Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.
Entwicklung digitaler adaptierbarer Unterstützung in Lehre/Lernen berufsbegleitend Fernstudierender
Zur Unterstützung von Lehre und Lernen wurde eine digitale ToDo-Liste in OpenOlat entwickelt. In Zusammenarbeit mit Lehrenden entstanden Lernpfadkurse und interaktive Elemente zur Anreicherung der Lehre.
[Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Entwicklung digitaler adaptierbarer Unterstützung in Lehre/Lernen berufsbegleitend Fernstudierender
Zur Unterstützung von Lehre und Lernen wurde eine digitale ToDo-Liste in OpenOlat entwickelt. In Zusammenarbeit mit Lehrenden entstanden Lernpfadkurse und interaktive Elemente zur Anreicherung der Lehre.
[Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Fachhochschule Münster University of Applied Sciences
Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.
Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.
Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.
Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.Das Projekt H³ will Lehr-/Lernszenarien in Richtung hybrid-flexibler Varianten weiterdenken, personalisierte, digital unterstützte Lernpfade entwickeln, die Kompetenzentwicklung der Studierenden fokussieren, technische Innovationen nutzen und zu mehr Studienerfolg beitragen.
Damit begegnen wir folgenden Problemlagen:
1.Die Teilnahme der berufstätigen Studierenden an Präsenz-Modulen ist nicht (immer) gesichert:aufgrund von Berufstätigkeit, familiären, persönlichen oder strukturellen Kontexten.
2.Dem Bedarf nach Austausch- und Interaktionsmöglichkeiten kann das Studium nicht immergerecht werden (insbesondere in Selbstlernphasen).
3.Studierende haben häufig Probleme, ihr Selbststudium zu organisieren und individuelle Lernprozesse fokussiert zu steuern.
Diese Herausforderung gehen wir an, indem wir unsere Studiengänge der Sozialen Arbeit flexibilisieren: durch hybride Lehr-/Lernangebote, den Einsatz von innovativen Technologien und E-Coaching-/E-Assessment-Tools zur selbstgesteuerten Kompetenzentwicklung. Unsere langjährige Erfahrung in der Online-Lehre, verbunden mit mehrstufigen Evaluationsverfahren, garantiert die Qualität unserer Arbeit, die durch die Etablierung von Transferprozessen weit über das Projektumfeld hinauswirkt. Eine übergreifende und vergleichende Wirksamkeitsanalyse ist Teil des Gesamtprojektes.
Die Fachhochschule Dortmund, die Hochschule Bochum und die Westfälische Hochschule möchten mit der Projektidee Digitales Mentoring gemeinsam ein neues System der Lehr-/Lernbegleitung als zeitgemäßen Beitrag zur Qualitätssicherung und -entwicklung schaffen. Aus Sicht der drei Hochschulen eignet sich das System des Digitalen Mentorings, um gleichzeitig verschiedenen aktuellen Herausforderungen der Lehre und des Lernens zu begegnen, wie z.B. der Heterogenität ihrer Studierendenschaft, der Zunahme der Studiendauer aber auch der Veränderung der Lehr-/Lernsituation durch den deutlich gestiegenen Einsatz von Elementen der digitalen Lehre. Dazu möchten sie mit Hilfe von Learning Analytics und Künstlicher Intelligenz (KI) die Potenziale der Digitalisierung nutzen, um ein System zur Erfassung, Reflexion und Unterstützung von Lernprozessen aufzubauen. Gemeinsam mit den Zielgruppen Studierende, Lehrende und Serviceeinrichtungen soll unter konsequenter Beachtung des Datenschutzes in einem evolutionären Entwicklungsprozess ein attraktives und intuitives, digital unterstütztes Mentoringsystem konzipiert und etabliert werden.
Mit Amb-DidO verfügt das Portal über ein Plugin, über das die Beiträge mit Metadaten nach dem Standard des AMB versehen sind. So sind sie für einen darauf ausgerichteten Metasuchindex auffindbar.