende im selbstbestimmten Lernprozess unterstützen sowie zu Prüfungsvorbereitung dienen indem z.B. anwendungsbezogene Fragestellungen zu aktuellen Themen (Klimawandel, Treibhausgase, Bodenbelastung etc.) dabei aufgegriffen werden. Bei Erfolg wird das Projektergebnis längerfristig Teil des Lehrangebots sein.

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  • Projekt 101836
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    Lehr- und Lernassistenzsystem für Studienerfolg

    Mit dem übergeordneten Ziel der Erhöhung des Studienerfolgs soll aus Sicht der Verbundhochschulen der sich stetig verändernden Bildungslandschaft mit zwei maßgeblichen „Shifts“ begegnet werden: Empowerment von Studierenden durch KI-unterstützte persönliche Ansprache, individuelle Reflexionsanlässe, regelmäßiges qualitatives Feedback zur Kompetenzentwicklung und zum Lernprozess sowie fortlaufende Motivation; Weiterentwicklung der Coaching-Rolle von Lehrenden hin zu einem akademischen Mentoring, das durch die Tool-Unterstützung eine wesentlich stärkere Interaktion mit Studierenden und individuelle Begleitung studentischen Lernens auch in Selbstlernphasen umfasst. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Integration eines KI-gestützten Lehr- und Lernassistenzsystems („LernKI“). Es reflektiert die Notwendigkeit, Lehre in einer zunehmend KI-geprägten Welt zu transformieren, und berücksichtigt die sich verändernden Lerngewohnheiten der Studierenden. Die Ergänzung des Lehr-Lernprozesses um eine proaktive, digitale Coachingfunktion bedeutet einen strukturellen Wandel: Die Beziehung der Lehrenden und Studierenden wird ergänzt um eine beidseitig unterstützende, technisch simulierte „Entität“ ("Third Educator"), die ein komplementäres Lehr-Lern-Szenario schafft. Damit gehen nachhaltige strukturelle und personenbezogene Haltungsänderungen einher, die einen tiefgreifenden Wandel bedeuten, dessen Initiierung und Begleitung essenzieller Bestandteil des Vorhabens ist.

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  • Projekt 101835
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    Future Skills Applied

    In dem Verbundprojekt „Future Skills.Applied“ arbeiten die sechs großen niedersächsi¬schen Fachhochschulen in staatlicher Verantwortung zusammen. Der „Markenkern“ der Anwendungsorientierung verlangt, dass Lehr- und Lernkonzepte laufend so weiterentwickelt werden, dass die Studierenden bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet sind. Die dazu benötigten neuen Kompetenzen, hier future skills applied genannt, werden noch nicht ausreichend berücksichtigt. Gegenstand des Projekts ist die gemeinsame Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Umsetzung, Übertragung und Evaluierung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung studentischer future skills applied. Im Innovationsverbund können sie effizienter, (breiten-)wirksamer und nachhaltiger gefördert werden als bei isoliertem Vorgehen. Die Hochschulen arbeiten an Maßnahmen in Teilprojekten, die einen zentralen Beitrag zum zukünftigen Studienerfolg leisten: die Stärkung studentischer überfachlicher Kompetenzen (TP 1), die Weiterentwicklung der Hochschuldidaktik (TP 2) sowie die Vernetzung von Lehr- und Lernorten (TP 3). Durch das Querschnittsprojekt entsteht der Innovationsverbund, in dem sich alle Partner vernetzen.

