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HRWir: gemeinsam, mutig Lehre und Lernen gestalten

Die Hochschule Ruhr West (HRW) möchte sich als bildungs- und chancengerechte Hochschule im westlichen Ruhrgebiet profilieren, indem wir studierendenzentrierte Lehr-Lernangebote schaffen, die der Vielfalt unserer Studierender gerecht werden und sie befähigen, mutige und proaktive Gestalter:innen unserer demokratischen Gesellschaft zu sein.Wir starten ein umfassendes Transformationsprojekt zur Entwicklung neuer Governance- und Organisationsstrukturen, um einen zentralen wissenschaftlichen Hub für disruptive Lehr-Lernentwicklungen, ein innovatives Akkreditierungsverfahren und ein agiles hochschulweites Innovationsnetzwerk zur Bearbeitung von Herausforderungen in Studium und Lehre zu etablieren. Außerdem werden Studierende, Studieninteressierte und Lehrende bedarfsorientiert in ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Für die konkrete Lehrentwicklung werden Prozesse zur qualitativen Studiengangsentwicklung erarbeitet, Strukturen für disruptive Studiengänge errichtet und getestet, transformatives Lernen sowie transversale Kompetenzen integriert und moderne Lehr-, Lern- und Arbeitsorte gestaltet. Um den angestrebten Kulturwandel zu begleiten, wird eine Kulturanalyse implementiert.Etwa 40 Mitarbeitende aus 15 Teams des Lehrsupports werden agil, hierarchie- und bereichsübergreifend mit Studierenden und Lehrenden daran zusammenarbeiten, zukunftsrobuste Strukturen und Prozesse an der HRW zu entwickeln, um Lehre und Lernen bildungs- und chancengerecht zu machen.

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Kontakt

Projektbeteiligte
Merle MüllerProjektmitarbeiter:in
Juliane RytzProjektkoordinator:in
Joachim FriedhoffProjektleiter:in

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Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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