
Geostatistische Grundlagenbildung ko-kreativ
Das Projekt Geostatistische Grundlagenbildung ko-kreativ (GesoStat) knüpft an aktuelle gesellschaftliche Themen, indem es den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Bewältigung bestehender und kommender Herausforderungen bzgl geostatistischer Themen fördert. Probleme wie mangelnde Vorkenntnisse, studentische Beteiligung und Selbstlernkompetenzen zeigen sich u. a. in Studienabbruchquoten. Im Projekt werden gemeinsam mit Studierenden als Consultant, Lehrenden und Hochschuldidaktiker:innen innovative Wege und Lösungen gefunden, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Das frühzeitige Erkennen von Lernhürden, die Stärkung der Kompetenzen des Selbstverantwortlichen Lernens und Statistikanalysekompetenzen werden durch einen an Design Based Research angelehnten Prozess gefördert, begleitet und analysiert, um so ko-kreativ konkrete Lösungen auf verschiedenen Ebenen für bessere Lernergebnisse zu entwickeln. Geprägt wird dieser Prozess durch Hinzunahme heterogener Perspektiven, Phasen der Problemerkundung, -erprobung, -überarbeitung und -reflektion, Entwicklung von Maßnahmen, Workshops und Schulungen. Zum Ende des Projektes erfolgt eine abschließende Auswertung des Projekts und der entwickelten Maßnahmen. Die Wirksamkeit der Projektmaßnahmen wird als Teil des DBR formativ überprüft. Die Ergebnisse werden begleitend dokumentiert, veröffentlicht und als Good Practice für die hochschulinterne wie externen Öffentlichkeit bereitgestellt.
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Avatar-based Scientific Writing Companion
Wissenschaftliches Arbeiten ist unverzichtbarer Bestandteil jedes Studiums. Bisherige Erfahrungen zeigen jedoch eine große Heterogenität in den Kompetenzen der Studierenden insbesondere im Lehramtsstudium in Bezug auf Kerntechniken wissenschaftlichen Arbeitens. Im Projekt ScienceWrite wird deshalb eine virtuelle Avatar-basierte Lernumgebung entwickelt, um ein attraktives und effektives Lernangebot zum wissenschaftlichen Arbeiten bereitzustellen. Die Avatar-basierte Lernumgebung und Gamificationelemente sollen die Motivation der Studierenden fördern und selbstgesteuerte sowie angeleitete Lernprozesse ermöglichen. Automatisiertes Feedback unterstützt dabei den Lernprozess. Kernthemen sind Recherche, Literaturverwaltung, Lesen und Exzerpieren, wissenschaftliches Schreiben, korrektes Zitieren und Plagiatsprävention. Zudem werden aktuelle Entwicklungen in generativer künstlicher Intelligenz, wie z.B. ChatGPT, thematisiert. Der Fokus liegt dabei nicht auf potenziellem Missbrauch, sondern auf dem reflektierten und produktiven Einsatz. In die Entwicklung werden Studierende und Dozierende eingebunden (Design Thinking Ansatz), um die Nützlichkeit für alle Zielgruppen zu erhöhen. Die Kooperation mit Prof. Schmidt-Hertha (Ludwig-Maximilians-Universität München) ermöglicht die standort- und fächerübergreifende Anwendbarkeit in den Bildungs- und Erziehungswissenschaften sowie anderen Sozialwissenschaften. Alle Materialien werden als Open Educational Resources verfügbar gemacht.
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PReBi.forum – ein hochschulweiter Arbeits- und Austauschraum zum pädagogischen Reflektieren
Ausgangspunkt für das PReBi.forum an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg war ein niedrigschwelliger, hochschulöffentlicher Auftakt am 13.01.2026. Dabei wurden Projektstruktur und Aktivitäten der Arbeitspakete vorgestellt, erste Kontakte geknüpft sowie Bedarfe und unterschiedliche Verständnisse von Reflexion bei Mitarbeitenden, Lehrenden und Professor:innen erfasst. Auf Wunsch der Teilnehmenden entwickelte sich daraus ein regelmäßig stattfindendes Forum. Im Sommersemester 2026 fand das PReBi.forum an vier Terminen (29. April, 13. Mai, 10. und 24. Juni, jeweils 14 – 16 Uhr) statt. Impulsvorträge boten Einblicke in laufende Seminare, Projekte und reflexive Lehr-Lern-Formate. Die anschließenden Diskussionen dienten der Analyse von Reflexionsmomenten sowie der Weiterentwicklung von Kooperationen und Seminarkonzepten. Ergänzend wurde vom 23. bis 25. Juni 2026 ein „Markt der Möglichkeiten“ im Foyer mit Seminarkonzeptionen, Materialien und Reflexionsübungen angeboten.
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Sozial-emotionales Lernen in virtuellen Räumen interaktiv gestalten
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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