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  • Projekt 101780
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    Agile Methoden in digitalen Lehrveranstaltungen

    In einer aktuellen Befragung der Studierenden hat die Ostfalia Hochschule Herausforderungen identifiziert, die durch die Umstellung auf Online Lehre zugenommen haben. Fehlende Interaktionen und Aktivitäten führen zu einer Verdichtung der Lehrinhalte. Lehrende geben weniger Feedback zum Lernfortschritt, die Kommunikation wirkt unpersönlicher und es zeigen sich Defizite im technischen Know-How bei Studierenden und Lehrenden. Die Folge ist häufig ein niedrigerer Lernerfolg. Das Problem verschärft sich, wenn es sich um Lehrveranstaltungen mit hohem Anwendungsbezug handelt oder weniger aktive und selbstorganisierte Studierende einzubinden sind. Die Ostfalia sieht eine Lösung in der Implementierung agiler Methoden in digitale Lehrveranstaltungen, um den Kompetenzzuwachs der Studierenden zu steigern. Für digitale Hochschullehre ist das eine Innovation. Studierende erhalten durch den Einsatz agiler Methoden Eigenständigkeit in der Planung und Durchführung ihres Lernprozesses, verfolgen kreative Ideen und probieren sich in einem vorgegebenen Rahmen aus. Die Entwicklung und Erprobung eines Baukastens im Peer Review Verfahren vereinfacht es Lehrenden, ihre Online Lehre auf die Visionen und Werte agiler Methoden umzustellen.

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  • Projekt 101418
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    Robotics for Everyone

    Die Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen erfordert Future Skills: dazu gehören neben digitalen Schlüsselkompetenzen transformative Kompetenzen wie Urteilsfähigkeit, Innovationskompetenz sowie Dialog- und Konfliktfähigkeit mit der Überwindung disziplinärer und funktionaler Grenzen. Diesen Anforderungen wird Hochschullehre häufig (noch) nicht gerecht. Studierende aus geisteswissenschaftlichen Disziplinen haben selten die Möglichkeit, allgemeinverständliche Einblicke in die Technik zu erhalten, obwohl digitale Technologien und Robotik in viele Bereiche abseits industrieller Anwendungen Einzug halten. Beispielsweise rückt selbst in der der Pflege der Einsatz von sozialen oder Assistenzrobotern in greifbare Nähe. Robo4Ever geht neue Wege: Das interdisziplinäre Lehr-Lern-Format ermöglicht den Teilnehmenden die Entwicklung eines Grundverständnisses für den Einsatz moderner Technik und die Einschätzung ihrer Potenziale und gleichzeitig die kritische Reflexion des interdisziplinären Prozesses sowie des Ergebnisses. Studierende beschreiben und analysieren in interdisziplinären Teams im Sinne des forschenden Lernens eine selbst gewählte innovative Einsatzmöglichkeit für autonome mobile Assistenzroboter und demonstrieren diese modellhaft anhand eines vereinfachten Einsatzszenarios praktisch. Dies wird durch die Bereitstellung von grafisch verknüpfbaren Basisfunktionen ermöglicht, welche die Realisierung von Handlungsabläufen ohne Programmierkenntnisse erlauben.

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  • Projekt 100984
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    Immersive Bauwelten

    Physische und digitale Modelle sind ein essentieller Bestandteil in der Lehre der Architektur und des Bauingenieurwesens, werden jedoch zumeist allein durch die Lehrenden vorgeführt und erläutert. Digitale Modelle erlauben es, Bauwerke oder Teilsysteme als dreidimensionales, umfängliches Modell zu erleben und diese in die Lehre zu integrieren. Dies ermöglicht eine viel aktivere Auseinandersetzung mit den jeweiligen Lehrinhalten, welche gemeinsam besprochen und erlebt werden können im Sinne einer gemeinsamen digitalen Exkursion. Digitale Modelle haben zudem den Vorteil, dass das Bauwerk wieder in seine Bestandteile aufgliedert, die Konstruktion der bereits gebauten Umwelten sichtbar gemacht (Röntgenblick), Details isoliert dargestellt, Bauzustände eingebunden oder die ursprüngliche Entstehung nachvollzogen werden kann. Das Applizieren zusätzlicher Informationen auf bestehende Bauwerke lässt immersive Welten entstehen, die abstrakte Ingenieurmodelle, numerische Simulationen oder räumlich verhafteten Bauwerkskontext erscheinen lassen. Dabei wird im Projekt ‚Immersive Bauwelten‘ VR, AR als auch MR Technik verwendet, um den virtuellen Raum noch eindrücklicher mit der Realität zu verblenden. Eine freie Zugänglichkeit der Modelle und der aufbereiteten digitalen Lernräume erlauben unterschiedliche Lehrkonzepte, eine Nutzung auch an anderen Hochschulen und ein von Ort und Zeit unabhängiges asynchrones, selbstbestimmtes Lehren und Lernen.

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  • Projekt 100974
    Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    Das erfolgreiche und flexible Studieren

    Die Ostfalia Hochschule plant tiefgreifende Änderungen zur Verbesserung der Studienbedingungen und -strukturen. Ziel ist es, individuelle Studienwege und interdisziplinäres Lernen zu fördern sowie die Studierenden stärker in die Hochschulgemeinschaft einzubinden. Als maßgebliche Maßnahmen werden flexible, fakultätsübergreifende Studienmodelle eingeführt. Diese ermöglichen den Studierenden, erste Einblicke in diverse Fachrichtungen zu gewinnen und ihre Schwerpunkte individuell zu wählen. Es werden Modelle etabliert, um die Entscheidungsfindung der Studierenden zu unterstützen und ihre soziale Integration zu fördern. Zentrales Element ist der Aufbau eines agilen Projektmanagements, um die Maßnahmen flexibel anzupassen und kontinuierlich zu verbessern. Regelmäßiges Feedback von Studierenden und der Austausch mit anderen Hochschulen sind wesentliche Bestandteile, um einen nachhaltigen Kulturwandel innerhalb der Ostfalia zu erreichen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, das Profil der Ostfalia zu schärfen und die Hochschule zukunftsfähig zu gestalten.

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Projekt 101017
Projekt

"Musikpädagogik reflektiert" - Zeitschrift für studentische Beiträge zum musikpädagogischen Fachdiskurs

Im Projekt „Musikpädagogik reflektiert“ – Zeitschrift für studentische Beiträge zum musikpädagogischen Fachdiskurs soll eine hochschulübergreifende Open-Access Online-Zeitschrift für studentische Beiträge entstehen. Durch die Publikation ihrer Ergebnisse wird Studierenden die Partizipation am Fachdiskurs der Musikpädagogik ermöglicht, bei der sie als Lernende nicht nur Empfänger*innen sind, sondern aktiv zum Diskurs beitragen. Aus hochschuldidaktischer Perspektive vervollständigt die Publikation der Ergebnisse das Durchlaufen eines gesamten Forschungszyklus‘ des Forschenden Lernens. Darüber hinaus ermöglicht die studentische Perspektive die Weiterentwicklung der Hochschullehre. Beitragsformate sind studentische Forschungsergebnisse aus Haus- und Abschlussarbeiten oder Ergebnisse aus Seminardiskussionen, deren Inhalte in Form eines Fachartikels aufgearbeitet wurden. Daneben findet die wissenschaftlich reflektierte Betrachtung der (eigenen) Praxis Raum, die ein wichtiger Bestandteil der Musikpädagogik ist. Sie trägt zu einem erhöhten didaktischen Verständnis, zur Auseinandersetzung mit der Literatur und einer theoretischen Fundierung des eigenen professionellen Handelns bei. Ein Critical-Friend-Review-Verfahren führt die Studierenden an diese Art der Qualitätssicherung der Beiträge heran, ohne jedoch sie mit anonymen Kommentaren allein zu lassen. So kann ein wertschätzender Austausch stattfinden und für Studierende eine Vernetzung in der Fachcommunity angebahnt werden.

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Publikation 100137

Prüfungen an sächsischen Hochschulen – Perspektiven, Entwicklungen und Probleme ein Jahr nach Auslaufen der Notfallverordnungen.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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